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Installateur Klempner Freiburg im Breisgau Jobs und Stellenangebote

1 Installateur Klempner Jobs in Freiburg im Breisgau die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Installateur Klempner in Freiburg im Breisgau
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Ausbildung zum Klempner / Spengler / Blechner (m/w/d)

Holzbau Bruno Kaiser GmbH | Bernau im Schwarzwald

Holzbau Bruno Kaiser bietet eine hochwertige Ausbildung zum Klempner, Spengler und Blechner (m/w/d), die am 1. September 2026 beginnt. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre und umfasst Blockunterricht in Ulm sowie überbetriebliche Ausbildung in Singen. Hier fördern wir Individualität und Teamarbeit in einem gesunden, sicheren Arbeitsumfeld. Zu den Ausbildungsinhalten gehören das Kanten von Blechen, verschiedene Falzarten und Metalldacheindeckungen. Voraussetzungen sind ein mindestens erworbener Hauptschulabschluss, handwerkliches Geschick und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Werde Teil unseres starken Teams und baue deine Zukunft bei uns! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Installateur Klempner Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Installateur Klempner Jobs und Stellenangebote in Freiburg im Breisgau

Beruf Installateur Klempner in Freiburg im Breisgau

Zwischen Solarzellen und Rohrzange: Der Alltag als Installateur Klempner in Freiburg

Zugegeben, als ich mich vor Jahren für den Berufsweg des Installateurs entschied, dachte ich noch nicht im Entferntesten an Solarthermieanlagen oder smarte Heizungssteuerungen. Damals ging es eher um klassische Dinge: tropfende Wasserhähne, verstopfte Rohre – das, was Oma mit „gib’s dem Klempner“ meint. Heute in Freiburg ticken die Uhren ein bisschen anders. Wer als Berufseinsteiger:in oder wechselwillige Fachkraft einen Einstieg sucht, findet sich schnell zwischen Altbau-Chic, Bauboom im Rieselfeld und dem einen oder anderen Einfamilienhaus mit deutlich mehr Technik als Herz. Im Guten wie im Herausfordernden.


Freiburg: Grüne Ideen, echte Herausforderungen

Was viele unterschätzen: In Freiburg kommt zur klassischen Handwerkskunst ein Öko-Tupfer sondergleichen. Die Stadt – sonnenverwöhnt, breit aufgestellt, irgendwo zwischen Start-up-Philosophie und Hochschulgeist – erwartet von Klempnern weit mehr als das übliche Handwerkszeug. Schon der Installateur, der beim Neubau im Vauban die Wärmepumpe mit Photovoltaik verpartnern soll, weiß nach zwei Tagen: Stillstand ist nicht. Also: Wer bei Energiesystemen und alternativen Heizmethoden nur Bahnhof versteht, wird hier rasch zum Zaungast der eigenen Branche. Ständiges Lernen und ein Ohr für technische Innovation gehören schon fast zum guten Ton. Mal ehrlich: Man kann sich darauf einlassen, oder ständig hinterherlaufen. Ich empfehle das Erste.


Was bringt die Arbeit? Zwischen Muskelkraft und Denkarbeit

Draußen auf der Baustelle, irgendwo am Rande von Hochdorf, begegnen einem alle Facetten des Berufs. Manche Tage sind zehnstöckige Neubauten mit zwölf Gewerken und endlosen Abstimmungen. Andere sind charmante Altbauwohnungen mit 40 Jahren Leitungsgeschichte und wenig Platz zum Rangieren. Technisches Verständnis, räumliches Denken, und ja, eine gewisse Frustrationstoleranz – das braucht’s, besonders wenn der Kaltwasserstrang mal wieder den eigenen Plan ignoriert. Es ist kein Geheimnis: Die Arbeit ist körperlich fordernd, aber stumpf ist anders. Wer gerne tüftelt, improvisiert und Lösungen findet, passt hier besser rein als jeder, der nur Dienst nach Vorschrift sucht.


Gehalt, Aussichten, Weiterkommen – pragmatisch betrachtet

Und das liebe Geld? Reden wir nicht drum herum: Der Beruf zahlt kein Luxusleben, aber am Hungertuch nagt niemand. In Freiburg – nicht gerade bekannt für niedrige Mieten – bewegt sich das Einstiegsgehalt meist zwischen 2.700 € und 3.100 €. Mit Berufserfahrung, wachsendem Verantwortungsbereich und bestimmten Zusatzqualifikationen (etwa in der Lüftungstechnik oder bei energiesparenden Systemen) sind durchaus 3.300 € bis 3.800 € erreichbar. Klar, das ist nicht die Chefetage einer Tech-Firma, aber solide, bodenständig, krisenfest – und ganz ehrlich: Man sieht am Feierabend, was man geschafft hat. Auch nicht zu unterschätzen.


Chancen, Weiterbildungen und ein kleiner Realismus-Check

Nun gibt es in Freiburg durchaus Wege nach vorn: Wer sich zum Meister weiterbildet oder sich – mutig, denn ganz ohne Risiko ist das nie – selbstständig macht, kann nicht nur beim Gehalt, sondern auch bei der Eigenständigkeit einen Sprung wagen. Fort- und Weiterbildung sind kein Feigenblatt, sondern fast Pflicht – angesichts der Techniksprünge nicht verwunderlich, oder? Kurse für regenerative Energiesysteme gibt es genug, gefragt sind auch elektronische Steuerungen oder Trinkwasserhygiene.


Fazit aus der Praxis: Kein reiner Schrauberjob, sondern Zukunftsarbeit

Bleibt die Frage: Für wen taugt der Beruf in Freiburg? Ich sage: Für alle, die anpacken, aber auch den Kopf einsetzen, offen für Neues sind – und manchmal auch mit dem ewigen Wandel der Stadtentspannung umgehen können. Routine? Wird rar. Stillstand? Eher nein. Manchmal, wenn ich abends am Münster vorbeiradle und an den Tag denke, frage ich mich, ob nicht gerade diese Mischung aus alten Fundamenten und neuen Technologien das Handwerk so spannend macht. Oder bin ich da zu euphorisch? Vielleicht. Aber sicher bin ich: Wer jetzt einsteigt, findet hier beides – Herausforderung und ziemlich viel Rückenwind für die Zukunft.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.