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Ingenieurinformatiker Essen Jobs und Stellenangebote

150 Ingenieurinformatiker Jobs in Essen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieurinformatiker in Essen
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Duales Studium Ingenieurinformatik (B. Sc.) (m/w/d) merken
Duales Studium Ingenieurinformatik (B. Sc.) (m/w/d)

Technische Hochschule Georg Agricola | 44787 Bochum

Praxisbegleitendes Bachelorstudium Ingenieurinformatik (B. Sc.) (m/w/d): Unser Modell des praxisbegleitenden Studiums (PBS) bedeutet für Dich, dass Du in einem Unternehmen arbeitest, Geld verdienst und gleichzeitig bei uns studierst. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Projekt Mobility Decarbonization Campus (MoDeCa) mit dem Schwerpunkt Energiesysteme und Ladeinfrastruktur (EG13) merken
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Projekt Mobility Decarbonization Campus (MoDeCa) mit dem Schwerpunkt Energiesysteme und Ladeinfrastruktur (EG13)

Hochschule Bochum | 44801 Bochum

Forschungsergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften und Präsentation auf Fachkonferenzen Integration der Forschungsergebnisse in Lehre und Abschlussarbeiten Ihr Profil: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem informationstechnischen oder ingenieurwissenschaftlichen +
Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker / Techniker (m/w/d) mit Affinität zur Netzwerktechnik - NEU! merken
Spezialistin / Spezialist (w/m/d) für die technische Umsetzung des Mobilfunks merken
Requirements Engineer / IT-Anforderungsmanager (m/w/d) - NEU! merken
Requirements Engineer / IT-Anforderungsmanager (m/w/d) - NEU!

PVS holding GmbH | Mülheim an der Ruhr

PVS holding GmbH: Remscheider Str. 16; 45481 Mülheim an der Ruhr STANDORT AUF KARTE ANZEIGEN. || IT; Produktmanagement, Finanzen, Steuern, Recht, IT, Telekommunikation, Ingenieur, Technik. +
Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
IT Systemelektroniker / Quereinsteiger - NEU! merken
IT-Kaufmann / Servicetechniker (m/w/d) - NEU! merken
Ingenieur*in (m/w/d) Landespflege Bau / Landschaftsbau merken
Ingenieur*in (m/w/d) Landespflege Bau / Landschaftsbau

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) | 45879 Gelsenkirchen

Werde Ingenieur*in (m/w/d) im Bereich Landespflege Bau / Landschaftsbau bei Straßen.NRW in Gelsenkirchen. Mit deinem Beitrag realisierst du die Mobilität von morgen und sorgst für freie Fahrt in NRW. Die Position ist ab sofort verfügbar, bewerbe dich bis zum 29.04.2026 über unseren Bewerbungslink. Straßen.NRW ist der führende Mobilitätsdienstleister für Bundes- und Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen. Mit über 20 Jahren Erfahrung setzen wir auf digitale, flexible und sichere Lösungen. Werde Teil unseres engagierten Teams und gestalte die Zukunft der Mobilität aktiv mit! +
Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Tragwerksplanung Tunnelbau (m/w/d) merken
Teamleiter Tragwerksplanung Tunnelbau (m/w/d)

SOCOTEC Ingenieure AG | 10115 Berlin, Bochum, Hamburg, München

Mit einem Team von nahezu 400 Ingenieuren, anerkannten Fachplanern, zertifizierten Sachverständigen, erfahrenen Projektsteuerern und IT-Spezialisten bieten wir umfassende Ingenieurleistungen über alle Phasen des Bauens hinweg – von der Tragwerksplanung +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Projektleiter Bautechnik (m/w/d) merken
Projektleiter Bautechnik (m/w/d)

enport GmbH & Co. KG | 45879 Gelsenkirchen

Ausbildung: Du hast ein technisches Studium im Fachbereich Bautechnik / Bauingenieurwesen abgeschlossen, bist staatlich geprüfter Bautechniker (m/w/d) oder verfügst über eine vergleichbare Ausbildung im bautechnischen Berufsfeld. +
Work-Life-Balance | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Essenszuschuss | Fahrtkosten-Zuschuss | Kinderbetreuung | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieurinformatiker Jobs und Stellenangebote in Essen

Ingenieurinformatiker Jobs und Stellenangebote in Essen

Beruf Ingenieurinformatiker in Essen

Ingenieurinformatiker in Essen: Zwischen digitaler Revolution und traditionellem Reviergeist

Manchmal frage ich mich, wie viele Leute bei „Ingenieurinformatik in Essen“ überhaupt an Staub, Industrie und Zechengeschichte denken. Vermutlich mehr, als einem in den hippen Neubautempeln am Krupp-Gürtel lieb sein kann. Und doch: Gerade für Berufseinsteiger oder wechselwillige Profis ist hier so einiges im Wandel – nicht bloß technokratische Upgrades, sondern echte Chancen und ein paar, sagen wir, Stolpersteine.

Pragmatische Alleskönner oder Tech-Spezies?

Ingenieurinformatiker. Klingt nach jemandem, der mal eben den Stahlkocher an die Cloud anschließt und mittags Machine Learning fürs Schienenfahrzeug aufsetzt. Aber was heißt das im Alltag – gerade, wenn man am Anfang steht? Vielschichtige Aufgaben, die selten so glatt vorhersehbar sind wie die Werkzeuge, mit denen man sie löst. Die Grenzen verschwimmen, ständig. Mal geht’s in die Automobilentwicklung, dann wieder um Prozessautomation in der Chemie oder – seltener, aber immer häufiger – um smarte Stromnetze samt dem ganzen digitalen Rattenschwanz. In Essen wohl gemerkt, nicht im Silicon Valley.
Oft ist es ein Spagat zwischen Hands-on-Prototyping und methodischer Softwareentwicklung. Wer hier startet, lernt sehr schnell: Das Spiralmodell aus dem Studium? Viel Spaß, aber meistens ist die Realität kleinteiliger, chaotischer und voller stiller Abkürzungen. Und ach ja, ein bisschen maschinenbauerische Hartnäckigkeit kann nicht schaden, wenn die technischen Ansprechpartner ihren eigenen Rhythmus pflegen. Oder sagt man „Ruhrpott-Chuzpe“? Wie auch immer.

Jenseits der Metropole: Regionale Eigenheiten und Arbeitsrealität

Essen ist längst nicht nur das Epizentrum für Schwerindustrie, obwohl der Mythos hartnäckig über den Büroschreibtischen schwebt. Die großen Player – Stahl, Energie, Maschinenbau – haben kräftig nachgerüstet: intelligente Fertigung, große Datenvolumina, digitale Zwillinge. Wer als Ingenieurinformatiker den Sprung in diese Welt wagt, bewegt sich manchmal in seltsamen Paralleluniversen. Einerseits Hightech-Forschung, andererseits Prozesse, die irgendwie noch nach Kohlenkeller riechen. Denkt man jedenfalls beim Blick auf manche Exceltabelle. Das macht die Arbeit spannend – manchmal auch sprunghaft. Und, Überraschung: Der Mittelstand wächst leise nach. Dort zählen Vielseitigkeit und Hartnäckigkeit fast mehr als hippe Tech-Labels. Ein Punkt, den man als Berufseinsteiger gern unterschätzt.

Gehalt & Perspektiven: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Zahlen? Gut, kommen wir zum heiklen Teil. Im Ruhrgebiet reden viele ungern Klartext, doch Essener Unternehmen zahlen im Ingenieurinformatik-Bereich solide, aber selten fernab der Realität. Wer frisch startet, sieht sich oft im Bereich von 3.500 € bis 4.100 € – mit Luft nach oben, je nach Branche, Spezialisierung und, ja, Verhandlungsgeschick. In großen Strukturen (Stichwort: Energie- und Industriegiganten) landet man manchmal ein paar hundert Euro darüber. Mittelständler setzen stärker auf Entwicklungspotenzial – etwas idealistisch vielleicht, aber eben auch realistisch begründet. Es bleibt so: Selbst mit glänzenden Zertifikaten entscheidet am Ende auch die Bereitschaft, sich auf die örtlichen Eigenheiten einzulassen.

Arbeit und Wandel – Persönliche Überlegungen

Was viele unterschätzen: Es geht nicht nur um kluge Algorithmen oder robuste Softwarearchitekturen. Vieles dreht sich um Anpassungsfähigkeit – an Projekte, an Menschen, an die manchmal unergründliche Logik eines Unternehmens, das schon vor 100 Jahren Maschinen gebaut hat. Digitalisierung? Ja. Aber nicht als Selbstzweck – sondern immer mit Blick auf sichere Produktionsketten, Prozessstabilität und am liebsten das berüchtigte „läuft“-Gefühl auf der Werksebene. Ich persönlich fand es immer reizvoll, die Kombination aus gewachsener Techniktradition und neuem digitalem Denken zu balancieren. Manchmal ein Tanz auf dem Drahtseil, gelegentlich überraschend lohnend. Vielleicht liegt darin die eigentliche Essenz dieses Berufs in Essen: Die Fähigkeit, Altes und Neues zusammenzudenken, mit einem Sinn für regionale Eigenheiten und einem gesunden, ruhrgebietstypischen Pragmatismus.

Bildung & Weiterentwicklung: Zwischen Hochschule und Werkhalle

In Essen hat man, was Aus- und Weiterbildung angeht, weder Unter- noch Überangebot. Ob dual, klassisch universitätsgeprägt oder berufsbegleitend – die Türen stehen offen. Allerdings braucht’s im echten Berufsalltag gelegentlich mehr als technische Tiefe: Wer hier besteht, muss auch zuhören, Brücken bauen, Altgewohntes kritisch befragen (ohne ständig auf die Pauke zu hauen). Und das ist nicht auf jedem Vorlesungsplan vorgesehen. Mein Eindruck: Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, findet in Essen den seltenen Mix aus Stabilität, Entwicklungschance und echtem Gestaltungsspielraum. Was man daraus macht? Das bleibt jedem selbst überlassen – und ist vermutlich genau der Reiz, der nicht in einen Karriereberater-Algorithmus passt.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.