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Ingenieur Robotik Leverkusen Jobs und Stellenangebote

9 Ingenieur Robotik Jobs in Leverkusen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Robotik in Leverkusen
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Teamleitung Verteilte kooperative Systeme (w/m/d) - Robotik, Informatik merken
Teamleitung Verteilte kooperative Systeme (w/m/d) - Robotik, Informatik

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) | 50667 Köln

Entdecke die Zukunft der maritimen Technologie durch die Erforschung verteilter Entscheidungsarchitekturen und kooperativer Schwarmstrategien für autonome Unterwasser-Systeme. Diese innovativen Technologien bieten immense Potenziale in Bereichen wie Sicherheitsanwendungen, Rettungsnetzwerken und Umweltüberwachung. Dabei ist es entscheidend, dass jedes System nicht nur eigenständig funktioniert, sondern im Verbund intelligent agiert. Gestalte mit uns die nächste Generation vernetzer autonomer Systeme, die unter Wasser, an der Oberfläche und in der Luft operieren. Der Fokus liegt auf Entscheidungsfindung, Kooperation und Schwarmintelligenz, um höchste Effizienz zu erreichen. Sei Teil dieser revolutionären Entwicklung für die maritime Sicherheit von morgen! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur Smarte Robotik und KI (W2) merken
Professur Smarte Robotik und KI (W2)

Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen | 45879 Gelsenkirchen

Die Professur für Smarte Robotik und KI (W2) am Campus Bocholt startet am 01.09.2026 und wird unbefristet vergeben. In dieser Position erforschen Sie die Einsatzmöglichkeiten smarter Roboter in verschiedenen Bereichen wie Industrie, Landwirtschaft und Pflege. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Integration von künstlicher Intelligenz zur Automatisierung komplexer Aufgaben. Für diese Stelle ist ein ingenieurwissenschaftlicher Hochschulabschluss in Robotik oder Automatisierungstechnik erforderlich, idealerweise mit Promotion. Sie bringen mindestens fünf Jahre Berufserfahrung mit, davon drei außerhalb der Hochschule. Fachkenntnisse in kollaborativer Robotik, Mensch-Roboter-Interaktion und Biorobotik sind von Vorteil. +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mechatronische Systeme kooperativ (B.Sc.) (m/w/d) merken
Maschinenbau kooperativ (B.Eng.) (m/w/d) merken
Maschinenbau kooperativ (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Campus Velbert/Heiligenhaus | Heiligenhaus

Deine Zusatzoption: Lehrerin oder Lehrer für Berufskollegs werden: Parallel zu deinem Bachelorstudium kannst du bei uns die Qualifikation zum/zur Lehrer*in an Berufskollegs erwerben (Ingenieur*in plus Lehrer*in). +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Maschinenbau kooperativ (B.Eng.) (m/w/d) merken
Maschinenbau kooperativ (B.Eng.) (m/w/d)

Hochschule Bochum Zentralcampus | 44787 Bochum

Deine Zusatzoption: Lehrerin oder Lehrer für Berufskollegs werden: Parallel zu deinem Bachelorstudium kannst du bei uns die Qualifikation zum/zur Lehrer*in an Berufskollegs erwerben (Ingenieur*in plus Lehrer*in). +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektro- und Informationstechnologien (B.Sc.) (m/w/d) merken
Entwickler Produktionstechnologie: Automatisierung & Digitalisierung (d/w/m) merken
Duales Studium (KIA / KIS) Angewandte Informatik merken
Duales Studium (KIA / KIS) Angewandte Informatik

IMS Messsysteme GmbH | Heiligenhaus

Duales Studium (KIA / KIS) Angewandte Informatik; Die kooperative Ingenieurausbildung (KIA) ist die perfekte Kombination aus einer verkürzten IHK-Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/i) und einem Studium an der Hochschule Bochum Campus Velbert/Heiligenhaus +
Kantine | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Elektrotechnik (m/w/d) ab Sept. 2026 merken
Ingenieur Robotik Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Ingenieur Robotik Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Beruf Ingenieur Robotik in Leverkusen

Zwischen Werkhallen und Visionen: Ein persönlicher Blick auf Robotik-Ingenieure in Leverkusen

Eines gleich vorweg: Wer sich als Ingenieurin oder Ingenieur für Robotik in Leverkusen einbringt, landet nicht gerade im Hinterzimmer deutscher Technikgeschichte – das ist vielmehr Mittendrin. Vielleicht ringt mancher mit der nüchternen Chemie-Industrieästhetik der Stadt. Ich kann es nachvollziehen. Zwischen alten Backsteinfassaden und gewaltigen Industrieanlagen zu hören, dass hier gerade an künstlichen Greifarmen und neuartigen Algorithmen getüftelt wird – da reibt sich so mancher Jobneuling verwundert die Augen. Und doch: Es herrscht eine eigentümliche Mischung aus bodenständiger Betriebsamkeit und digitalem Aufbruch in Leverkusens Hallen und Labors.


Vom Alltag in den Werkshallen: Praxis, Fehler, Fortschritt

Robotik – klingt immer ein bisschen nach Science-Fiction. Der Alltag jedoch, sagen wir’s ehrlich, hat auch Abgründe: Meeting-Marathon um neun, Sensorik-Problemlösung um halb zehn, dann schon wieder Zielkonflikte zwischen Wartbarkeit, Geschwindigkeit und Sicherheit. Es wäre gelogen zu behaupten, hier liefe alles nach Plan – zu komplex, zu viele Branchen greifen ineinander. Chemie, Logistik, Automotive, selbst ganz konservative Maschinenbauer und „Traditionshüter“ mischen mit. Kleiner Realismus-Schock für alle, die sich von omnipräsenten Zukunftsbildern blenden lassen: Man verbringt erstaunlich viel Zeit mit Fehlersuche, Kabelsalat und der einen oder anderen systembedingten Frustration. Aber – und das irritiert, wenn man es nicht erwartet: Gerade dieses tägliche Gerangel zwischen Herausforderung und Lösungsdrang schweißt Kollegen zusammen. Und, so mein Eindruck, es ist am Ende eben doch genau das, was die Branche am Laufen hält.


Leverkusen als Hub der Robotik – warum eigentlich?

Mag sein, München und Hamburg sind lauter, Berlin sowieso bunter, aber der Charme Leverkusens liegt in seinen stilleren Stärken. Die Großunternehmen vor Ort, Bayer als Gigant, diverse Mittelständler aus Anlagenbau und Prozessautomatisierung, dazu ein regelrechter Innovationsdruck aus den produktionsnahen Fachabteilungen: Diese Mischung sorgt für eine Dichte an anspruchsvollen Projekten, die Neueinsteiger wie Routiniers fordern. Klar, nicht jede Firma rühmt sich offen mit ihren Automatisierungsschritten. Aber unterschätzen sollte man den Wandel nicht – unter der Oberfläche laufen zahlreiche Modernisierungen, oft mit robotischen Systemen als Kern. Und Leverkusen als Teil der Metropolregion Rheinland hat einen weiteren, weniger offensichtlichen Trumpf: Die Nähe zu Hochschulen und technologieoffenen Forschungseinrichtungen. Wer genau hinhört, merkt: Hier pendeln Wissen und Praxis, Theorie und Schaltschrank innerhalb von Tagen.


Fachliche Anforderungen und Verdienstaussichten: Es ist kein Spielplatz, aber lohnend

Was mich besonders beschäftigt, sind die stetig steigenden Ansprüche an Methodenverständnis und Flexibilität. Kaum ein Projekt gleicht dem anderen. Eine solide Basis aus Automatisierungstechnik, Informatik und klassischem Maschinenbau ist – schenken wir uns die Schönfärberei – Voraussetzung. Englischkenntnisse? Praktisch Pflicht. Und wehe, das eigenen Matlab- oder Python-Skills hinken allzu sehr den Kollegen hinterher... Gerade Einsteiger unterschätzen das gelegentlich. Dafür? Liegen die Gehälter nicht im grauen Mittelmaß versteckt. Einstiege starten selten unter 4.200 €; mit Erfahrung, branchenspezifischem Know-how und vielleicht dem einen oder anderen Spezialthema (Kollaborative Robotik, Machine Learning im Produktionsumfeld) sind 5.000 € bis 6.800 € durchaus realistisch. Überstunden? Sagen wir, man sollte eine gewisse Flexibilität in die Arbeitswoche mitbringen. Es gibt ruhigere Phasen, aber in den heißen Projektwochen bleibt es selten bei Dienst nach Vorschrift.


Dynamik, Weiterbildung und ein Hauch von Eigenverantwortung

Man könnte fast meinen, die Branche mutiert zur permanenten Lernumgebung. Klar, es gibt die Klassiker: Präsenzschulungen zu neuen Steuerungssystemen, E-Learnings zu Cybersecurity oder Workshops rund um Bildverarbeitung. Was aber vielen gar nicht klar ist: Fachlicher Austausch, Praxiseinblicke bei Zulieferern oder der Besuch von Fertigungslinien bringen oft weitaus mehr als jedes Manual. Wer mit offenen Augen durch die Werkshallen geht – auch zum dritten oder zehnten Mal –, dem entgeht selten, wo eine clevere Automatisierung neue Chancen eröffnet. Wobei konstruktive Kritik und gelegentliches „Das müsste doch besser gehen“ nicht nur toleriert, sondern ausdrücklich gefragt sind.


Zwischen Pioniergeist und Bodenhaftung – ein persönliches Resümee

Was dieser Job fordert? Neugierde, eine solide Frustrationstoleranz und das ehrliche Interesse am Wechselspiel zwischen Mensch, Maschine und Management. Robotik in Leverkusen, das ist eben nicht nur Simulieren am Schreibtisch und dann Wochenprotokolle ausfüllen. Es ist ein Flickenteppich, ein Zickzack zwischen historischer Produktion und digitaler Transformation, voller Stolperfallen – und grandiosen Lernmomenten. Wer hier mitgestaltet, schreibt mit am nächsten Kapitel der Industrie. Manchmal fordert das ganz schön Nerven. Aber sind wir ehrlich: Genau das macht den Reiz aus.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.