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Ingenieur Papiertechnik Düsseldorf Jobs und Stellenangebote

16 Ingenieur Papiertechnik Jobs in Düsseldorf die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf
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Sales Manager - Vertrieb / Neukunden / Verhandlung (m/w/d) merken
Masterarbeit Kaskadierte Nutzung von Tiefengeothermie« merken
Masterarbeit Kaskadierte Nutzung von Tiefengeothermie«

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT | 46045 Oberhausen

Masterstudium im Bereich Maschinenbau, Energie- und Verfahrenstechnik, Umweltingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder erneuerbare Energien; Fundierte Thermodynamik-Kenntnisse; Idealerweise Vorkenntnisse zur Berechnung von (Hochtemperatur-) Wärmepumpen +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
(Senior) Consultant Wertpapierabwicklung (Financial Services) (w/m/d) merken
Sachbearbeitung Grundsatz KRITIS (m/w/d) für das Referat E 1 in der THW-Leitung in Bonn merken
Sachbearbeitung Grundsatz KRITIS (m/w/d) für das Referat E 1 in der THW-Leitung in Bonn

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk | 53111 Bonn

Abgeschlossenes Bachelorstudium oder höher an einer (Fach‑) Hochschule beispielsweise der Fachrichtungen Risiko- und Sicherheitsmanagement, Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement, Rettungsingenieurwesen oder Verwaltungsmanagement oder einer anderen +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Manager Wertpapierabwicklung (Financial Servies) (w/m/d) merken
Projektleiter (m/w/d) Schlüsselfertigbau merken
Projektleiter (m/w/d) Schlüsselfertigbau

List Bau Nordhorn GmbH & Co. KG | 40213 Düsseldorf

Du bringst fundierte Erfahrung in der Projektleitung mit und weißt, wie man komplexe Bauprojekte strukturiert zum Ziel führt: Abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder vergleichbare technische Qualifikation; Mehrjährige Berufserfahrung in der +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Starte deine Karriere als Mechatroniker (m/w/d) in unserem Unternehmen! In der Ausbildung lernst du, komplexe mechatronische Anlagen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Komponenten zu bauen. Du wirst vom Herstellen bis zur Montage alles übernehmen und dafür sorgen, dass die Systeme perfekt funktionieren. Auch die Programmierung und Installation der Software gehören zu deinen Aufgaben. Nach der Inbetriebnahme prüfst du die Anlagen genau, bevor du sie an unsere Kunden übergibst. Zudem bist du für die Wartung und Reparatur der Anlagen verantwortlich – werde Teil unseres Teams und sichere dir deine Zukunft! +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Ausbildung zur Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH | 48301 Nottuln

Starte deine Karriere als Technischer Produktdesigner (m/w/d) in unserem Unternehmen und erlebe spannende Aufgaben! In dieser Ausbildung entworfst und konstruierst du maßgeschneiderte Bauteile und Baugruppen. Du arbeitest eng mit der Entwicklungsabteilung zusammen und erstellst detaillierte Modelle an modernsten CAD-Systemen. Dabei achtest du stets auf relevante Normen und eine präzise Bemaßung. Deine Fähigkeiten in der Auswahl von Werkstoffen und Normteilen sowie die Umsetzung von Änderungsvorschlägen sind entscheidend für den Erfolg der Projekte. Bewirb dich jetzt für das kommende Ausbildungsjahr und gestalte die Zukunft mit innovativen Lösungen! +
Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in (m/w/d) merken
Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in (m/w/d)

Gebr. Eigelshoven GmbH & Co. KG | 52146 Würselen

Die Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) bietet dir die Möglichkeit, Maschinen und Anlagen im Sägewerk effizient am Laufen zu halten. Du erlernst die Funktionsweise komplexer Systeme und bist für die Wartung sowie Pflege mechanischer Bauteile verantwortlich. Zudem montierst du elektrische und elektronische Komponenten und behebst Störungen. Regelmäßige Prüfungen der Produktionsanlagentechnik garantieren eine reibungslose Produktion. Wir suchen neugierige, handwerklich geschickte und detailversessene Auszubildende. Wenn du eine Leidenschaft für technische Lösungen hast, ist dieser Beruf ideal für dich! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Packmitteltechnologe (m/w/d) merken
Ausbildung zum Packmitteltechnologe (m/w/d)

Bandis+Knopp GmbH & Co. KG Wellpappenfabrik | 51465 Bergisch Gladbach

Starte Deine Karriere als Auszubildender Packmitteltechnologe m/w/d in Bergisch Gladbach! Ab dem 01.09.2026 erwartet Dich eine dreijährige Ausbildung, in der Du Packmittel aus Wellpappe designst und produzierst. Du wirst lernen, modernste Hochleistungsmaschinen einzurichten und Verpackungen mit CAD-Systemen zu konstruieren. Voraussetzungen sind ein qualifizierter Realschulabschluss sowie mathematisches und technisches Verständnis. In unserem familiengeführten Unternehmen schätzen wir Werte wie Zusammenhalt und Respekt. Zudem profitierst Du von einem Tarifvertrag und 30 Tagen Urlaub – bewirb Dich jetzt und sichere Dir Deinen Platz! +
Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Ingenieur Papiertechnik Jobs und Stellenangebote in Düsseldorf

Beruf Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf

Ingenieur Papiertechnik in Düsseldorf – ein Blick hinter Fassaden aus Zellstoff und Zukunftsoptimismus

Man stellt sich manchmal die Frage: Wer denkt eigentlich beim ersten Cappuccino an einem Montagmorgen an Papier? Hand aufs Herz – die meisten vermutlich nicht. Für Ingenieurinnen und Ingenieure der Papiertechnik ist das allerdings Alltag: Zwischen Labordaten, Maschinengeknatter und einer nie ruhenden Industrie, hier, im wirtschaftsquirligen Düsseldorf. Klingt technisch? Ist es auch. Aber eben nicht nur. Denn was kaum jemand sieht: Es ist ein Beruf, der unter der Oberfläche brodelt – und dem ökologischen Wandel genauso wenig ausweichen kann wie der Papiermaschine dem nächsten Stillstand.


Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Wer in Düsseldorf als Ingenieur für Papiertechnik arbeitet, bewegt sich im Schnittfeld zweier Welten – einerseits tief verwurzelt in einer Region, die seit Jahrzehnten zu den industriellen Herzkammern Deutschlands zählt. Andererseits mitten drin im Umbruch. Düsseldorf bietet nicht nur internationalen Branchenriesen Unterkunft. Der Mittelstand, gern unterschätzt, spielt hier, zwischen Rhein-Ruhr-Romantik und global verteilten Lieferketten, eine unerwartet eigenständige Rolle. Das bedeutet: Wer den Einstieg sucht oder aus einem anderen Bereich wechselt, sollte Ambiguität aushalten können. Zwischen Hightech und Traditionsfabrik – Wechselspiel mit Reiz und Risiko.


Technisch betrachtet ist das Berufsfeld komplexer als „nur“ Zellstoff mischen und Lagen pressen. Man sitzt viel seltener als geglaubt vor Reißbrettern (die, das sei am Rande erwähnt, längst durch CAD-Systeme verdrängt wurden) und öfter in Meetings mit Leuten, die – anders als gedacht – gar nicht so selten das Sagen haben, ohne einen blassen Schimmer vom eigentlichen Prozess zu haben. Ein guter Papiertechnik-Ingenieur im hiesigen Umfeld? Jemand mit dem Hang zu Pragmatismus, ein Spürhund für Prozessdetails, aber eben auch ein Diplomat. Die Schnittstelle zwischen Produktion, Entwicklung, Nachhaltigkeitsambition und – ja, ich muss es so nennen – Controlling-Albträumen.


Was gerne übersehen wird: Düsseldorf hat, anders als München oder Dresden, keine jahrhundertealte Tradition als Papierstadt. Dafür punktet die Region mit Nähe zu Forschungstransfer und starker Vernetzung zwischen Unternehmen, Hochschulen und Materialentwicklern. Es wird experimentiert, oft mutiger als anderswo. Themen wie nachhaltige Verpackung, Kreislaufwirtschaft und Fasermodifikation laufen hier nicht unter Innovationsprosa, sondern sind ganz realer Bestandteil der Tagesordnung. Weiterbildung? Klar, nötig wie eh und je – aber hier mit Betonung auf aktuell: Biofasern, Tintenstrahltechnologien, Lifecycle-Analytik, Digitalisierung im Anlagenbau. Wer hier beruflich ankommen will, sollte keine Berührungsängste mit Transformation haben. Manchmal beschleicht einen das Gefühl, Düsseldorf verlernt stur zu sein – und das ist kein Nachteil.


Was die Arbeitsmarktlage betrifft: Tendenziell stabil, aber mit Nuancen. Frisch ausgebildete Ingenieure haben einen relativ direkten Zugang zu anspruchsvollen Positionen, das liegt an der kontinuierlichen Nachfrage – nicht zuletzt durch den Strukturwandel in der Produktionslandschaft. Die Gehälter? Realistisch bewegt man sich im Bereich von 3.500 € bis 4.200 € beim Einstieg, mit Luft nach oben für Leute mit Spezialwissen oder einer gewissen Unerschrockenheit in internationalen Projekten. Langweilig wird es selten. Eher kommt es vor, dass man sich fragt, wie viele Kaninchen ein einziger Monatsreport aus dem Hut zaubert. Sicher ist: Wer bereit ist, sich auf die Vielfalt der Aufgaben einzulassen, erlebt keine Monotonie. Aber: Punktemodelle und Checklisten allein bringen hier niemanden weiter.


Zum Schluss eine persönliche Note – weil es sonst keiner zugibt: Ja, es gibt Tage, an denen stapelt sich die Bürokratie auch hier bis knapp unter die Rauchmelder. Aber wer einen Hang zum Tüfteln mitbringt, dabei die Nerven behält, wenn Kompromisse statt Idealzustände gefragt sind, ist überraschend oft dort, wo der Puls der Branche tatsächlich schlägt. Zwischen Maschinenhalle und Innovation-Lab, Rheinblick inklusive. Manchmal frage ich mich, was in zwanzig Jahren aus dem Job geworden sein wird. Vielleicht ist die Antwort schon heute im Stapel aus Bedrohung und Chance, der auf jedem Ingenieurschreibtisch zwischen Düsseldorf und Dormagen liegt. Aber das – und da lasse ich mich nicht bremsen – macht diesen Beruf so verdammt ehrlich.