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Industriemeister Holz Osnabrück Jobs und Stellenangebote

11 Industriemeister Holz Jobs in Osnabrück die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Industriemeister Holz in Osnabrück
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(Junior) Tischler / Techniker als Kundenberater im Vertriebsinnendienst (m/w/d) merken
Duales Studium Holz- und Möbeltechnik (m/w/d) zum Bachelor of Engineering merken
Duales Studium Holz- und Möbeltechnik (m/w/d) zum Bachelor of Engineering

Febrü Büromöbel GmbH | 32052 Herford

Starte deine Karriere mit einem dualen Studium in Holz- und Möbeltechnik (m/w/d) bei Febrü, einem führenden Büromöbelhersteller in Deutschland. Unser Unternehmen überzeugt mit einer Fertigungstiefe von 95% und innovativen Lösungen, die Ergonomie und Design vereinen. Erlebe ein erfolgreiches Arbeitsumfeld, das Spaß macht und Raum für Individualität bietet. Wir suchen motivierte Studierende, die ab August 2025 in einem dynamischen Team durchstarten möchten. Neben dem theoretischen Wissen an der Berufsakademie Melle erwirbst du praktisches Fachwissen in Konstruktion, Fertigungsplanung und -steuerung. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Bürowelten mit! +
Aufstiegsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praxisintegriertes Studium Holz- und Möbeltechnik (m/w/d) 2026 merken
Praxisintegriertes Studium Holz- und Möbeltechnik (m/w/d) 2026

Nolte Küchen GmbH & Co. KG | 32584 Löhne

Starte dein 3-jähriges Studium bei Nolte Küchen und erlebe vielfältige Praxisphasen in spannenden Abteilungen wie Arbeitsvorbereitung und Projektmanagement. Du erhältst Einblicke in den kompletten Fertigungsprozess und unterstützt aktiv unsere Fachabteilungen bei spannenden Projekten. Von der Einführung neuer Produkte bis hin zur Inbetriebnahme moderner Anlagen – hier kommen deine Fähigkeiten zum Einsatz. In der Theoriephase an der Berufsakademie in Melle wirst du optimal auf deine Ingenieurskarriere vorbereitet. Voraussetzung ist ein Abitur oder eine Fachhochschulreife, idealerweise mit einer Technikerausbildung im holzverarbeitenden Bereich. Gestalte deine Zukunft mit uns – werde Teil des Teams! +
Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Tischler (gn) gesucht! merken
Tischler (gn) gesucht!

Piening GmbH | 32657 Lemgo

Das kannst du als Tischler (gn) erwarten: Tariflich geregelte Arbeitsbedingungen; einen langfristigen Einsatz in der Metallindustrie; Weihnachts- und Urlaubsgeld (nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit); kostenlose Arbeitskleidung und persönliche Schutzausrüstung +
Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachberater / Freier Handelsvertreter (w/m/d) für Fertighäuser | Region Nürnberg merken
Fachberater / Freier Handelsvertreter (w/m/d) für Fertighäuser | Region Nürnberg merken
Senior SAP Consultant SD/MM - E-Mobility-Prozesse (w/m/d) - NEU! merken
Senior SAP Consultant SD/MM - E-Mobility-Prozesse (w/m/d) - NEU!

SMF GmbH | 44135 Dortmund

Job function: Job function: Information Technology; Industries: Software Development. Referrals increase your chances of interviewing at SMF GmbH by 2x. Get notified about new Senior SAP Consultant jobs in Dortmund, North Rhine-Westphalia, Germany. +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachberater / Freier Handelsvertreter (w/m/d) für Fertighäuser | Region Nürnberg merken
Fachberater / Freier Handelsvertreter (w/m/d) für Fertighäuser | Region Nürnberg merken
Fachberater / Freier Handelsvertreter (w/m/d) für Fertighäuser | Region Nürnberg merken
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Industriemeister Holz Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Industriemeister Holz Jobs und Stellenangebote in Osnabrück

Beruf Industriemeister Holz in Osnabrück

Industriemeister Holz in Osnabrück: Ein Beruf zwischen Tradition, Technik und Neubeginn

Osnabrück – eine Stadt, die immer wieder damit überrascht, wie vielschichtig sich Tradition und Moderne hier umarmen. Holz hat in der Region eine jahrhundertealte Geschichte. Aber ehrlich gesagt: Die Zeiten stinkender Hobelspäne und nach Terpentin riechender Werkhallen sind – zumindest in den Betrieben, in denen ein Industriemeister Holz heute anheuert – weitgehend vorbei. Wer heute in Osnabrück diesen Berufsweg einschlägt, steht an der Schnittstelle zwischen feinhandwerklicher Erfahrung, Technikverstand und betrieblichem Management. Aber ist das wirklich so einfach, wie es klingt? Ich habe da meine Zweifel. Oder anders gesagt: Einige Fallen lauern zwischen Sägewerk und Fertigungsstraße noch immer im Verborgenen.


Wo das Handwerk auf Digitalisierung stößt

Die Aufgaben eines Industriemeisters Holz – man stelle sich das mal vor – reichen vom Organisieren der Fertigung bis zum Führen von Teams, vom Beseitigen technischer Störungen bis zur strengen Einhaltung von Arbeitssicherheit. Das klingt nach eierlegender Wollmilchsau, ist aber im Kern der Realität ziemlich nah. Wer einsteigt, merkt schnell: Das sture Diktieren „von oben“ funktioniert schon lange nicht mehr – gerade in den Osnabrücker Mittelständlern, wo die Hierarchien flach sind und technologische Umbrüche längst Alltag sind.

Digitalisierung? Klingt erstmal nach IT-Buzzword, aber spätestens beim Gedanken an digitale Produktionssteuerung, CNC-gesteuerte Maschinen oder automatisierte Lagerhaltung wird klar: Die Branche schläft nicht. Und auch wenn ich manchmal noch höre, „Holz ist eben was fürs Herz, nicht für den Prozessor“ – die Berufspraxis lacht darüber. Auch in der Tischlerei ums Eck läuft längst nicht mehr alles per Hand. Und so kommt es, dass industrielle Fertigung und Handwerk plötzlich unter einem Dach arbeiten müssen. Die einen reden über Werkstoffverhalten, die anderen über Prozesskennzahlen – und der Industriemeister Holz steht dazwischen, übersetzt, vermittelt, hält den Laden irgendwie zusammen. Keine leichte Rolle, ehrlich.


Wer heute anfängt – Fragen statt fertiger Antworten

Was mich an den Jungmeistern und den Wechselwilligen aus klassischen Facharbeiterjobs beeindruckt: Sie bewegen sich in diesem Wechselspiel aus Routine und Neuland erstaunlich souverän. Aber: Es fehlt oft an Vorbereitung auf die Konflikte, die dieser Spagat mit sich bringt. Die Belegschaft in Osnabrücks Holzverarbeitung ist ein bunter Haufen – junge Leute mit Softwareaffinität, Altgediente, die Wert auf „ihren“ Stil legen. Der Industriemeister als Vermittler ist hier gefragt, kein Oberaufseher mit erhobener Kelle. Doch mal ehrlich: Wer in den Job startet und glaubt, die betriebliche Realität folge lehrbuchhaften Linien, wird schnell eines Besseren belehrt.

Und auch der Arbeitsmarkt in Osnabrück? Überraschend aufnahmebereit, allerdings mit Ansprüchen. Neben den Standardqualifikationen – technisches Verständnis, rechtliches Grundwissen, Führungskompetenz – steht heute das Thema Veränderungsbereitschaft ganz oben. Wer nicht bereit ist, Routinen infrage zu stellen, wird überholt. Andererseits: Gerade, weil regionale Mittelständler händeringend nach echten Alleskönnern suchen, profitieren Berufsanfänger und Wechsler. Der Einstieg in Osnabrück gelingt oft schon mit 2.800 € bis 3.200 €, mit wachsender Erfahrung und Zusatzqualifikationen sind 3.500 € bis zu 4.200 € keine Utopie. Allerdings – das ist keine Festanstellung fürs Leben, sondern ein Mannschaftssport auf Zeit. Wer stehen bleibt, verliert.


Noch Luft nach oben: Weiterbildung, Nachhaltigkeit und Standortfaktor

Was viele unterschätzen: Während das Handwerk vielerorts vom Nachwuchsmangel geplagt wird, setzen die Osnabrücker Betriebe verstärkt auf Weiterbildung und Spezialisierung. Regionale Anbieter locken mit praxisorientierten Zusatzqualifikationen – vor allem in Richtung Qualitätsmanagement, Digitalisierung und Arbeitssicherheit. Das klingt nach Pflichtprogramm, aber ehrlich – wer sich nicht weiterbildet, bleibt im Wortsinne auf der Strecke. Gerade im Umfeld nachhaltiger Produktion (Stichwort: ressourcenschonende Verarbeitung, zertifizierte Lieferketten), tun sich Chancen auf, die vor ein paar Jahren noch undenkbar schienen.

Mein Eindruck ist: Osnabrück bleibt für den Beruf Industriemeister Holz ein Standort mit Perspektive – aber eben mit Ecken und Kanten. Wer Freude an Verantwortung, Veränderung und dem täglichen Stresstest zwischen Mensch, Maschine und Material hat, erlebt hier einen Berufszweig, der zwar selten ins Scheinwerferlicht rückt, aber weit mehr kann als nur hinter der Werkstatttür zu verschwinden. Wer das mag – und ehrlich bleibt, wenn es mal knirscht –, wird in Osnabrück mehr als „nur“ einen Job finden.