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Immissionsschutzbeauftragter Heidelberg Jobs und Stellenangebote

10 Immissionsschutzbeauftragter Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Immissionsschutzbeauftragter in Heidelberg
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Head of Environment, Health, Safety (m/f/d) merken
Head of Environment, Health, Safety (m/f/d)

Chemische Fabrik Budenheim KG | Budenheim

Ziele zu gewinnen; Fundierte Kenntnisse der Managementsysteme DIN ISO 14001, 45001 und 50001; Kenntnisse der relevanten gesetzlichen Vorgaben, insbesondere dem Betriebsverfassungsgesetz; Qualifikation zum geprüften Auditor, Umweltmanagementvertreter / Immissionsschutzbeauftragter +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleiter Umwelt & Genehmigungen (m/w/d) merken
Teamleiter Umwelt & Genehmigungen (m/w/d)

OPTERRA Wössingen GmbH | 75045 Walzbachtal

Umwelttechnik oder Umweltwissenschaften; Erfahrung im Umweltmanagement eines produzierenden Unternehmens oder einer Genehmigungsbehörde; Verfahrenstechnische Kenntnisse wären ein Plus; Fit im Umwelt- und Genehmigungsrecht; Idealerweise Erfahrung als Immissionsschutzbeauftragter +
Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischen Sachbearbeiter (m/w/d) im Bereich Gewerbeaufsicht merken
Technischen Sachbearbeiter (m/w/d) im Bereich Gewerbeaufsicht

Landratsamt Hohenlohekreis | 74653 Künzelsau

Blick auf die Vielfalt und Bandbreite der Aufgaben ist es von Vorteil, wenn Sie bereits berufliche Erfahrungen im Arbeitsschutz und / oder Umweltschutz in der öffentlichen Verwaltung oder in Betrieben erworben haben; Zusatzqualifikationen, etwa als Umweltbeauftragter +
Festanstellung | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Jobticket – ÖPNV | Work-Life-Balance | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) - Mainz merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) - Mainz

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 55116 Mainz

R (m/w/d) für Abfall nach §60 KrWG und nach § 9 Abf BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbV Idealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 55116 Mainz

Und nach § 9 Abf; BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbVIdealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft, diese zu erlangen; Ausgeprägte +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Heidesheim am Rhein

R (m/w/d) für Abfall nach §60 KrWG und nach § 9 Abf BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbV Idealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | Ingelheim am Rhein

R (m/w/d) für Abfall nach §60 KrWG und nach § 9 Abf BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbV Idealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) - Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) - Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 55116 Mainz

R (m/w/d) für Abfall nach §60 KrWG und nach § 9 Abf BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbV Idealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d) merken
Abfall- und Gefahrgutbeauftragte*r (m/w/d)

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | 65183 Wiesbaden

R (m/w/d) für Abfall nach §60 KrWG und nach § 9 Abf BeauftrV, Gefahrgutbeauftragte*r nach § 3 GbV Idealerweise Qualifikation zum Gewässerschutzbeauftragten nach § 64 ff WHG und zum Immissionsschutzbeauftragten nach § 53 ff BImSchG oder die Bereitschaft +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Jobticket – ÖPNV | Kinderbetreuung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freiberuflicher Trainer / Dozent / Referent Umwelttechnik für Fach- und Sachkunde Seminare (w/m/d) merken
Freiberuflicher Trainer / Dozent / Referent Umwelttechnik für Fach- und Sachkunde Seminare (w/m/d)

TÜV SÜD | 86150 Augsburg, Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart

B. als Betriebs- / Bereichsleiter, Betriebsbeauftragter oder fachkundige Person im Bereich: O Gewässerschutz; o Abfall- und Entsorgung; o Gefahrstoffe; o Immissionsschutz; o Störfallvorsorge; o Asbestsanierung; o Sammelstellen und Zwischenlager für gefährliche +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Immissionsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Immissionsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Immissionsschutzbeauftragter in Heidelberg

Immissionsschutzbeauftragte in Heidelberg – Zwischen Technik, Regulierung und Verantwortung

Man könnte meinen, Immissionsschutzbeauftragte wären die stillen Mahner einer industrialisierten Gesellschaft, irgendwo zwischen Vorschriftenparagrafen und technischen Gutachten. Doch das Bild trügt, jedenfalls in Heidelberg. Hier – wo Wissenschaftsluft weht und das Umweltbewusstsein tatsächlich spürbar ist, nicht nur auf Öko-Marketing-Bannern – bewegt sich der Berufsalltag irgendwo zwischen technischem Detailblick, gesellschaftlicher Verantwortung und erstaunlich vielen Gesprächen, die alles andere als bürokratisch sind.


Worauf es ankommt – und worauf nicht

Wer als Einsteiger:in oder Umsteigende:r über den Sprung ins Immissionsschutzwesen nachdenkt, ist meist kein Mensch, der simple Lösungen sucht. Denn: Die Materie steckt voller Grauzonen. Mal sind es Emissionsmessungen an Schornsteinen eines Chemiebetriebs, mal die Auswertung von Partikelwerten an belebten Straßenkreuzungen, notfalls auch an einem regnerischen Dienstagmorgen, wenn niemand außer einer Krähenschar bleiben will. Vorschriften? Gibt’s zuhauf. Aber die eigentliche Aufgabe ist, mit Sinn und Verstand das Machbare vom Notwendigen zu trennen. Und dabei nicht zum „Verhinderer“ gestempelt zu werden.


Heidelbergs besondere Gemengelage – Chancen, Schärfen, Schattenseiten

Heidelberg ist speziell – im guten wie im anstrengenden Sinne. Die Stadt will klimaneutral werden, Industrie und Forschung wachsen zusammen, neue Bauprojekte scheren sich selten um den Luftreinhalteplan, und die Bürger sind sensibler als anderswo. Ein Immissionsschutzbeauftragter wird hier rasch zur Schnittstelle – nicht nur zwischen Betriebsleitung und Behörden, sondern auch im Gespräch mit engagierten Anwohnenden, technischen Planern und, ja, manchmal auch grantigen Nachbarn, die meinen, jede Geruchsnote rechtfertige eine Anzeige. Es ist – salopp gesagt – ein Drahtseilakt: Gesetzeskonforme Lösungen finden, die regionalen Umweltansprüchen genügen, ohne dass Betriebe den Betrieb einstellen müssen oder man vor lauter Kompromissen gar keine Haltung mehr erkennt.


Fachliche Anforderungen und Veränderungen am Arbeitsmarkt

Was viele unterschätzen: Die Latte liegt in Sachen Qualifikationen nicht gerade niedrig. Ein Studium in Umwelttechnik, Verfahrenstechnik oder Chemie dürfte so gut wie Standard sein. Wer die aktuellen Entwicklungen bei Luftschadstoffen und deren Auswirkungen auf Behördenauflagen ignoriert oder den „digitalen Wandel“ im Mess- und Reportingwesen verschläft, wird schnell abgehängt. Die Abläufe werden komplexer, nicht leichter – Stichwort: Echtzeitmessungen, Predictive Analytics, Data Logging. Parallel steigt aber auch der Druck von Seiten von Politik und Öffentlichkeit – spätestens, wenn in Heidelberg wieder einmal ein Gutachten zu Mikroplastikpartikeln in der Neckar-Luft kursiert. Wer mit starren Denkrastern agiert, der scheitert. Flexibilität, Urteilsvermögen und Fachkompetenz werden in dieser Branche schärfer geprüft als jeder Personalausweis.


Vergütung, Entwicklung und der kleine Haken mit der Anerkennung

Über Geld spricht man nicht? Doch – zumindest hier. Was realistisch aufrufen lässt: Je nach Arbeitgeber, Größe und Branche beginnt das Monatsgehalt meist bei 3.600 €, gelegentlich etwas darunter in Randbereichen. Wer Berufserfahrung, Zusatzqualifikationen oder die Bereitschaft zu unpopulären Einsätzen mitbringt – etwa auf Baustellen am Rand von Heidelberg, samstags um sieben – kann durchaus 4.400 € bis 5.200 € erwarten. Klingt solide. Aber es gibt eine Schattenseite: Die öffentliche Wahrnehmung dieses Berufsfelds steht in keinem Verhältnis zum Verantwortungsniveau. Während mancher Kollege im Labor seinen Namen auf Studienblättern wiederfindet, bleibt der Immissionsschutzbeauftragte meist gesichtslos – außer beim Betriebsrundgang, wenn’s kracht oder stinkt. Wertschätzung? Eher spärlich. Muss man aushalten können.


Fazit? Es ist kompliziert (und nie langweilig)

Wer sich für den Immissionsschutz in Heidelberg entscheidet, betritt ein Feld, das technisches Geschick mit Sozialkompetenz und Kommunikationstalent verbindet. Kein Tag wie der andere, selten Routine – oft Frust, aber noch öfter das Gefühl, tatsächlich etwas zu bewegen. Die Spielregeln ändern sich ständig. Glücksspiel? Nein. Aber Vergnügen am Spagat zwischen Paragraphen und Praxis sollte man schon mitbringen. Die Stadt verlangt Gründlichkeit, Mut und einen klaren Kompass – und belohnt mit Aufgaben, die ihren Namen verdienen. Ich hätte es rückblickend nicht anders gemacht. Und frage mich manchmal: Was wäre, wenn mehr Leute diesen Job mit Herz und Mumm machen würden? Die Luft wäre spürbar sauberer. Vielleicht nicht sofort, aber bald.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.