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Immissionsschutzbeauftragter Essen Jobs und Stellenangebote

5 Immissionsschutzbeauftragter Jobs in Essen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Immissionsschutzbeauftragter in Essen
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Referent Genehmigungsmanagement (m/w/d) merken
Referent Genehmigungsmanagement (m/w/d)

REMONDIS Production GmbH | 44532 Lünen

Umweltrechtlicher Vorgaben fällt in Ihren Verantwortungsbereich; Als interne Ansprechperson beraten Sie unsere operativen Geschäftsfelder in sämtlichen genehmigungsrechtlichen Fragestellungen; Sie planen und steuern Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz +
Corporate Benefit REMONDIS Production GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ingenieur/Bachelor/Master für Genehmigungsverfahren/-management im Bereich Immissionsschutz, Abfall, Wasser, Abwasser (m/w/d) merken
Ingenieur/Bachelor/Master für Genehmigungsverfahren/-management im Bereich Immissionsschutz, Abfall, Wasser, Abwasser (m/w/d)

U·V·M Umwelt · Verfahren · Management GmbH | 41747 Viersen

Gestalte deine Karriere als Ingenieur (m/w/d) im Bereich Genehmigungsmanagement für Immissionsschutz, Abfall und Abwasser. Unser erfahrenes Dienstleistungsunternehmen unterstützt gewerbliche und industrielle Kunden mit maßgeschneiderten Beratungs- und Planungsleistungen. Zu unseren Partnern zählen renommierte Unternehmen diverser Branchen wie Chemie, Recycling und Nahrungsmittel. Genieße ein offenes, unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem Teamarbeit großgeschrieben wird. Nutze unser umfassendes Weiterbildungsangebot für deine persönliche Entwicklung. Seit über 25 Jahren bieten wir stabile Perspektiven in einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Unternehmen. +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Homeoffice | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) merken
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)

KHS GmbH | 47533 Kleve

Auch gerne durch Vortätigkeit als Betriebsbeauftragter für Abfall, Gewässerschutz oder Immissionsschutz oder Bereitschaft zur Fortbildung Zusatzqualifikation als Brandschutzbeauftragter (m/w/d) oder Bereitschaft zur Fortbildung von Vorteil Kenntnisse +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d) merken
Fachkraft für Arbeitssicherheit (m/w/d)

PP | 41460 Neuss

Auch gerne durch Vortätigkeit als Betriebsbeauftragter für Abfall, Gewässerschutz oder Immissionsschutz oder Bereitschaft zur Fortbildung; Zusatzqualifikation als Brandschutzbeauftragter (m/w/d) oder Bereitschaft zur Fortbildung; Kenntnisse im Umwelt +
Urlaubsgeld | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Freiberuflicher Trainer / Dozent / Referent Umwelttechnik für Fach- und Sachkunde Seminare (w/m/d) merken
Freiberuflicher Trainer / Dozent / Referent Umwelttechnik für Fach- und Sachkunde Seminare (w/m/d)

TÜV SÜD | 86150 Augsburg, Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart

B. als Betriebs- / Bereichsleiter, Betriebsbeauftragter oder fachkundige Person im Bereich: O Gewässerschutz; o Abfall- und Entsorgung; o Gefahrstoffe; o Immissionsschutz; o Störfallvorsorge; o Asbestsanierung; o Sammelstellen und Zwischenlager für gefährliche +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Immissionsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Essen

Immissionsschutzbeauftragter Jobs und Stellenangebote in Essen

Beruf Immissionsschutzbeauftragter in Essen

Immissionsschutzbeauftragter in Essen – Alltag zwischen Anspruch, Gesetz und klirrender Realität

Essen. Über die A40 weht oft so ein feiner Staubteppich. Wer je morgens ein Fenster geöffnet hat, weiß: Saubere Luft ist im Ruhrpott keine Selbstverständlichkeit. Genau hier, im Herzen einer immer noch stark industriell geprägten Region, tummeln sich die Immissionsschutzbeauftragten – irgendwie unsichtbar, andererseits unverzichtbar. Wer sich fragt, was das eigentlich für ein Beruf ist, bekommt selten eine einfache Antwort. Der Job verlangt viel mehr als Zahlen und Normen abzuhaken.


Zwischen Rechtsvorschrift und moralischem Kompass

Ich habe ein paar erlebt, die kamen mit prall gefülltem Technik-Rucksack ins Amt: Maschinenbau, Verfahrenstechnik, das Übliche. Gesetzestexte? Kennen sie irgendwann auswendig. Aber reicht das? Kaum. Der Trick liegt darin, diese Fülle an Gesetzen – Bundesimmissionsschutzgesetz, TA Luft, diverse Erlasse der Bezirksregierung – in den ruhrpöttischen Betriebsalltag zu übersetzen. Und zwar so, dass jeder Kollege, vom Meister bis zum Werksleiter, nicht sofort die Augen verdreht. Was viele unterschätzen: Vieles ist nicht schwarz-weiß. Formale Regelmäßigkeit trifft auf die kleine Werkstatt, die nur "eine Handvoll" Abfälle produziert. Muss da schon alles protokolliert werden? Manchmal zerreißt einen der innere Zwiespalt. Gesetz ist Gesetz, aber ist wirklich jede Vorschrift sinnvoll? Ein Balanceakt, der Fingerspitzengefühl verlangt.


Anforderungen und Realität – keine Schreibtischromantik

Glaubt man dem offiziellen Überblick, klingt das alles glatter als es ist. Grundlage ist meist ein ingenieurwissenschaftliches Studium, dazu spezifische Weiterbildungen, zuletzt verpflichtend und im Detail an die Anlage gekoppelt. Essen setzt gerne noch eins drauf – die Nähe zu großen Chemie-, Metall- und Energiebetrieben bringt potenziellen Sprengstoff, der irgendwo in einem Aktenordner steckt. Immer wieder neue Prüfverfahren, Digitalisierung in der Emissionsmessung, aber dann steht man doch mit dem Notizbuch vor einer Rußwolke, die da so nicht vorgesehen war. Es geht selten linear: Pläne werden umgeworfen, Termine verschieben sich – und im Hintergrund wartet die Behörde auf Zahlenkolonnen.


Arbeitsmarkt im Wandel – Chancen und Sackgassen

Der Bedarf steigt, sagt man. Und tatsächlich: Die letzten Jahre haben gezeigt, dass speziell in Essen motivierte Leute gesucht werden, die zwischen Produktion, Verwaltung und Öffentlichkeit vermitteln können. Die großen Player – von Energieversorger bis Metallverarbeiter – bauen um, modernisieren und sichern sich ab. Für Einsteiger nicht schlecht: Einstiegsgehälter ab 3.000 € sind realistisch, nach zwei, drei Jahren und spezifischer Verantwortung können es 3.500 € bis 4.200 € werden. Manche Unternehmen lassen sich Weiterbildung einiges kosten, andere hingegen erwarten Wunder mit dünnem Budget, klar. Ich sage: Die Spreu trennt sich am Team und an der Haltung. Wer meint, hier wird bloß Häkchen gesetzt, der wird nicht glücklich. Wer dagegen wissen will, wie emissionsarme Zukunft von der Rauchgasfahne bis zum Compliance-Meeting reicht – genau das ist das Feld.


Regionale Spezialitäten – Essen als Gradmesser für Wandel

Essen, das muss man sagen, bleibt ein Sonderfall. Die Umstellung von Kohle auf nachbarschaftsfreundlichere Industrien, die neue Rolle der Grünen Hauptstadt – das sorgt für Spagat und Chancen zugleich. Wer mit zähem Behörden-Jargon, chronischer Veränderung und dem berühmten Essener Pragmatismus umgehen kann, wird sich nicht langweilen. Alle paar Jahre kommt eine neue Technik, ein neuer Erlass, oft bleibt es ein Puzzle aus Interessen, Rückfragen und der eigenen Moral. Das hat was: Zwischen Alt-Industrieller Atmosphäre und urbanem Klimaziel entwickelt sich der Immissionsschutzbeauftragte zur Schnittstelle der Zukunft. Klingt pathetisch? Vielleicht. Aber wo, wenn nicht hier, entscheidet sich, wie wir morgen atmen.