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Helfer Metallbearbeitung Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

43 Helfer Metallbearbeitung Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Helfer Metallbearbeitung in Mülheim an der Ruhr
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Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) | Start August 2026 merken
Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d) | Start August 2026

thyssenkrupp Schulte GmbH | 40878 Ratingen

Über ein Netzwerk aus über 30 Standorten werden Kunden aus unterschiedlichen Branchen des verarbeitenden Gewerbes, darunter Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft, bedient. +
Urlaubsgeld | Unbefristeter Vertrag | Fahrtkosten-Zuschuss | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektriker (w/m/d) mit Hochvolt Erfahrung - NEU! merken
Elektriker (w/m/d) mit Hochvolt Erfahrung merken
Elektriker (w/m/d) mit Hochvolt Erfahrung

Siemens Energy | Alstaden

Installation und Inbetriebnahme von Hochspannungsanlagen und deren Hilfseinrichtungen für die Durchführung von Probeläufen unter Beachtung sicherheitsrelevanter Vorschriften. Eigenverantwortliche Schalthandlungen von Hochspannungsanlagen. +
Urlaubsgeld | Kinderbetreuung | Jobrad | Arbeitskleidung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d); Fachrichtung: Dreh- und Frästechnik merken
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d); Fachrichtung: Dreh- und Frästechnik

Montanhydraulik GmbH | 45879 Gelsenkirchen

Über uns: Die Montanhydraulik-Gruppe erwirtschaftet mit über 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 10 Produktionsstandorten, u.a. in Deutschland, Italien, Indien, Kanada und den USA einen Umsatz von ca. 250 Mio. €. +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik (m/w/d) merken
Ausbildung zum Technischen Systemplaner für Stahl- und Metallbautechnik (m/w/d) merken
Ausbildung zum Technischen Systemplaner (m/w/d) - 2026 merken
Ausbildung zum Technischen Systemplaner (m/w/d) - 2026

VELUX Commercial GmbH & Co. KG | Voerde (Niederrhein)

Konstruktion von Bauteilen und Erstellung von Produktionsdaten mit Hilfe von CAD-Programmen. Planung unserer Tageslichtlösungen (z.B. Lichtbänder und Glaskonstruktionen). Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Teilnahme an Projekten. +
Urlaubsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Verfahrenstechnologe:in Stahlumformung (m/w/d) 2026 - Standort Bochum merken
Ausbildung zum Verfahrenstechnologe:in Stahlumformung (m/w/d) 2026 - Standort Duisburg merken
Ausbildung zum Klimaschützer m/w/d merken
Ausbildung zum Klimaschützer m/w/d

G+H ISOLIERUNG GmbH | 44787 Bochum

DEINE VORTEILE Den Menschen, die bei uns arbeiten, bieten wir ein ganzes Netzwerk aus Möglichkeiten. Du kannst Verantwortung übernehmen, Karriere machen und Dich professionell und persönlich ständig weiterbilden. +
Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Helfer Metallbearbeitung Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Helfer Metallbearbeitung Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Helfer Metallbearbeitung in Mülheim an der Ruhr

Metallarbeit in Mülheim: Berufseinstieg zwischen Tradition und Gegenwart

Zwischen Rhein und Ruhr, ein Stück links vom industriellen Epizentrum, liegt Mülheim. Wo andere an Kohle und Kokerei denken, denke ich zuerst an die Hallen, in denen Metall zum Leben erweckt wird. Wer dort als Helfer in der Metallbearbeitung durchstartet, erlebt den Beruf als knallharte Schule – aber vielleicht auch als Sprungbrett. Nicht für die Goldkette, aber doch für den ersten festen Lohn und ein Stück Würde. Ehrlich, ich konnte mir das nie so recht vorstellen – Schraubstock, Späne, ölverschmiert – und dann, nach einem Tag voller Lärm, das dumpfe Gefühl in den Fingern. Aber es ist eben mehr als nur ein „Auffangbecken“ ohne Abschluss, wie viele behaupten.


Zwischen Fräsmaschine und Drehautomat – Handarbeit, die zählt

Der Alltag? Gar nicht so monoton, wie das Klischee will. Natürlich gibt es Fließbandjobs – zureichen, sortieren, sichern, entgraten. Aber was viele unterschätzen: Wer neugierig ist, sich reinhängt, der liest schnell aus Maschinenlauten heraus, ob eine Fräse Ärger macht oder nicht. Routine schützt vor bösen Überraschungen – aber es bleibt eine Herausforderung, besonders im Drei-Schicht-System, das in Mülheimer Betrieben dominiert. Metallbearbeitung heißt nie: still dasitzen. Mal wird lackiert, mal geschweißt, oft mit „Anlernen auf Zuruf“ und ziemlich wenig Gedöns drum herum.


Chancen? Gar nicht so trist – wenn man hinschaut

Glauben Sie mir: Wer die Ärmel hochkrempelt, wird gesehen. In Mülheim gibt’s weiterhin viele kleine bis mittlere Zulieferer, aber die Großen steuern durch die Konjunktur. Jüngst rutschen Metallbetriebe teils in spezialisierten Nischen nach – Komponenten für erneuerbare Energien, feiner Maschinenbau, sogar Prototypenbau ist im Vormarsch. Das klingt nach Zukunft. Die Schattenseite? Schnellschüsse von außen – Leiharbeit und befristete Verträge sind Alltag geworden. Manchmal bleibt das Gefühl: Flexibilität? Klingt nach „Heute hier, morgen weg“. Doch der Bedarf an helfenden Händen trotzt dem Abschwung. Warum? Weil trotz Automatisierung bestimmte Handgriffe eben immer noch Handarbeit bleiben.


Ehrliches Geld für ehrliche Arbeit – oder doch nur Mindestlohn?

Das liebe Geld. Eine Frage, die seltener ehrlich gestellt wird. In der Region starten viele als Helfer bei gut 2.200 € bis 2.700 €. Klingt nach wenig. Wer Glück hat und Fachkenntnis durch Praxis beweist, knackt mit der Zeit die 3.000 € – das ist allerdings die Ausnahme, meist irgendwo zwischen Schichtzulagen und fleißiger Überstundenabrechnung. Mal ehrlich: Es gibt Betriebe, die zahlen spürbar über Tarif, etwa wenn sie dringend Erfahrung brauchen. Doch wehe, die Auftragslage schlägt um. Dann zählt wieder: Wer viel kann, wird selten zuerst geschasst. Mir scheint, der Lohn kompensiert selten die Knochenarbeit – jedenfalls, wenn die Inflation so weiter galoppiert wie heute. Und doch: Viele, die hier einsteigen, schätzen die Verlässlichkeit der Branche. Ein geregeltes Einkommen, das kann schon reichen, zumindest für den Moment.


Erweitern oder stehenbleiben? Weiterbildung als Rettungsleine

Was das alles bringt? Wer beim Entgraten oder Montieren den Kopf nicht ausschaltet, sondern fragt, wagt auch den nächsten Schritt. In Mülheim werden regelmäßig innerbetriebliche Qualifizierungen angeboten, oft über Tarifverträge gestützt. Mal ist es der Bedienkurs für eine neue CNC-Maschine, mal – und das halte ich für unterschätzt – eine Weiterbildung im Bereich Arbeitssicherheit. Nicht immer der direkte Weg zur Meister-Würde, aber eine Alternative, sich aus der reinen Helferrolle zu lösen. Und: Der Vorarbeiter von morgen war gestern oft noch der Neue ohne Abschluss.


Fazit? Vielleicht gibt’s den gar nicht …

Es bleibt ein ambivalenter Beruf. Wer sofortiges Prestige sucht, ist fehl am Platz – aber die Mischung aus Handarbeit, Teamgeist, Lokalpatriotismus und einer Prise Durchhaltevermögen hat ihren eigenen Wert. In Mülheim sind Metallhelfer längst mehr als nur „Springer am Band“. Sie sind ein unauffälliges Rückgrat der Wirtschaft. Revolutionär ist das nicht – aber vielleicht ehrlicher, als viele denken.