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Helfer Hochbau Essen Jobs und Stellenangebote

18 Helfer Hochbau Jobs in Essen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Helfer Hochbau in Essen
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Helfer (m/w/d) im Dachdeckerhandwerk merken
Helfer (m/w/d) im Dachdeckerhandwerk

Wilfried Mertins GmbH | 42551 Velbert

Werde Dachdeckerhelfer (m/w/d) in unserem dynamischen Team! Ob in Vollzeit, Teilzeit oder als Minijob – wir bieten dir flexible Arbeitszeiten. Unter Anleitung erfahrener Meister übernimmst du vielseitige Aufgaben, wie die Eindeckung von Dächern und die Sanierung von Flachdächern. Auch bringst du deine Ideen in die Fassadenverkleidung und die Installation von Dachentwässerungssystemen ein. Nach fünf Jahren unterstützen wir dich gerne bei der Gesellenprüfung. Starte noch heute deine Karriere im Dachdeckerhandwerk und nutze die Chance zur persönlichen und beruflichen Entwicklung! +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Teilzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) Tiefbau für den Bundesbau merken
Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) Tiefbau für den Bundesbau

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW | 47051 Duisburg

Straßen- und Wegebau und Außenanlagen; Sie arbeiten in interdisziplinären Bauprojektteams an verschiedenen Projekten für das Bundesministerium der Verteidigung, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, das Technische Hilfswerk, den Zoll oder die Bundespolizei +
Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Bachelorstudium: Mensch-Technik-Interaktion (m/w/d) merken
Duales Bachelorstudium: Mensch-Technik-Interaktion (m/w/d)

ALDI SÜD | Mülheim an der Ruhr

Ersten Jahr, steige auf 1.750 Euro im zweiten und 1.950 Euro ab dem dritten Jahr – dazu gibt’s Urlaubs- und Weihnachtsgeld obendrauf; Wir übernehmen Deine Studiengebühren an der FOM – damit Du Dich voll aufs Lernen konzentrieren kannst (bei vorzeitigem Abbruch +
Weihnachtsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen – Bau (B.Sc.) (m/w/d) merken
Duales Bachelorstudium: Wirtschaftsinformatik (m/w/d) - Start 2026 merken
Kfz- oder Landmaschinenmechatroniker in der Fahrzeug- und Geräteunterhaltung (m/w/d) merken
Auszubildender (m/w/d) zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung merken
Auszubildender (m/w/d) zum Kaufmann für Büromanagement merken
Auszubildender (m/w/d) zum Kaufmann für Büromanagement

DACHSER SE | Logistikzentrum Herne | Herne

Eine positive Kommunikation, Flexibilität sowie Hilfsbereitschaft zeichnen dich als Person aus. Du ergreifst von dir aus Initiative und arbeitest selbstständig. Unser Angebot: Qualifizierte Tutoren begleiten dich persönlich durch deine Ausbildung. +
Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vermessungstechniker*in (m/w/d) merken
Vermessungstechniker*in (m/w/d)

Stadt Dortmund | 44135 Dortmund

Beste Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Du wirst fachlich und persönlich gefördert – auch nach der Ausbildung; Teamorientiertes Arbeiten: Du arbeitest in einem hilfsbereiten Team, in dem Zusammenarbeit großgeschrieben wird; Spaß und Austausch: Viele +
Erfolgsbeteiligung | Einkaufsrabatte | Jobticket – ÖPNV | Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betriebs -Schlosser / Industriemechaniker (m/w/d) Instandhaltung merken
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Helfer Hochbau Jobs und Stellenangebote in Essen

Helfer Hochbau Jobs und Stellenangebote in Essen

Beruf Helfer Hochbau in Essen

Helfer Hochbau in Essen: Handfeste Arbeit, gespaltene Wirklichkeit?

Gut, stellen wir uns einen klaren Morgen am Essener Stadtrand vor. Baugerüste wachsen, LKWs poltern, irgendwo schreit ein Richtmeister – und mittendrin ein Grüppchen Helfer. Mal sind sie wortkarg und flott auf den Beinen, mal mürrisch. Fluchend, schnaufend, die Hände rau wie Sandpapier. „Helfer Hochbau“, steht sachlich im Ausweis. Klingt unspektakulär. Ist es aber nicht – zumindest nicht, wenn man genauer hinsieht. Deshalb: Wer in Essen – sei es direkt nach der Schule, mit Umsatzzahlen aus der Industrie im Hinterkopf oder schlicht als Mensch, der nach etwas Greifbarem sucht – im Hochbau landet, der trifft auf mehr als Steine, Mörtel und improvisierte Frühstückspausen.


Wo man zupackt: Alltag und Anspruch

Wer als Hochbauhelferin oder Hochbauhelfer startet, landet selten einfach so auf der Baustelle. Klar, der klassische Weg führt nicht immer übers Lehrbuch. Aber unterschätzen sollte das niemand: Ein typischer Tag ist körperlich fordernd, voller Routinen, aber eben auch voller kleiner Improvisationen. Mal Platten schleppen (und nein, das sind keine Turnmatten), mal Schalungen montieren, Mörtel anrühren oder Gerüste absichern. Meist arbeiten die Helfer Hand in Hand mit Maurern, Betonbauern oder Zimmerleuten. Und bei all dem? Kaum Zeit, sich mental in die eigene Mittagspause zu träumen.


Was viele unterschätzen: Der Job verlangt mehr als Muskeln. Wer nicht mitdenkt, riskiert nicht nur seinen Rücken – sondern auch das Gerüst, auf dem Kollege Timon gerade balanciert. Aufmerksamkeit, ein Hauch Gespür für „wie läuft das auf der Baustelle ab?“, ein Mindestmaß Kommunikation. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


Schauplatz Essen – Besonderheiten und Baustellenklima

Essen hat seine ganz eigenen Baustellengerüche, möchte man fast sagen. Altbau trifft Moderne, Förderturm trifft Penthouse-Phantasien. Die Aufträge variieren: Sanierungswellen durchziehen die Stadt ebenso wie der Nervenkitzel um neue Großprojekte. Gerade in den typischen Essener Wohnquartieren – wie im Essener Norden oder rund um die Innenstadt – mischt sich traditionelle Handwerkskultur mit Neubau-Ansprüchen. Wer meint, Helfer Hochbau sei überall gleich, hat die Rechnung ohne die Ruhrpott-Mentalität gemacht. Hier geht einiges direkter, manchmal ruppiger zu, als es das Lehrbuch vorschlägt. Und ja, abends in der Kneipe wird noch immer drüber gelästert: Wer zieht durch? Wer versagt schon beim Estrich?


Was das für Einsteiger bedeutet? Man fällt schnell auf: Wer anpackt und sich nirgends zu schade ist, findet schneller seinen Platz als jemand, der mit den Augen am Himmel klebt und sich vor jedem groben Werkzeug fürchtet. Ehrlich, man lernt im ersten Monat wahrscheinlich mehr über Kollegialität als in fünf Jahren Büro.


Verdienst, Perspektiven – und der kleine Realismus-Schock

Klartext: Finanzielle Hochglanz-Geschichten sind selten. Der Stundenlohn in Essen, so mein Eindruck und was ich höre, liegt meist zwischen 13 € und 16 € – das macht am Monatsende in der Regel irgendwas zwischen 2.100 € und 2.600 €. Schöngeredet wird da nichts. Auf manchen Baustellen, bei „guten“ Firmen, geht’s etwas drüber. Tarifbindung, Überstunden, Zuschläge – alles so eine Sache. Es gibt Tage, da fühlt es sich an wie ein stiller Kampf um jede Gehaltssteigerung. Und trotzdem gibt es sie, diese Momente, die einen weitermachen lassen: Wenn nach langem Tag eine Fassade steht. Oder der Polier grinsen muss, weil der Zeitplan endlich mal wackelt, aber nicht kippt.


Trotz (oder wegen?) der harten Bedingungen steigen gar nicht so wenige später noch auf. Manche holen Qualifikationen nach, werden Facharbeiter; andere wechseln ins Facility Management oder in verwandte Berufe. Der Anfang ist oft rau, aber für die, die durchhalten, gibt’s Entwicklung – wenn auch nicht auf dem Silbertablett.


Schwankende Aussichten: Technik, Demografie und das, was bleibt

Vielleicht liegt’s am Staub in der Luft oder an der Art, wie Veränderungen auf dem Bau gerne gemächlich daherkommen: In Essen, wie eigentlich überall im westlichen Ruhrgebiet, klopfen auch Digitalisierung und neue Baustoffe an die Tür. Ein paar Arbeitgeber setzen schon auf Tablet-Einsatz im Rohbau, sensorgesteuerte Maschinen oder spezielle Baustellensicherheit. Aber ehrlich? Für die meisten Helfer ändert sich im Alltag noch nicht viel. Die eigentliche Revolution auf Essener Baustellen heißt: Leute fehlen. Immer mehr Betriebe klagen über Nachwuchsmangel, Überalterung im Team – und wer als Neueinsteiger startet, merkt, dass der Bedarf spürbar groß ist. Wer sich behaupten will, kann damit durchaus punkten, auch wenn’s kein Zuckerschlecken ist.


Persönlich? Ich glaube, man muss kein Technikfreak und kein Muscleman sein – aber bereit zu lernen, täglich zwischen Anpacken und Aushalten zu balancieren. Wer dort (und das gilt nun mal für Essen mehr als woanders) Durchhaltevermögen zeigt, bleibt selten lang auf der untersten Sprosse. Doch eines bleibt immer: Ob das Gefühl beim Feierabend-Bier, die erschöpfte Zufriedenheit oder einfach nur staubige Klamotten – irgendetwas nimmt man jedes Mal mit nach Hause.

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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.