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Heilpraktiker Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

23 Heilpraktiker Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Heilpraktiker in Karlsruhe
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Biologe, Heilpraktiker, Ernährungswissenschaftler, Ernährungsmediziner oder Pharmareferent als Fachreferent im Vertriebsaußendienst Gebiet Ost (m/w/d) merken
Biologe, Heilpraktiker, Ernährungswissenschaftler, Ernährungsmediziner oder Pharmareferent als Fachreferent im Vertriebsaußendienst Gebiet Ost (m/w/d)

MVZ Ganzimmun GmbH | Gebiet 71063 Ost (PLZ 01-09, 95)

Sie suchen eine spannende Vertriebsposition im Bereich Biologie oder Ökotrophologie? Wir bieten eine unbefristete Vollzeitstelle für engagierte Mitarbeiter (m/w/d) mit mindestens zwei Jahren Außendienst-Erfahrung. Sie profitieren von einem hervorragenden Arbeitsklima, 30 Tagen Urlaub und leistungsgerechter Vergütung einschließlich Weihnachtsgeld. Zudem steht Ihnen ein Dienstwagen zur privaten Nutzung sowie zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Genießen Sie zusätzliche Vorteile wie ein Firmenfitnessprogramm und das Deutschland-Ticket. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams im Gebiet Ost (PLZ 01-09 und 95)! +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Erfahrene Physiotherapeut:innen (ab 40) gesucht merken
Erfahrene Physiotherapeut:innen (ab 40) gesucht

Pro Physio Freiberg GmbH | Freiberg am Neckar

Interdisziplinäre Abstimmung mit Heilpraktiker, Osteopathie und anderen Therapeuten. Langfristige Behandlungsziele statt Symptomkaschierung. 3. Patient:innen-Betreuung mit Haltung. Vertrauensvolle Beziehung aufbauen – Berührung als Sprache. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Physiotherapeut/-in (m/w/d) in Voll- bzw. Teilzeit merken
Physiotherapeut/-in (m/w/d) in Voll- bzw. Teilzeit

Medimarkus Physiotherapie Inh.Markus Buck | 71540 Steinberg

Medimarkus; Heilpraktiker und Physiotherapie: Markus Buck: Norgaardholz 21: 24972 Steinberg: Was Sie mitbringen sollten: Ein freundliches offenes Wesen; eine abgeschlossene Ausbildung zum Physiotherapeuten/-in; eine neurologische Zusatzqualifikation ist +
Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Personalsachbearbeiter / HR Assistant (m/w/d) merken
Customer Service B2C Specialist (m/w/d) merken
Physiotherapeut:in (m/w/d) – Behandeln, begleiten, beraten! merken
Physiotherapeut:in (m/w/d) – Behandeln, begleiten, beraten!

Orthograd Bauer & Migsch GbR Standort Kirchheim unter Teck | Kirchheim unter Teck

Fachliche Schwerpunkte unserer Praxis liegen unter anderem im Bereich Heilpraktikerleistungen und im KGG-Training. In drei Behandlungsräumen arbeitest Du in einer modernen Umgebung mit klaren Abläufen im Praxisalltag. +
Gehalt 5200€ - 5500€ per month | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2026 merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2027 merken
Ausbildung Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen (m/w/d) in 2027 merken
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Heilpraktiker Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Heilpraktiker Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Heilpraktiker in Karlsruhe

Heilpraktiker in Karlsruhe: Zwischen Berufung, Realität und dem, was bleibt

Wer heute in Karlsruhe als Heilpraktiker beginnt – oder, sagen wir, genauer: Es wagen will, kommt selten aus einer Laune heraus. Selten sagt jemand beim Kaffee im Städtischen Klinikum: „Heilpraktiker, ja, das wär’s jetzt.“ Nein, die allermeisten tragen diese Idee schon eine Weile mit sich herum. Vielleicht, weil klassische Medizin zu oft an menschliche Grenzen stößt, oder weil sie beim Blick auf die endlosen Flure so eine Art innere Unruhe gepackt hat. Verständlich. Der Beruf ist eben mehr als Kräutertee und Räucherstäbchen – und, kleiner Einschub aus der Praxis: Wer das glaubt, ist spätestens nach dem ersten Gesetzetext froh, die Prüfungsbücher auf dem Tisch zu haben und nicht wieder im Regal.


Karlsruhe selbst hat einen gewissen, sagen wir, aufgeklärten Beiklang. Nicht zu klein, nicht zu groß. Die Nähe zu medizinischen Fakultäten, die Offenheit für neue (alte) Behandlungsmethoden, aber eben auch: ein anspruchsvolles, abgewogenes Publikum. Es gibt sie, die Kritiker mit den scharfen Fragen. Gleichzeitig aber erlebt man hier – besonders in den Vororten – eine Szene von Selbsthilfegruppen, Yogis, Eltern, die nach Alternativen zur klassischen Hausarztpraxis suchen. Wer meint, das Berufsfeld sei eine Nische: Da irrt man sich. Allerdings stimmt es schon, dass nicht jeder, der die Prüfung besteht, gleich einen Praxisstuhl füllt. Auch hier wird der Markt enger. Vielleicht ist das ja eine unterschätzte Wahrheit: Das Überangebot – gepaart mit steigenden Erwartungen.


Jetzt Butter bei die Fische: Wie sehen die Aufgaben konkret aus? Es ist ein wilder Mix. Mal klassische Anamnese, mal manuelles Testen – von der Homöopathie, die viele kritisieren, bin ich hier gar nicht der größte Fan. Viel häufiger aber stoße ich auf Menschen, die nach Gehör, Nähe und Umwegen suchen. Zuhören statt Rezepte abhaken. Doch, es kostet Substanz. Wer Menschen begleiten will – tagein, tagaus –, sollte mit seinen Kräften haushalten. Das ist kein Luxusproblem, das ist existenziell, wenn man nicht nach zwei Jahren ausgebrannt am eigenen Kräuterregal steht und über Sinn und Unsinn der eigenen Praxis sinniert.


Worüber seltener geredet wird (und doch alle wissen wollen): das liebe Geld. Wer einsteigt, jongliert oft zwischen Praxiskosten, Fortbildungen und Akquise. In Karlsruhe liegen die monatlichen Einstiegseinkommen häufig irgendwo im Spannungsfeld von 2.300 € bis 3.100 €. Wer länger dabei ist und Klientel aufbaut, schafft auch 3.500 € bis 4.000 €, gelegentlich mehr, mit zusätzlichen Spezialisierungen oder Gruppenangeboten. Ein Geheimnis gibt es dabei nicht – nur Zeit, Durchhaltevermögen und keine Angst vor Nebenschauplätzen.


Ein Punkt, der inzwischen auffällt: Der gesellschaftliche Druck wächst. Ob durch die Kontroverse um das Heilpraktikergesetz oder die wachsende Forderung nach Standardisierung alternativer Therapien – Karlsruhe bekommt von beiden Seiten Wind ab. Die Lokalpolitik diskutiert, Patienten werden kritischer, teils skeptischer, weil Infos und Meinungen im Netz heute eben jeden finden. Gleichzeitig verlagern digitale Tools die Arbeit: Online-Sprechstunden? Einst belächelt, jetzt plötzlich ein Muss. Das kann für Berufseinsteiger eine Chance sein, flexibler Klienten zu betreuen und den Kalender halbwegs zu füllen – oder auch eine Zumutung, am Bildschirm die gleiche Nähe herzustellen wie im Praxisraum. Ich bin da hin- und hergerissen.


Manchmal frage ich mich, ob wir nicht zu viel Idealismus verlangen. Nicht jedem liegt das empathische Gespräch, nicht jeder hält die Unwägbarkeiten der Selbstständigkeit aus. Trotzdem – und das ist der ehrliche Kern: Wer das Gefühl liebt, „wirklich“ gebraucht zu werden, findet im Heilpraktikerberuf (gerade hier in Karlsruhe) noch immer eine Nische voller Gestaltungsspielräume. Es ist kein bequemes Terrain. Wachsendes Fachwissen, laufende Fortbildung und ein gutes Gespür für Menschen sind keine Option, sondern Voraussetzung. Aber wer glaubhaft, offen und flexibel bleibt, kann in diesem Berufsfeld zwischen Therapie und Lebensbegleitung bestehen. Und vielleicht gelegentlich sogar etwas bewirken, das keine Statistik abdeckt.