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Gerichtsvollzieher Duisburg Jobs und Stellenangebote

17 Gerichtsvollzieher Jobs in Duisburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Gerichtsvollzieher in Duisburg
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Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten (m/w/d) merken
Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten (m/w/d)

Justiz NRW - Amtsgericht Duisburg | 47051 Duisburg

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte an Verfahrensbeteiligte erteilen und Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Staatlich anerkannte Ausbildung zur Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. ‒ +
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Ausbildung zur Justizfachwirtin / zum Justizfachwirt (m/w/d)

Justiz NRW - Amtsgericht Duisburg | 47051 Duisburg

Gehalt: Rund 1.560 € monatliche Anwärterbezüge während der Ausbildung (Stand April 2026), rund 3.128 € direkt danach. Aufgaben: Ausbildung zur Justizfachwirtin oder zum Justizfachwirt mit hohem Praxisanteil; Wechsel zwischen Amts- und Landgerichten. Bedingungen: Beamtenverhältnis auf Widerruf während der Ausbildung; wohnortnaher Ausbildungsplatz an einem der 29 Amtsgerichte im Bezirk Düsseldorf. Benefits: Auf Wunsch gemeinsames Wohnen und Lernen mit anderen Auszubildenden, feste Ansprechpersonen, sehr gute Übernahmechancen. ‒ +
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Justiz NRW - Landgerichtsbezirk Bochum | 44787 Bochum

Aufgaben: Reibungsloser Ablauf in Gerichten und Staatsanwaltschaften durch Büroorganisation und Verwaltung; Unterstützung der Gerichte und Staatsanwaltschaften, Brücke zwischen Richter/-innen und Bürger/-innen sowie Teil von Gerichtsverhandlungen. Qualifikation: Keine Angaben. Unternehmen: Oberlandesgerichtsbezirk Hamm. ‒ +
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Justiz NRW - Amtsgericht Krefeld | 47803 Krefeld

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen, Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Ausbildung zur Justizfachangestellten bzw. zum Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Staatlich anerkannte Ausbildung, Beginn am 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. Unternehmen: Amtsgericht Krefeld; Einsatz in Gerichten und Staatsanwaltschaften. ‒ +
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Justiz NRW - Amtsgericht Solingen | 42651 Solingen

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen, Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Ausbildung zur Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Staatlich anerkannte Ausbildung ab 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. Unternehmen: Amtsgericht Solingen; Gerichte und Staatsanwaltschaften. ‒ +
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Amtsgericht Leverkusen | 51373 Leverkusen

Aufgaben: Erste Anlaufstelle für Rechtsuchende, Auskünfte erteilen, Anträge aufnehmen, Akteneinsicht gewähren, Akten verwalten, Protokoll in Gerichtsverhandlungen führen, Gerichtskosten einfordern, Zeugenentschädigungen festsetzen, Grundbucheintragungen für Hausverkäufe vorbereiten und Abläufe in Serviceeinheiten sichern. Qualifikation: Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten (m/w/d). Unternehmen: Justiz des Landes NRW; Gerichte und Staatsanwaltschaften. ‒ +
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Justiz NRW - Amtsgericht Oberhausen | 46045 Oberhausen

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen und Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen; Büroorganisation und Verwaltung in Gerichten und Staatsanwaltschaften. Qualifikation: Staatlich anerkannte Ausbildung zur Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 1. September 2027; Dauer 2,5 Jahre. Unternehmen: Amtsgericht Oberhausen. ‒ +
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Justiz NRW - Amtsgericht Düsseldorf | 40213 Düsseldorf

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen, Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Staatlich anerkannte Ausbildung zur Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. ‒ +
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Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten (m/w/d)

Justiz NRW - Amtsgericht Moers | 47441 Moers

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen, Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Staatlich anerkannte Ausbildung. Bedingungen: Beginn am 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. ‒ +
Work-Life-Balance | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten (m/w/d)

Justiz NRW - Amtsgericht Wuppertal | 42275 Wuppertal

Aufgaben: Protokolle in Verhandlungen und Vernehmungen führen, Auskünfte erteilen und Anträge aufnehmen, gerichtliche Entscheidungen veröffentlichen, E-Akten verwalten sowie Schriftstücke anfertigen und beglaubigen. Qualifikation: Staatlich anerkannte Ausbildung zur Justizfachangestellten (m/w/d). Bedingungen: Ausbildungsbeginn am 1. September 2027, Dauer 2,5 Jahre. Unternehmen: Amtsgericht Wuppertal. ‒ +
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Gerichtsvollzieher Jobs und Stellenangebote in Duisburg

Gerichtsvollzieher Jobs und Stellenangebote in Duisburg

Beruf Gerichtsvollzieher in Duisburg

Mit Maßband und Menschenkenntnis: Gerichtsvollzieher in Duisburg – ein Beruf am Zwischenrand der Gesellschaft

Wer in Duisburg meint, „Gerichtsvollzieher – das sind doch die, die mit dem Vorschlaghammer durch die Türe“, liegt so schief wie die Hundertwasserhäuser am Innenhafen. Was viele unterschätzen: Gerichtsvollzieher sind weder Geldeintreiber im Klischee noch bloße Erfüllungsgehilfen einer anonymen Justizmaschinerie. Sie stehen an einer Schnittstelle, die täglich neu austariert werden muss – und zwar zwischen Gesetz, sozialer Wirklichkeit und der manchmal rauen Kulisse des Ruhrgebiets. Ganz ehrlich? Genau das macht es für Berufseinsteiger – und diejenigen, die vielleicht ins Grübeln kommen, ob der Wegwechsel zu diesem Job Sinn ergibt – so spannend wie eigenwillig herausfordernd.

Das Gesicht des Rechts: Arbeit, die Spuren hinterlässt

Man kann sich das kaum nüchtern vorstellen: Im Kern geht es darum, Urteile, Mahnbescheide oder Vollstreckungsanordnungen durchzusetzen – ja, manchmal mit Nachdruck, aber immer hilfspolizeilich legitimiert. Was auf dem Papier oft formelhaft bürokratisch klingt, verschiebt sich in der Duisburger Praxis schnell Richtung Sozialkunde-Unterricht auf offener Straße. Wohnungen betreten, Pfändungen erklären, Ratenzahlungen aushandeln, bewegliche Werte abschätzen – das ist Alltag. Aber eben nicht Büroalltag, sondern Begegnungsalltag. Manchmal verändert ein einziger Besuch das Leben eines Menschen oder einer ganzen Familie – für beide Seiten, by the way. Und auch das gehört zur Wahrheit: Wer Empathie nur als Bullet-Point im Lebenslauf sieht, bleibt in diesem Job nicht lange.

Regionale Eigenheiten: Duisburg ist nicht Düsseldorf

Man spürt es, wenn man morgens aus dem Büro rollt: Duisburg hat Kanten. Die soziale Struktur, der Mix aus Working Class, Migration und knallhartem Strukturwandel bringt eine eigene Klientel hervor. Hier hat die Frage nach „Wem gehört das Auto vor der Tür?“ eine Bedeutung, die so mancher in München nie verstehen wird. Schulden, privater Verfall, Mietrückstände – klar, gibt’s überall. Aber wie sich Menschen im Ruhrgebiet öffnen oder zumachen, welche Wege sie suchen, um aus der Schuldenfalle zu kommen (oder eben nicht), ist durch die Stadtgeschichte mindestens mitgeprägt. Das darf man nicht romantisieren, macht den Beruf doch oft zum Seismographen für gesellschaftliche Verwerfungen.

Vom Alltag zur Verantwortung: Was wirklich zählt

Gute Nerven? Ein Muss. Sachverstand? Wird vorausgesetzt. Aber die eigentliche Kunst besteht darin, zwischen Aktenlage und Türschwelle souverän zu balancieren. Jeder, der je in Duisburg-Marxloh einen Möbelpfändungsauftrag durchgeführt hat, weiß: Nicht alles, was sich auf dem Papier simpel kalkulieren lässt, klappt in der Realität. Spontane Konflikte, sprachliche Barrieren (manchmal reicht nicht mal Türkisch – da hilft nur noch Körpersprache), Vorurteile gegen „den Staat“. Ein bisschen Menschenflüsterer, ein bisschen Gesetzeshüter – und ab und zu schlicht Pragmatiker, der auf engstem Raum improvisieren muss. Man glaubt gar nicht, wie oft ein improvisierter Kaffee am Küchentisch mehr bewirkt als das formvollendete Dienstoutfit. Klingt lapidar, rettet aber Nerven – und möglicherweise sogar den Tagesabschluss.

Lohn, Luft nach oben und ein Tick Ungewissheit

Geht’s nicht auch ums Geld? Doch. Das Einstiegsgehalt liegt in Duisburg meist zwischen 2.800 € und 3.100 €. Nach ein paar Jahren, je nach Berufserfahrung und Zusatzqualifikation, können auch 3.400 € bis 3.700 € drin liegen. Klingt solide, ist es auch – zumindest im Verhältnis zum Risiko und zum Verantwortungsumfang. Die Bezahlung hängt übrigens nicht davon ab, mit wie vielen Mandaten oder Sensationsfällen man aufwarten kann, sondern wie effizient man sich in diesem Spagat zwischen Akte und Alltag bewegt. Und was viele unterschätzen: Die Chancen auf Verbeamtung sind intakt – in einer Welt, in der sich Festanstellungen immer öfter wie Wackelpudding anfühlen, nicht ganz unwichtig.

Und zum Schluss? Ohne Haltung läuft hier gar nichts

Manchmal frage ich mich: Macht mich dieser Beruf härter – oder weicher? Ich tippe: beides. Gerichtsvollzieher in Duisburg zu sein heißt, mitten in den Widersprüchen dieser Stadt zu stehen, mal Vermittler, mal ungewollter Katalysator sozialer Entwicklungen zu werden. Wer’s nüchtern mag, spricht von Rechtspflege. Wer genauer hinschaut, sieht: Das ist Arbeit zwischen Paragraphen, Blechschildern und zerbeulten Lebensträumen. Nicht für jede Seele gemacht – aber für manche die beste Schule, die man sich wünschen kann.

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