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Geoinformatiker Chemnitz Jobs und Stellenangebote

4 Geoinformatiker Jobs in Chemnitz die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Geoinformatiker in Chemnitz
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Geoinformatiker / Geograph / Geomatiker (m/w/d)

TRIGIS GeoServices GmbH | 09028 Korbußen, Leipzig

Werde Geoinformatiker / Geograph / Geomatiker (m/w/d) an unserem Standort in Korbußen oder Leipzig. Du arbeitest an innovativen Geo-IT Projekten und entwickelst firmeneigene GIS-Plugins. Zu deinen Aufgaben gehören das Management von Geodatenbanken sowie die Prüfung von Vermessungsdaten. Du hast ein Studium in Geoinformatik oder Geowissenschaften abgeschlossen und verfügst über praktische QGIS-Kenntnisse. Programmierfähigkeiten in Python und Erfahrungen mit Postgre SQL sind von Vorteil. Bewirb dich jetzt für eine unbefristete Anstellung in Voll- oder Teilzeit und werde Teil eines dynamischen Teams! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Geoinformatiker / Geograph / Geomatiker (m/w/d)

TRIGIS GeoServices GmbH | Korbussen

Werden Sie Teil unseres Teams als Geoinformatiker, Geograph oder Geomatiker (m/w/d) in Korbußen oder Leipzig! Gestalten Sie innovative Geo-IT Projekte mit und entwickeln Sie unsere firmeneigenen GIS-Plugins durch Programmierung und Dokumentation. Ihr Verantwortungsbereich umfasst das Management von Geodatenbanken und die Prüfung von Vermessungsdaten. Sie integrieren Geodatenbanken in Web GIS Anwendungen und unterstützen die Projektumsetzungen. Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung im relevanten Bereich sowie fundierte QGIS- und Postgre SQL-Kenntnisse. Wir suchen hochmotivierte Teamspieler mit Programmierkenntnissen in Python und Git-Versionierung. +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Geoinformatiker / Geograph / Geomatiker (m/w/d)

TRIGIS GeoServices GmbH | 04103 Leipzig

Als Geoinformatiker, Geograph oder Geomatiker (m/w/d) in Korbußen oder Leipzig erwarten Sie spannende Herausforderungen. Sie werden an innovativen Geo-IT-Projekten mitarbeiten und firmeneigene GIS-Plugins mitentwickeln. Zu Ihren Aufgaben gehört die Verwaltung von Geodatenbanken und die Prüfung von Vermessungsdaten. Darüber hinaus sind Sie für die Integration von Geodaten in Web-GIS-Anwendungen verantwortlich. Ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung im relevanten Bereich ist Voraussetzung. Praktische Kenntnisse in QGIS, PostgreSQL sowie Programmierkenntnisse in Python und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab. +
Unbefristeter Vertrag | Homeoffice | Familienfreundlich | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Niederlassungsleiter (m/w/d)

TRIGIS GeoServices GmbH | Korbussen

Abgeschlossenes Studium als Vermessungsingenieur/-in, Geograph/-in, Geoinformatiker/-in oder Bauingenieur/-in oder vergleichbare Qualifikation; Mehrjährige Berufserfahrung; Affinität und Talent zur Führung; Unternehmerisches Denken und Handeln sowie eine +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geoinformatiker Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Geoinformatiker Jobs und Stellenangebote in Chemnitz

Beruf Geoinformatiker in Chemnitz

Berufsbild Geoinformatiker in Chemnitz: Zwischen Präzision, Praxis und Paradigmenwechsel

Wenn ich heute in Chemnitz in einen Bus steige und aus dem Fenster schaue – wie oft denke ich unwillkürlich an die Datenströme, die sich unter Asphalt und Pflastersteinen verbergen? Nicht jeder mag so ticken, klar. Geoinformatiker aber? Für sie sind Standorte, Streckennetze oder Stadtentwicklungspläne keineswegs bloß kommunale Spielwiesen. Das sind, nüchtern betrachtet, Raster aus Informationen, Algorithmen, räumlichen Beziehungen. Unschärfe ist keine Option, außer manchmal bei der Erfassung – doch dazu später mehr.


Chemnitz, einst industrielles Herz, inzwischen transformiert – das ist ein Labor für Geoinformatik. Wer hier einsteigt, tut das selten als reiner Theoretiker. Mathematik ist da, Statistik sowieso. Aber die Realität beißt manchmal – da stößt man auf Datenlücken, veraltete Karten oder Widersprüche zwischen Behördenbeständen und eigener Feldmessung. Die Aufgaben? Die Spannbreite reicht von klassischer GIS-Analyse in Planung und Kataster über Verkehrsprojekte und Umweltmonitoring bis hin zu Abenteuern mit Geodaten aus Drohnen oder Laserscans. Automatisierte Bildauswertung für Hochwassermanagement? Wächst, sogar in Sachsen. Gerade Chemnitz, fixiert in seiner Ambivalenz zwischen Altbestand und Aufbruch, verlangt oft nach Lösungen, die nicht im Lehrbuch stehen.


Das klingt nach Freiheit. Oder? Wer frisch aus der Uni kommt, merkt schnell: Ohne solides Praxisverständnis wird die schönste Python-Routine schnell Makulatur. Chemnitz ist keine Metropole mit ständigem Überangebot an spezialisierten Geoinformatik-Betrieben. Eher ein vielseitiger Markt, in dem kleine Ingenieurbüros, kommunale Dienststellen, Start-ups und Forschungsinstitute jeweils ihr eigenes Süppchen kochen. Die große Schnittmenge: Praxisferne wird gnadenlos aussortiert. Nur Kartieren? Fehlanzeige. Wer sich mit Datenbanken, Cloud-Anbindung und Geovisualisierung nicht ebenso wie mit Feldarbeit beschäftigt, bleibt schnell auf der Strecke. Und – was viele unterschätzen: Kommunikative Kompetenz schlägt manchmal Prozentpunkt-Genauigkeit. Beim Abstimmen mit Planern, Behörden oder Anwohnern ist kein Tool so gefragt wie Menschenkenntnis (und manchmal ein gesundes Maß Geduld).


Zu den nackten Zahlen: Das Einstiegsgehalt bewegt sich in Chemnitz eher am unteren Ende der bundesweiten Spannweiten. Wer nach dem Master startet, landet häufig zwischen 2.800 € und 3.200 €, gelegentlich auch darunter – besonders in kleineren Büros oder bei kommunalen Trägern. Mit zunehmender Erfahrung wächst das Gehalt moderat, aber satte Sprünge? Eher selten. Die öffentliche Hand zahlt linear, innovative Mittelständler vielleicht ein bisschen mehr (falls sie bemerken, wie rar Geoinformatik-Talente inzwischen sind). Jobgarantie gibt’s keine, aber der Arbeitsmarkt im Großraum Chemnitz zeigt in den letzten Jahren vorsichtige Dynamik: Projekte zu Smart City, geodatenbasierte Energieplanung, Mobilität – der Hunger nach robusten Raumdaten wächst.


Wer umsteigen will – aus verwandten Bereichen etwa –, bringt oft Überraschungseffekte. Der klassische GIS-Geist, nur auf digitale Karten fokussiert, ist längst etwas altbacken. Schnittstellen zu IoT, Big Data, Remote Sensing: Das klingt abstrakt, wird aber gefordert – teils direkt vor Ort, teils in Projekten mit regionalen Partnern. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es lokal, Kooperationen mit Hochschulen heben das Know-how. Und: Wer einmal Geodaten als Argumentationsbasis begriffen hat, sieht viele scheinbar banale Stadtentwicklungsfragen mit anderen Augen. Manchmal frage ich mich, warum nicht jede/r Entscheider so denken muss.


Fazit? Chemnitz ist kein Paradies für Geoinformatiker, keine Spielwiese mit üppigen Gehältern oder glasklarer Job-Architektur. Aber ein raues, lebendiges Terrain – voller Daten, Widersprüche, Reibungsflächen. Wer hier einsteigt, braucht Neugier, Hartnäckigkeit und die Bereitschaft, zwischen digitalem Modelling und echten Straßenzügen zu vermitteln. Leicht wird’s selten. Aber Routine? Noch seltener.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.