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Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Karlsruhe Jobs und Stellenangebote

31 Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs in Karlsruhe die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik in Karlsruhe
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Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik (m/w/d) merken
Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik (m/w/d)

Junkers Aircraft GmbH | Oberndorf am Neckar

Wir suchen einen Fluggerätmechaniker für Instandhaltungstechnik (m/w/d) in Oberndorf am Neckar. Ihre Aufgaben umfassen Inspektion, Wartung und Fehlerbehebung an Flugzeugen. Eine abgeschlossene Ausbildung und mehrjährige Erfahrung in der Instandhaltung von Kleinflugzeugen sind erforderlich. Zudem benötigen Sie eine Prüfberechtigung Klasse 5 und gute Deutschkenntnisse (mind. B2). Wir bieten eine attraktive Vergütung, unbefristeten Arbeitsvertrag und individuelle Fortbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere in der Luftfahrt! +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Flugzeugspengler / Fluggerätmechaniker Fachrichtung Fertigungstechnik (m/w/d) merken
Flugzeugspengler / Fluggerätmechaniker Fachrichtung Fertigungstechnik (m/w/d)

Junkers Aircraft GmbH | Oberndorf am Neckar

Wir suchen engagierte Flugzeugspengler und Fluggerätmechaniker (m/w/d) in Oberndorf am Neckar. In dieser Vollzeitstelle stellen Sie Flugzeugkomponenten her und führen Reparaturen durch. Ihre eigenverantwortliche, präzise Arbeitsweise ist dabei unerlässlich. Voraussetzungen sind eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker in der Fertigungstechnik sowie sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens B2, bevorzugt C1). Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung, unbefristeten Arbeitsvertrag und individuelle Fortbildungsmöglichkeiten. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, Beruf und Familie optimal zu vereinbaren und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen. +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leichtflugzeugbauer (m/w/d) merken
Ausbildung zum / zur Industriemechaniker*in merken
Ausbildung zum / zur Industriemechaniker*in

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69123 Heidelberg

Industriemechaniker*in: Infos zum Ausbildungsberuf: Klicke einfach auf Industriemechaniker*in und schaue dir den kurzen Clip zum Berufsbild an oder durchstöbere die Page nach dem, was du vielleicht noch zum Ausbildungsberuf wissen möchtest. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
2 Auszubildende zur/zum Industriemechaniker/in (w/m/d) für Raumfahrtprüfstände merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) zum 01.09.2026: Das zeichnet die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme aus: Als Elektroniker für Geräte und Systeme fertigst Du Komponenten und Geräte (zum Beispiel im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w) merken
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Das solltest Du mitbringen: Guter mittlerer Schulabschluss (mittlere Reife); Gute Leistungen in den Fächern Mathematik, Physik sowie Technik sind von Vorteil; Gute Deutschkenntnisse; Ausgeprägtes technisches Verständnis sowie handwerkliches Geschick; +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum / zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme merken
Ausbildung zum / zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69123 Heidelberg

Als Elektroniker*in für Geräte und Systeme bei Collins Aerospace in Heidelberg erwarten dich 36 spannende Monate mit vielfältigen Erfahrungen. Hier erlernst du alle notwendigen Kern- und Fachkompetenzen für den Beruf. Die Ausbildung beginnt in der betriebseigenen Ausbildungswerkstatt mit Elektrolabor für 18 Monate. Es folgen weitere 18 Monate in den Fachabteilungen Space, Computer und Service Center. Hier vertiefst du dein Wissen und erwirbst unternehmensspezifische Kompetenzen. Schau dir dazu den kurzen Clip zum Berufsbild an oder informiere dich auf der Website über alle Details zum Ausbildungsberuf Elektroniker*in für Geräte und Systeme. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)

SCHLEITH GmbH Baugesellschaft | 77855 Achern

Nach erfolgreicher Ausbildung wirst du folgendes können: Reparieren, Warten, Prüfen und Installieren von Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen und Geräten; Erstellen von Fehler- und Störungsdiagnosen; Bearbeiten von Metall, zum Beispiel Schweißen; Prüfen von +
Einkaufsrabatte | Corporate Benefit SCHLEITH GmbH Baugesellschaft | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Mechatroniker für Land- und Baumaschinen (m/w/d) merken
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Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs und Stellenangebote in Karlsruhe

Beruf Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik in Karlsruhe

Zwischen Präzision und Pragmatismus: Fluggerätmechanik in Karlsruhe – Perspektiven und Realitäten

Wer in Karlsruhe die Welt der Fluggerätmechanik betritt, merkt schnell: Hier regiert kein steriles Hightech-Labor, sondern ein bodenständiger Mix aus Technik, Handwerk und Detailbesessenheit. Die Instandhaltungstechnik bei regional ansässigen Wartungsbetrieben – ob am Flughafen oder in kleineren Unternehmen rund um Baden-Württemberg – verlangt genau das. Routine? Gibt es, aber sie hat immer einen Haken. Jeder Tag hat potenziell einen Defekt im Gepäck, der alle Pläne über den Haufen wirft. Das macht den Job herausfordernd, manchmal anstrengend, aber selten langweilig. Die Versuchung, alles für planbar zu halten, hält selten länger als eine Frühschicht.


Karlsruhe als Technologiestandort bringt mit sich, dass die regionalen Luftfahrtfirmen bei der Nachwuchs- und Fachkräftefrage ziemlich ehrgeizig agieren. Der Bedarf an qualifizierten Leuten in der Instandhaltung, speziell für Turboprop- und Kleinflugzeuge, ist zuletzt deutlich spürbar gestiegen. Irgendwie paradox: Während die Luftfahrt als Branche mal für Zukunftseuphorie, mal für Sorgenfalten sorgt, bleibt der Hangar als Arbeitsplatz oft erstaunlich robust gegen Konjunkturschwankungen. Und trotzdem: Wer als Einsteiger denkt, er könne hier mit dem Kopf durch die Wand, landet schnell auf der Nase – im übertragenen Sinne, versteht sich.


Wo liegen die Erwartungen? Technisches Verständnis ist das eine, aber was viele unterschätzen, ist der kommunikative Aspekt: Fehlerprotokolle lesen, Schadensberichte präzise formulieren, mit Piloten diskutieren – all das ist Alltag. Hinzu kommt das fast absurde Maß an Regeltreue und Sicherheitsbewusstsein, das im Luftfahrtbereich gilt. Kein Schrauben nach Gefühl, kein Übersehen von Kleinigkeiten; jeder Handgriff ist genau dokumentiert, jede noch so winzige Abweichung wird nachverfolgt. Das schafft einerseits Vertrauen – und manchmal, Hand aufs Herz, bremst es auch den eigenen Pragmatismus aus.


Das Thema Geld lässt sich schwer ignorieren. Für Berufseinsteiger bewegen sich die Gehälter in Karlsruhe meist im Bereich von 2.800 € bis 3.100 € monatlich. Mit wachsender Erfahrung und Zusatzqualifikationen – etwa eine Lizenz als Certifying Staff oder spezielle Schulungen für neue Flugzeugtypen – kann es auch spürbar mehr werden. Mit 3.400 € bis 3.800 € lässt sich in der Spitze rechnen, sofern der Betrieb das mitträgt und die Verantwortung wächst. Von goldenen Zeiten zu sprechen, wäre übertrieben, aber im Vergleich zu anderen technischen Berufen bietet die Luftfahrtbranche hier ein solides, ehrliches Niveau. Wer allerdings nur wegen des Geldes einsteigt, könnte irgendwann die Lust verlieren – die Faszination für Maschinenbau, Hydraulik, Avionik muss man schon mitbringen.


Interessanterweise findet die eigentliche Weiterentwicklung nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern durch Erfahrung an echten Systemen. Azubis und Quereinsteiger bekommen in Karlsruhe oft vergleichsweise früh die Chance, eigenständig Störungen zu analysieren oder Komponenten auszutauschen. Das klingt heldenhaft, kann aber auch ins Schwitzen bringen – unter Zeitdruck, mit Kollegen, die genau hinschauen. Es gibt übrigens einen weiteren Aspekt, der häufig unterschätzt wird: Die Mischung der Teams. Vom alten Schrauber, der jede Macke am Fahrwerk schon hören kann, bis zur jungen Technikerin mit digitalem Blick auf Datenlogger – dieser Generationenmix macht den Job an manchen Tagen zur Lektion in praktischer Teamarbeit. Manchmal ist die lautlose Verständigung das Entscheidende; und na klar, es knirscht gelegentlich heftig im Betriebsklima. Aber wer Ehrgeiz und Diplomatie in die Werkzeugkiste packt, kommt meist weiter, als erwartet.


Am Ende bleibt der Eindruck: Fluggerätmechanik in der Instandhaltung, gerade in Karlsruhe, ist kein Job für Nostalgiker oder Sicherheitsfanatiker. Hier wird Luftfahrt gelebt – ohne Glamour, aber mit einem hohen Maß an Verantwortung und wenigstens einer Prise Stolz, wenn die Maschine wieder sicher abhebt. Es ist ein Beruf für alle, die Technik nicht nur bedienen, sondern verstehen wollen. Und für jene, die wissen: Der Unterschied zwischen Handwerk und Hightech – in diesem Hangar, irgendwo zwischen Rollfeld und Schraubstock, ist er manchmal kleiner als gedacht.