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Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik Kassel Jobs und Stellenangebote

16 Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik in Kassel
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Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung Werkzeugmechaniker (m/w/d) merken
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Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d)

ISOVOLTA Kassel GmbH | Kassel

Am Standort Kassel sind wir auf die Herstellung von Materialien für das Interieur von Flugzeugpassagierkabinen und Frachträumen spezialisiert. Sie sind auf der Suche nach einer spannenden Tätigkeit im Produktionsbereich? +
Corporate Benefit ISOVOLTA Kassel GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d)

Rheinmetall Landsysteme GmbH | Kassel

Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme ab 2026 (m/w/d): WAS DU LERNST: Wie Du Komponenten und Geräte der Fahrzeugelektronik fertigst; Geräte und Systeme in Betrieb zu nehmen und Instand zu setzen; Wie Du komplexe elektronische Baugruppen reparierst +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Corporate Benefit Rheinmetall Landsysteme GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (all genders) merken
Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (all genders)

Airbus | 34379 Calden

Oder Bachelor of Engineering (all genders); Certifying Staff (all genders), also Prüfpersonal in der Luftfahrt; NDT-Prüfer (all genders), also Prüfer für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung; Programmierer (all genders); Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Landmaschinenmechatroniker:in (m/w/d) für Landmaschinen merken
Ausbildung Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w/d) ab September 2026 merken
Ausbildung Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w/d) ab September 2026

SCHADE GmbH & Co KG | 36251 Bad Hersfeld

Unfallinstandsetzung; Mechanikerin (m/w/d); Personenkraftwagen; Nutzfahrzeug; Kraftfahrzeugmechaniker (m/w/d); Kraftfahrzeugmechanikerin (m/w/d); Lehre; Werkstatt; Pkw; Nfz; Lehrling; Auszubildender (m/w/d); Auszubildende (m/w/d); Ausbildungsbetrieb; +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit SCHADE GmbH & Co KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Kfz Mechatroniker (m/w/d) Nutzfahrzeuge ab September 2026 merken
Ausbildung Kfz Mechatroniker (m/w/d) Nutzfahrzeuge ab September 2026

SCHADE GmbH & Co KG | 36251 Bad Hersfeld

Du wartest Kraftfahrzeuge für den gewerblichen Personen- und Gütertransport, setzt diese instand und rüstest sie bei Bedarf mit Zusatzsystemen und Sonderausstattungen aus. Darüber hinaus prüfst und diagnostizierst du die fahrzeugtechnischen Systeme. +
Gutes Betriebsklima | Corporate Benefit SCHADE GmbH & Co KG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Azubi zum Kfz-Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik (w/m/x) in der Niederlassung merken
Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge (m/w/d) merken
Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge (m/w/d)

Rheinmetall Landsysteme GmbH | Kassel

Fehlercodes aus dem Fahrzeugcomputer auszulesen; Wie Du Bauteilen, Baugruppen und Systemen montierst, demontierst und instand setzt, z. B. einen Kühler; Nutzfahrzeuge und deren Systeme aus-, um- und nachzurüsten, z. +
Gutes Betriebsklima | Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Arbeitskleidung | Corporate Benefit Rheinmetall Landsysteme GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik Jobs und Stellenangebote in Kassel

Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik in Kassel

Zwischen Turbinengebrüll und Präzisionsarbeit: Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik in Kassel

Wer in Kassel das Wort „Triebwerk“ hört, denkt übrigens nicht gleich an Turbofan-Jet, sondern vielleicht erst an den ICE. So ist das mit der Region: Technikbegeisterung gibt’s satt, aber der Flughimmel über der Stadt? Nur selten mal eine Boeing, am ehesten beim Werksverkehr oder im Zusammenhang mit dem nahen Luftwaffenstützpunkt. Und doch – darunter verbirgt sich eine kleine, robuste Szene von Menschen, die im Verborgenen das Rückgrat der Fliegerei sichern: die Fluggerätmechaniker mit dem Schwerpunkt Triebwerkstechnik. Ein Berufsfeld, das so nüchtern präzise wie auch eigenwillig spannend ist. Wer’s hautnah wissen will, muss sich warm anziehen – wenigstens mental.

Was macht eigentlich ein Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik? Wirklich nur herumschrauben?

Die kurze Antwort: Nein, definitiv nicht. „Irgendwas mit Technik“ – das reicht hier hinten und vorne nicht. Der Beruf legt offen, was viele unterschätzen: Zwischen Kaffee in der Früh und Feierabendbier steht ein Alltag voller Verantwortung. Triebwerke sind hochkomplex, die Toleranzen? Mitunter so eng, dass ein Zehntausendermaß wie eine Zumutung wirkt. Im Kern bedeutet die Arbeit: Warten, Instandsetzen, Prüfen, manchmal Restauration und – nicht zu vergessen – das protokollgenaue Dokumentieren noch des kleinsten Arbeitsschrittes.

In Kassel? Manchmal fühlt es sich an wie Präzisionsarbeit in einem Maschinenbau-Labor mit Flugzeuglärm aus der Ferne. Die meisten Betriebe, regional gesehen, sind kleiner. Sie arbeiten für Zulieferketten – etwa in der Nähe des Flughafens oder in technischen Dienstleistungszentren rund um die Luftfahrtindustrie. Selten gibt’s hier ausschweifende Serienproduktion, öfter Nacharbeit an Einzelteilen, Kleinserien, Sonderaufträge. Für radikal monotones Akkordschrauben ist das Gelände zu überschaubar – und die Anforderungen zu hoch.

Arbeitsalltag: Fachlichkeit mit Fingerspitzengefühl – und ja, manchmal kalte Finger

Die Romantik des Motorenölgeruchs mag haften, doch spätestens bei 12 Grad Halleninnentemperatur und der siebten Sichtkontrolle am Triebwerkslager löst sich jede Illusion in nüchterne Sachlichkeit auf. Die Aufgaben wechseln ab, das Tempo? Schwankt – von ruhiger Präzision bis zu gelegentlicher Hektik, wenn der Kunde (oft ein Firmenjet, seltener die große Airline) drängelt. Es braucht nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch die Bereitschaft, mal stundenlang Datenprotokolle zu studieren oder Normabschlüsse zu vergleichen – alles für die Sicherheit, versteht sich. Man lernt: Das große Ganze hängt am Detail. Und: Fehlermeldungen sind nie nur Papierkram.

Was viele nicht vermuten – ein großer Teil der Zeit fließt in Qualitätsprüfungen, computergestützte Analyse und „Papierkram“ (eher Laptop-Klicks, aber der Hang zum Klassiker bleibt). Wer spröde Routine sucht: Pech gehabt. Wer die Mischung aus Technik, Verantwortung und dem Quäntchen Improvisation liebt: Willkommen im Maschinenraum der modernen Luftfahrt.

Was bringt’s? Gehalt, Perspektiven – und das ewige Lernfeld

Das Thema Geld lässt sich nicht schönreden. Aber auch nicht dramatisieren. In Kassel starten viele Neulinge in der Triebwerkstechnik mit Gehältern ab etwa 2.700 € – manchmal geht’s ein Stück höher, abhängig von Qualifikation, Betrieb und Zusatzleistungen. Wer Erfahrung und Spezialwissen aufbaut (und sich nicht scheut, für berufliche Zusatzprüfungen Zeit zu investieren), kann sich auf 3.200 € bis 3.600 € steigern. Das klingt angenehm bodenständig; ehrlich gesagt – für ein Berufsfeld, das so hohe Präzision und Luftfahrttauglichkeit verlangt, könnte es sicher immer mehr sein. Aber handfest, solide – und, ganz nebenbei, sozial anerkannt.

Was allerdings viele übersehen: Die Technik entwickelt sich auch im beschaulichen Kassel. Triebwerksgenerationen mit alternativen Brennstoffen, neue Materialien, digitale Vernetzung von Wartungszyklen – wer stehen bleibt, bleibt zurück. Das ist anstrengend, zugegeben. Doch Weiterbildung? Keine lästige Notwendigkeit, sondern existenziell – und meist im Betrieb gewollt. Wer hustet, wenn’s ums Lernen geht, dem vergeht schnell der Spaß. Doch gerade die regionale Vielfalt an Betrieben und die enge Bindung an Herstellerkontakte ermöglichen persönliche Spezialisierungen, wie man sie in Großbetrieben manchmal vergeblich sucht.

Arbeiten in Kassel: Kleine Teams, echte Typen – und ein Hauch von Pioniergeist

Manchmal frage ich mich, ob Kassel einfach unterschätzt wird. Zu Unrecht. Wer in der Triebwerkstechnik landet, landet oft in überschaubaren Teams: Fünf, sieben, vielleicht zehn Leute – jeder kennt jeden bei der Kaffeepause, der Chef steht selten am Schreibtisch und öfter selbst mit ölverschmierten Händen vor dem Aggregat. Das hat Charme, manchmal auch Nachteile: Wer sich verstecken will, fällt schneller auf. Wer Fragen stellt, bekommt aber auch direkte, ehrliche Antworten. Für mich: ein Berufsfeld mit Charakterköpfen, Eigensinnigen, Ernsthaften. Die Mischung aus Ruhe, Präzision, gelegentlicher Improvisation und der wachen Neugier – die macht Kassel als Standort überraschend robust.

Ob man hier ein Leben lang bleibt? Das muss jeder selbst wissen. Was bleibt: Wer in der Triebwerkstechnik arbeitet, steht nie haltlos auf dem Laufsteg der Mode, sondern auf einer Bühne, die Präzision und Ehrgeiz fordert – und selten, aber manchmal auch Applaus gibt. Technik fürs Leben – manchmal auch gegen den Strich gebürstet. Why not?

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