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Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Heidelberg Jobs und Stellenangebote

34 Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik in Heidelberg
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Anlagenmechaniker (m/w/d) Raumlufttechnik (RLT) merken
Anlagenmechaniker (m/w/d) Raumlufttechnik (RLT)

WISAG Gebäudetechnik Hessen Technischer Service GmbH & Co. KG | Frankfurt am Main

Anlagenmechaniker (m/w/d) Raumlufttechnik (RLT): Kennziffer: 383657; Wartung und Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen mit Schwerpunkt Raumlufttechnik; Durchführung klassischer Haustechnikerleistungen; Eigenständige Fehleranalyse und Reparaturen; +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dichtheitsprüfer und/oder Kanalinspekteur (m/w/d) merken
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d) merken
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)

Junkers Aircraft GmbH | 73635 Oberndorf

Willkommen bei Junkers Aircraft – einem jungen und dynamisch wachsenden Unternehmen in der Luftfahrtbranche. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im Schwerpunkt Pkw (m/w/d) merken
Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Instandhaltung (m/w/d) merken
Ausbildung zum / zur Industriemechaniker*in merken
Ausbildung zum / zur Industriemechaniker*in

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69117 Heidelberg

Industriemechaniker*in: Infos zum Ausbildungsberuf: Klicke einfach auf Industriemechaniker*in und schaue dir den kurzen Clip zum Berufsbild an oder durchstöbere die Page nach dem, was du vielleicht noch zum Ausbildungsberuf wissen möchtest. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum / zur Fachinformatiker*in für Systemintegration merken
Ausbildung zum / zur Fachinformatiker*in für Systemintegration

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69117 Heidelberg

Werde Fachinformatiker*in für Systemintegration bei Collins Aerospace in Heidelberg! Deine Ausbildung bietet praxisnahe Einblicke in die spannende Welt der Digital Technology. Du durchläufst alle wichtigen Bereiche, darunter Server, Netzwerke und Softwareentwicklung. Dank eines innovativen rollierenden Systems kannst du deine Fähigkeiten gezielt stärken. In der zweiten Hälfte der Ausbildung vertiefst du dein Wissen und arbeitest im Helpdesk. Unterstütze unseren Standort und starte deine Karriere in einem zukunftssicheren Beruf! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) zum 01.09.2026: Das zeichnet die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme aus: Als Elektroniker für Geräte und Systeme fertigst Du Komponenten und Geräte (zum Beispiel im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w) merken
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Das solltest Du mitbringen: Guter mittlerer Schulabschluss (mittlere Reife); Gute Leistungen in den Fächern Mathematik, Physik sowie Technik sind von Vorteil; Gute Deutschkenntnisse; Ausgeprägtes technisches Verständnis sowie handwerkliches Geschick; +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) – Start September 2026 merken
Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d) – Start September 2026

Elevate Aircraft Seating GmbH | 67657 Kaiserslautern

Wir gestalten Komfort in der Luft: Elevate Aircraft Seating (ehemals Adient Aerospace) entwickelt und fertigt seit 2018 innovative Flugzeugsitze für die Business Class – mit Standorten in den USA und Deutschland, Leidenschaft für Design und einem starken +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik in Heidelberg

Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik in Heidelberg – Perspektiven zwischen Präzision, Verantwortung & Wandel

Manchmal frage ich mich, wie viele Leute überhaupt wissen, was wir da tagtäglich bewegen. Fluggerätmechaniker für Instandhaltungstechnik – klingt einerseits wie ein ausgedachter Beruf aus einem alten Science-Fiction-Buch, andererseits ist es in Heidelberg erstaunlich geerdete Realität: Schraubenschlüssel, Wartungsprotokolle, Turbinengeruch. Und trotzdem – das Unwirkliche schwingt immer mit, irgendwo zwischen dem Ehrgeiz, dass die Kiste wieder abhebt, und der Sorge, dass du nachts im Kopf nochmal jede Schraube durchgehst.


Ein Beruf am Puls der Technik – und mitten im Rhein-Neckar-Dreieck

Wer in Heidelberg oder in der Region um den Flugplatz herum arbeitet, taucht in einen technischen Kosmos ein, der sich hartnäckig zwischen Tradition und Zukunft bewegt. Ja, hier gibt’s nicht den Großflughafen wie in Frankfurt oder München, aber unterschätzt mal nicht die Dichte spezialisierter Betriebe, die an allem schrauben, was fliegt – vom Segelflieger bis zum Hightech-Helikopter. Diese Infrastruktur fordert Know-how und Sorgfalt. Logisch: Instandhaltung bedeutet nicht, mal irgendwie „nebenbei“ ein Öllämpchen auszutauschen. Es geht um Systemprüfungen, Triebswerksdiagnosen, Elektrik und Hydraulik. Was viele unterschätzen: Die Luftfahrt ist in Deutschland überreguliert, und zwar mit gutem Grund. Wer hier pfuscht, riskiert Leben und Zulassung. Ich sage immer: Jeder Handgriff zählt, keine Ausrede gilt.


Arbeitsalltag: Zwischen Papierkrieg und Hightech

Klar, die meisten träumen von ölverschmierten Händen und Adrenalin vor dem Erstflug – aber die Wirklichkeit ist oft nüchterner. Erstklassige Doku ist Pflicht, weil jedes Teil, das gewechselt, geprüft, überholt wird, peinlich genau dokumentiert gehört. Ein Abwaschzettel reicht da nicht. Dazu kommt: Die Technik steht nie still. Stichwort Digitalisierung – neue Diagnosesysteme, Software-Updates im Jahresrhythmus, E-Flieger am Horizont. Manchmal kommt es mir so vor, als rollt die Veränderung schneller an als der kräftigste Bodenschlepper. Wer darauf keine Lust hat, bleibt früher oder später auf der Strecke.


Chancen, Wege und eine Prise Unsicherheit

Für Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder jene, die – aus welchen Gründen auch immer – mal die Fliegerseite wechseln wollen: Die Arbeitsmarktlage ist, Stand heute, in Heidelberg stabil bis aufnahmefähig. Gerade kleinere Instandhaltungsbetriebe und Spezialisierte suchen Leute, die gerne Verantwortung übernehmen. Aber unterschätzt das Anforderungsprofil nicht. Technisches Verständnis reicht nicht – handwerkliche Fertigkeit, Umsicht und die Bereitschaft, sich immer wieder fortzubilden, sind Minimum. Was den Lohn betrifft? Große Sprünge macht man selten gleich. Das Einstiegsgehalt liegt meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, bei Spezialisierung in Richtung Avionik oder Triebwerk – und mit steigender Erfahrung – geht es hoch bis etwa 3.600 €. Ob das für alle reicht? Ehrlich – darüber wird in der Kantine noch gestritten.


Weiterbildung, Wandel und das diffuse Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein

Gerade wer länger dabei ist, kennt das: Die Luftfahrt schläft nie. Neue Werkstoffe, alternative Antriebe, der ewige Wettlauf um Effizienz und Sicherheit. In Heidelberg leisten Verbände und regionale Bildungsstätten solide Arbeit: Wer lernen will, findet Wege – ob gezielte Lehrgänge zu Composite-Reparaturen oder Fortbildungen im Bereich Flugzeugsysteme. Dennoch – und das sage ich aus Erfahrung – viel Wissen kommt am Ende durchs Anpacken selbst, von den Alten am Schreibtisch, beim Schrauben im Hangar, dem fragenden Blick, wenn was klemmt. Und ganz ehrlich: Wer morgens in die Werft geht, weiß, dass irgendwo ein Flugzeug darauf wartet, dank der eigenen Hände wieder abzuheben. Manchmal reicht das schon für einen halbwegs stolzen Feierabend.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.