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Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik Heidelberg Jobs und Stellenangebote

39 Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik in Heidelberg
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Servicetechniker (m/w/d) Raumlufttechnik (RLT) merken
Servicetechniker (m/w/d) Raumlufttechnik (RLT)

WISAG Gebäudetechnik Hessen Technischer Service GmbH & Co. KG | Frankfurt am Main

B. als: Elektroniker/Elektriker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Zentralheizungs- und Lüftungsbauer oder vergleichbar; Interesse an Raumluft- und Lüftungstechnik; Erste Berufserfahrung als Haustechniker oder Servicetechniker +
Gutes Betriebsklima | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dichtheitsprüfer und/oder Kanalinspekteur (m/w/d) merken
Mechatroniker / Elektriker als Kundendiensttechniker WRG (m/w/d) merken
Mechatroniker / Elektriker als Kundendiensttechniker WRG (m/w/d)

RGS Technischer Service GmbH | 69117 Heidelberg

VWL, betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung; Flexible Arbeitszeitgestaltung zur Vereinbarung von Familie und Beruf; Moderne Servicefahrzeuge mit bedarfsgerechter Werkzeugausstattung; Eine ausführliche Einarbeitung mit einem persönlichen Ansprechpartner +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d) merken
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)

Junkers Aircraft GmbH | 73635 Oberndorf

Willkommen bei Junkers Aircraft – einem jungen und dynamisch wachsenden Unternehmen in der Luftfahrtbranche. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. +
Unbefristeter Vertrag | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkzeugmechaniker (m/w/d) merken
Werkzeugmechaniker (m/w/d)

Hugo Benzing GmbH & Co. KG | Korntal-Münchingen

Werkzeugmechaniker (m/w/d): Ihr Aufgabengebiet: Anfertigen und Instandhalten von Stanz-, Umform- und Biegewerkzeugen; Einrichten und Bedienen von konventionell oder numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen; Funktionsprüfungen an den gefertigten Werkzeugen +
Festanstellung | Weihnachtsgeld | Arbeitskleidung | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Essenszuschuss | Homeoffice | Urlaubsgeld | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektriker:in / Elektroniker:in / Elektrofachkraft Energieanlagen (w/m/d) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) merken
Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Elektroniker für Geräte und Systeme (d/m/w) zum 01.09.2026: Das zeichnet die Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme aus: Als Elektroniker für Geräte und Systeme fertigst Du Komponenten und Geräte (zum Beispiel im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w) merken
Ausbildung Industrieelektriker (Geräte und Systeme) (d/m/w)

Tesat-Spacecom GmbH & Co. KG | 71522 Backnang

Das solltest Du mitbringen: Guter mittlerer Schulabschluss (mittlere Reife); Gute Leistungen in den Fächern Mathematik, Physik sowie Technik sind von Vorteil; Gute Deutschkenntnisse; Ausgeprägtes technisches Verständnis sowie handwerkliches Geschick; +
Flexible Arbeitszeiten | Fahrtkosten-Zuschuss | Kantine | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum / zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme merken
Ausbildung zum / zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69117 Heidelberg

Als Elektroniker*in für Geräte und Systeme bei Collins Aerospace in Heidelberg erwarten dich 36 spannende Monate mit vielfältigen Erfahrungen. Hier erlernst du alle notwendigen Kern- und Fachkompetenzen für den Beruf. Die Ausbildung beginnt in der betriebseigenen Ausbildungswerkstatt mit Elektrolabor für 18 Monate. Es folgen weitere 18 Monate in den Fachabteilungen Space, Computer und Service Center. Hier vertiefst du dein Wissen und erwirbst unternehmensspezifische Kompetenzen. Schau dir dazu den kurzen Clip zum Berufsbild an oder informiere dich auf der Website über alle Details zum Ausbildungsberuf Elektroniker*in für Geräte und Systeme. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)

SCHLEITH GmbH Baugesellschaft | 77855 Achern

Nach erfolgreicher Ausbildung wirst du folgendes können: Reparieren, Warten, Prüfen und Installieren von Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen und Geräten; Erstellen von Fehler- und Störungsdiagnosen; Bearbeiten von Metall, zum Beispiel Schweißen; Prüfen von +
Einkaufsrabatte | Corporate Benefit SCHLEITH GmbH Baugesellschaft | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Fluggerätmechaniker Fertigungstechnik in Heidelberg

Zwischen Präzision und Pragmatismus: Fluggerätmechanik in Heidelberg im Jahr 2024

Heidelberg: Die Stadt, die viele zuerst mit Philosophie, Medizin oder Romantik in Verbindung bringen. Aber Fluggerätmechaniker:innen? Die sieht man in keinem Werbeprospekt, man trifft sie eher in hangargrauen Randzonen der industriellen Wirklichkeit – meist, bevor der Nebel überm Neckar aufzieht. Und doch – mitten im beschaulichen Baden steht ein Berufsfeld, das so unscheinbar wie systemrelevant ist: Fluggerätmechanik mit Schwerpunkt Fertigungstechnik. Klingt nach Präzisionsarbeit – ist es auch. Aber eben kein Elfenbeinturm. Mehr so Schraubenschlüssel und Spannungsprüfer, weniger PowerPoint.


Genaugenommen arbeiten Fluggerätmechaniker:innen in der Fertigungstechnik immer an der Schnittstelle zwischen akribischem Handwerk und Hightech. Die Aufgaben? Bauteile und Komponenten für Flugzeuge und Hubschrauber millimetergenau fertigen, prüfen, einpassen. Viel Aluminium, mal Carbon, ordentlich Lärm. Aber da ist noch mehr: Digitalisierung macht auch vor den Werkhallen nicht Halt. CNC-Maschinen brummen, und wer nur mit einem altgedienten Metallbohrer antritt, wird schnell merken: Die Zeiten ändern sich, auch in Baden. Die jüngsten Werkstoffe? Immer leichter, immer stabiler, teilweise so experimentell, dass man als Neueinsteigerin ab und zu staunt, womit da gearbeitet wird.


Die wirtschaftliche Lage in der Region? Gemischt. Einige Traditionsbetriebe kämpfen mit Trägheit, während agile Mittelständler – oft in zweiter Generation geführt – nach frischem Wind suchen. Was auffällt: Der Flugzeugbau ist längst nicht nur ein Geheimkabinett für Luftfahrt-Nerds. Antriebstechnologien, Drohnen, Spezialfluggeräte – auch im Raum Heidelberg wird getüftelt, gebaut und optimiert. Pandemie und Lieferengpässe? Klar, das hat Spuren hinterlassen. Doch der Bedarf an Fachkräften mit Fingerspitzengefühl und technischem Verstand ist geblieben – vielleicht sogar gewachsen. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen: Ohne gut ausgebildete Mechaniker:innen läuft kein Hubschrauber, keine Flugdrohne. Jedenfalls nicht sicher.


Was die Arbeitssituation für Berufseinsteiger:innen und Umsteiger:innen angeht: Man sollte Lust aufs Machen mitbringen, eine Prise Geduld – und keine Angst vor akribischer Dokumentation. Wer einen Hang zur Improvisation hat, ist willkommen, solange der Respekt vor Sicherheitsstandards bleibt. Fliegen ist eben kein Würfeln – und so landet jede Unachtsamkeit in einem wuchtigen Prüfprotokoll. Die Gehälter? Sicher kein Lotto-Jackpot, aber solide: In Heidelberg pendelt sich das Einstiegsgehalt um die 2.800 € ein, bei Erfahrung und Zusatzqualifikation kann es auch mal 3.300 € bis 3.600 € werden. Klingt nüchtern, ist aber angesichts der Verantwortung – und der Spielräume für Weiterbildung – respektabel.


Apropos Weiterbildung: Wer glaubt, der Beruf sei eine Sackgasse, wird nach ein paar Jahren im Betrieb eines Besseren belehrt. Es gibt passgenaue Module – von Zerspanung bis Prüftechnik, von Werkstoffkunde bis Digitalisierung. Das alles oft praxisnah, manchmal neben der Schicht. Ich würde behaupten: Wer neugierig bleibt und nicht zu stolz ist, auch mal Nebenschauplätze zu betreten – zum Beispiel ins Thema E-Mobilität oder Drohnentechnik hineinzuschnuppern – hat einiges vor sich. Ich persönlich fand es befreiend, nach einer Weile nicht mehr nur im Takt eines Bandes zu denken, sondern eigene Ideen einzubringen.


Was viele unterschätzen: Auch in Heidelberg wird sich die Luftfahrt wandeln – hin zu mehr Nachhaltigkeit, neuen Produktionsverfahren, autonomen Systemen. Wer flexibel bleibt, kann hier Fuß fassen, mit sicherer Hand, ruhigem Puls und einem Sensorium für das, was eben nie ganz planbar bleibt. Alles andere? Lernt man ohnehin am besten auf der Werkbank. Oder eben in den Momenten, in denen das Ungewöhnliche plötzlich Routine wird.


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