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Fluggerätelektroniker München Jobs und Stellenangebote

4 Fluggerätelektroniker Jobs in München die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Fluggerätelektroniker in München
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Elektriker*in / Fluggerätelektroniker*in / Mechatroniker*in für den Laserbau merken
Elektriker*in / Fluggerätelektroniker*in / Mechatroniker*in für den Laserbau

TOPTICA Photonics SE | 82166 Gräfelfing

Suchen Sie eine spannende Herausforderung im Bereich Laserbau? Als Elektriker*in, Fluggerätelektroniker*in oder Mechatroniker*in bieten wir Ihnen die Möglichkeit, komplexe Laser zu justieren und zu charakterisieren. Ihre Aufgaben umfassen die Durchführung elektrischer Funktionsprüfungen, Fehleranalysen und die Wartung elektronischer Komponenten. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung und ersten Erfahrungen in der Produktion stehen Ihnen alle Türen offen. Genießen Sie die Vorteile einer lebendigen Gemeinschaft mit Kollegen und gemeinsamen Aktivitäten wie Tischtennis und Betriebsausflügen. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Karriere im Laserbereich auf das nächste Level! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fluggeräteelektroniker / Fluggerätmechaniker (m/w/d) merken
Fluggeräteelektroniker / Fluggerätmechaniker (m/w/d)

Rheinmetall | 82377 Penzberg

Als Fluggeräteelektroniker oder Fluggerätmechaniker (m/w/d) tragen Sie die Verantwortung für die Befundung und Modifikation von Baugruppen des LUNA ATP-Systems. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung von Fehler- und Reparaturberichten sowie die Instandsetzung von Baugruppen. Sie bauen auch Racks auf und modifizieren Kabelbäume in BKS/WS. Die Einbindung und Inbetriebnahme von Rechnersystemen in Kabinen ist ein weiterer zentraler Aspekt Ihrer Arbeit. Zudem aktualisieren Sie Geräteakten und dokumentieren Ihre Tätigkeiten sorgfältig. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektroinstallationen oder Elektronik ist Voraussetzung für diese verantwortungsvolle Position. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionsplaner (m/w/d) für AIRBUS merken
Produktionsplaner (m/w/d) für AIRBUS

Orizon GmbH, Unit Aviation | 86609 Donauwörth

Ihr Profil: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Luft- und Raumfahrt Maschinenbau Mechatronik oder eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fluggerätmechaniker Fluggerätelektroniker Industriemechaniker Mechatroniker Elektrotechnik/Elektronik mit Weiterbildung +
Weihnachtsgeld | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker (m/w/d) für Geräte und Systeme merken
Elektroniker (m/w/d) für Geräte und Systeme

Diehl Aviation | 82205 Gilching

Diehl Aviation in Gilching sucht einen Elektroniker (m/w/d) für Geräte und Systeme. Zu Ihren Aufgaben gehören die Prüfung, Fehlersuche und Reparatur von Luftfahrtgeräten und Baugruppen. Sie sind zudem für das Handlöten von SMD- und THT-Leiterplatten verantwortlich. Zudem stellen Sie die Messmittel bereit und unterweisen neue Kolleginnen und Kollegen. Ihre Unterstützung bei der Arbeitsteilung ist ebenfalls gefragt. Eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker (m/w/d) oder Mechatroniker (m/w/d) sowie erste Berufserfahrung sind Voraussetzung für diese spannende Position. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fluggerätelektroniker Jobs und Stellenangebote in München

Fluggerätelektroniker Jobs und Stellenangebote in München

Beruf Fluggerätelektroniker in München

Fluggerätelektronik in München: Zwischen Präzision, Verantwortung und Zukunftslust

Wenn ich morgens durch die weitläufigen Hallen am Münchner Flughafen gehe, dieses Summen hörbar und die Mischung aus Lösungsmittelschwaden, Metall und dem leisen Surren teurer Messgeräte einen empfängt – dann ist sofort klar: Wer hier Fluggerätelektroniker ist, sollte keinen Schiss vor blanken Nerven und noch weniger vor komplizierten Schaltkreisen haben. Der Beruf – selten im Rampenlicht, oft unterschätzt, selten ein Selbstläufer. Und doch einer der Berufe, die ich nie als bloße „Techniker-Fantasie“ abstempeln würde. Hier sind wir mittendrin zwischen Hochspannung und realer Verantwortung.

München ist in puncto Luftfahrt schon lange kein verschlafenes Idyll vom weiß-blauen Himmel mehr. Wer in einem der Instandhaltungszentren, bei großen Herstellern oder den zahlreichen Zulieferern im Stadtumfeld arbeitet, weiß das. Dass „Fluggerät“ keineswegs nur ein ordinäres Flugzeug ist, sondern auch Hubschrauber, Drohnen oder die neuesten E-VTOL-Prototypen aus Start-ups bezeichnen kann, geht manchmal in der Alltagssprache unter – aber dieser Wandel ist längst in den Werkshallen angekommen. Man sollte sich nichts vormachen: Die Aufgaben haben sich verändert. Statt nur Kabelbäume zu prüfen, gilt es heute, komplexe Soft- und Hardware-Schnittstellen zu beherrschen, Sensoren zu kalibrieren, Bus-Systeme zu verstehen, Störungen nicht nur zu suchen, sondern digital zu analysieren. Übrigens: Wer dabei zu sehr auf Routinen hofft, dürfte enttäuscht werden. Kaum ein Tag gleicht dem anderen. Gut so? Definitiv – sofern man ein Talent fürs Improvisieren und Lust aufs Unerwartete hat.

Was viele unterschätzen: Es ist keine Raketenwissenschaft – aber auch kein Spaziergang nach Vorschrift. Sicherheitsdenken ist kein Spruch, sondern fast schon ein instinktives Muskelzucken. Jedes Bauteil, das ich anfasse, wandert quasi mit unsichtbarem Zeigestock durch einen Dschungel an Betriebsvorschriften, Normen, Materialdatenblättern und den launigen Vorgaben der Zulassungsstellen. Die geistige Beweglichkeit, sich zwischen internationalen Anforderungen und bayerischer Pragmatik nicht zu verheddern – das ist Gold wert. Wer hier den richtigen Rhythmus findet, ist gefragt, vom Lehrling bis zum alten Hasen.

Die Gehaltsfrage, klar, brennt immer. In München ist das so eine Sache: Die Lebenshaltungskosten laufen schneller aus dem Ruder, als so mancher Flieger von Null auf Startgeschwindigkeit kommt. Einstiegsgehälter bewegen sich meist zwischen 2.800 € und 3.200 €. Klingt auf dem Papier solide, aber Miete, das berühmte Kaffeehaferl am Hauptbahnhof und ein Ausflug zum Tegernsee später fragt man sich: Reicht das? Fortbildung – zum Beispiel als geprüfter Techniker oder mit Spezialisierungen im Bereich Avionik, Digitalisierung und E-Mobility – kann das Gehaltsniveau durchaus auf 3.500 € bis 4.200 € heben. Wer sich länger festbeißt, vielleicht Prüferrechte erwirbt oder besondere Fachbereiche abdeckt, stößt noch ein gutes Stück weiter nach oben. Aber: Nichts bleibt ohne Nachweis. Wer auf dem Stand von vor zehn Jahren bleibt, wird nicht hinter-, sondern unterfliegt.

Der Fachkräftemangel? Man hört davon, man spürt ihn – ja, gelegentlich mehr, als einem lieb ist. München ist als Luftfahrtstandort begehrt; global Player und kleine Spezialisten wetteifern gleichermaßen um die, die wortwörtlich einen kühlen Kopf bewahren, wenn der Bordcomputer bockt oder die neue Sensorik den Geist aufgibt. Ab und zu – ich übertreibe nicht – wäre ich froh, wenn ein bisschen weniger Bürokratie dafür sorgen würde, dass neues Know-how schneller in die Hallen kommt. So läuft es eben nicht immer. Aber irgendwas lässt mich trotzdem jeden Tag antreten: Ein Cockpit, das piept, ein Defekt irgendwo im elektronischen Herz des Fliegers, und ausgerechnet ich bin der, der es findet und behebt. Für solche Momente lohnt sich der ganze Aufwand.

Über eines sollte man sich im Klaren sein: Die technische Tiefe, die handwerkliche Präzision, das ständige Nachjustieren – das alles verschafft Respekt, auch because München eben nicht irgendeine x-beliebige Luftfahrt-Provinz ist. Wer sich hier als Fluggerätelektroniker bewährt, kann sich sicher sein: Für mittelmäßige Arbeit gibt es wenig Luft nach oben, für echten Einsatz aber durchaus offene Türen. Und jetzt? Ich für meinen Teil bleibe dabei: Zwischen Kabelgewirr, Testgeräten und der immergleichen, trotzdem nie langweiligen Flugfeld-Atmosphäre findet man kein Patentrezept – aber wenn der Flieger abhebt und alles funktioniert, dann weiß man, warum man das hier macht.

Diese Jobs als Fluggerätelektroniker in München wurden vor Kurzem erst besetzt. Eine Initiativbewerbung auf diese Positionen könnte zu einem Bewerbungsgespräch führen.

Ausbilder für Fluggerätelektroniker (m/w/divers)

Lufthansa Technical Training GmbH | 80331 München

Unsere Trainings für Fluggerätelektroniker (m/w/divers) in München sind begeistert und motivieren den Nachwuchs der Aviation Branche. Als erfahrene Entertainer und Technikexperten fördern wir die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Luftverkehr mit Begeisterung. So kannst auch du Teil der Aviationeers werden. Der Beruf als Trainer (m/w/divers) bietet spannende Aufgaben wie das Führen und Leiten von Auszubildenden, die sichere Vermittlung der Ausbildungsinhalte nach Ausbildungsordnung und EASA-Anforderungen, die Förderung von fachlichen und persönlichen Stärken sowie die Begleitung des Qualitätssicherungsprozesses der Ausbildung. Informiere dich jetzt und bewirb dich bis zum 04.01.2024 für diese Vollzeitstelle im Berufsfeld Qualitätsmanagement und Andere.
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