100 km»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Jobs»
  • Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Schülerpraktika
  • Refugees

 

Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Fischverarbeitung Nürnberg Jobs und Stellenangebote

21 Fischverarbeitung Jobs in Nürnberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Fischverarbeitung in Nürnberg
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
Position
Anstellungsart
Funktionsbereich
Sortieren
Mitarbeiterin Haustechnik / Elektrikerin / Industrieelektrikerin (m/w/d) merken
Mitarbeiterin Haustechnik / Elektrikerin / Industrieelektrikerin (m/w/d) merken
Ausbildung zum Geomatiker (m/w/d) in Forchheim 2026 merken
Ausbildung zum Geomatiker (m/w/d) in Forchheim 2026

Stadtwerke Forchheim GmbH | Forchheim

Dies reicht von der Geodatenerfassung über die Weiterverarbeitung bis hin zur Visualisierung der geographischen Informationen. Du lernst, wie du ein geeignetes Messverfahren auswählst und die Durchführung einer Messung planst und vorbereitest. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) ab 01.09.2026 merken
Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) ab 01.09.2026

Mäder Germany GmbH | 96129 Strullendorf

Auszubildenden zur Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d): Produktionsfachkräfte Chemie bedienen Anlagen für chemietechnische Produktions- und Verarbeitungsprozesse und wirken bei deren Wartung und Instandhaltung sowie bei der Herstellung von Lacken mit: +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft - 1-jährig merken
Fremdsprachenkorrespondent*in - staatlich geprüft merken
Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d)

Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH | 91757 Treuchtlingen

Auch mit körperlichem Einsatz; Technisches Verständnis; Selbständigkeit, Aufmerksamkeit und Geduld; Geschicklichkeit und Freude am genauen Arbeiten; Räumliches Vorstellungsvermögen; Logisches Denken; Gute Rechenkenntnisse; Freude am Umgang mit der Metallverarbeitung +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d) merken
Vertriebsmitarbeiter im Außendienst (m/w/d)

Autosplice Europe GmbH | 90579 Langenzenn

So passen Sie perfekt zu uns: Erfolgreich abgeschlossene technische Berufsausbildung oder kaufmännische Ausbildung mit technischer Affinität; Erste Vertriebserfahrung und Grundkenntnisse über Kontaktbauelemente, Kunststoffverarbeitung und Steckverbindungstechnik +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Fischwirt (m/w/d) merken
Ausbildung zum Fischwirt (m/w/d)

Bezirksverwaltung Unterfranken | 97070 Würzburg

Verarbeitung, Weiterverarbeitung und Vermarktung der betrieblichen Erzeugnisse. Mithilfe bei Elektrobefischungen und Fischbestandserhebungen. +
Arbeitskleidung | Corporate Benefit Bezirksverwaltung Unterfranken | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Chemikanten (m/w/d) ab 01.09.2026 merken
Ausbildung zum Chemikanten (m/w/d) ab 01.09.2026

Mäder Germany GmbH | 96129 Strullendorf

Auszubildenden zum Chemikanten (m/w/d): Chemikanten bedienen Anlagen für chemietechnische Produktions- und Verarbeitungsprozesse und wirken bei deren Wartung und Instandhaltung sowie bei der Herstellung von Lacken mit: Das bieten wir Dir: Das wünschen +
Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Parkplatz | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
1 2 3 nächste
Fischverarbeitung Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Fischverarbeitung Jobs und Stellenangebote in Nürnberg

Beruf Fischverarbeitung in Nürnberg

Fischverarbeitung in Nürnberg: Zwischen Handwerk, Industrie und ganz eigenen Gerüchen

Nürnberg. Ein Ort, an dem Bratwürste fast zum Pflichtprogramm gehören und das Handwerk tief verwurzelt ist. Und doch – oder vielleicht gerade deshalb – führen Jobs in der Fischverarbeitung hier ein Dasein im Schatten. Klar, manch einer mag jetzt die Nase rümpfen. Fisch? In Franken? Doch der Gedanke ist keinswegs abwegig: Die Stadt ist alles andere als eine verschlafene Provinz, erst recht, wenn man sich für einen Berufseinstieg im gewerblich-technischen Bereich interessiert. „Nassfisch“, „filetieren“, „Räucherlachs“ – das sind nur einige Begriffe, die den Alltag bestimmen. Und am Ende, so viel kann man verraten, ist der Geruch nach Arbeitsende mal besser, mal schlechter. Aber ehrlich: Wo stinkt’s schon nicht, wenn man richtig anpackt?


Der Einstieg in die Fischverarbeitung hier ist weder Hexenwerk noch Sonntagsspaziergang. In kleinen und mittleren Betrieben, teils Familienunternehmen, teils größere Verarbeiter, wird von Anfang an mitgearbeitet: rohe Ware annehmen, sortieren, putzen, entgräten, einlegen, marinieren, portionieren, einpacken. Alles ziemlich handfest, ohne Schnickschnack, aber das verlangt Konzentration, ein bisschen Stehvermögen und eine robustere Einstellung gegenüber Kälte und Nässe. Maschinen erleichtern einiges, aber Fingerspitzengefühl bleibt gefragt – sei es beim Säubern eines Zanders oder beim Verpacken von Räuchermakrele. Wer glaubt, dass das alles auf Knopfdruck läuft, wird spätestens nach der zweiten Schicht eines Besseren belehrt. Und trotzdem, vielleicht sogar deswegen, gibt es diese feine Zufriedenheit, wenn ein Band sauber gefüllt wird, wenn am Ende eines hektischen Tages alles glänzt und der Chef – oder die Chefin, Nürnberg ist da eigen – nickend durch die Halle zieht.


Was die Anforderungen angeht: Die formale Ausbildung ist hilfreich, aber kein Dogma. Wer schon mal in der Lebensmittelverarbeitung gearbeitet hat, fühlt sich schneller ein. Trotzdem: Mitdenken ist Pflicht, Hygiene steht überall ganz oben, und – man glaubt’s kaum – Deutschkenntnisse sind wichtiger, als viele ahnen. Die Anweisungen kommen fix, mal als kurzer Ruf über den Lärm, mal als scharfer Boss-Blick, der keine Erklärung braucht. Manche Kollegen sind seit 20 Jahren dabei und kennen noch den Kutter von 1987, andere haben erst vor wenigen Monaten als Quereinsteiger begonnen. Nicht selten trifft man dabei auf polnische, vietnamesische oder russische Akzente, was das Arbeiten austauschbar oder gar monoton macht? Ganz und gar nicht – aber manchmal verwirrend, besonders wenn’s hektisch wird.


Womit kaum ein Berufseinsteiger rechnet: Die Löhne in der Fischverarbeitung unterscheiden sich in Nürnberg von den großen Küstenstandorten – mal schafft man 2.300 € im Einstieg, mal auch 2.600 €. Wer sich spezialisiert – etwa auf das Bedienen von Filetiermaschinen oder als Teamleiter – kann auf 2.900 € bis 3.200 € kommen. Nicht sensationell, mag sein, aber durchaus solide, wenn man die Gehälter im Vergleich zu anderen Lebensmittelsegmenten hier vor Ort sieht. Es gibt Betriebe, die Zusatzleistungen draufpacken – Fahrgeld, Weihnachtsgeld, Obstkorb (ob der wirklich motiviert?), manchmal auch geregelte Schichten. Alles Verhandlungssache.


Was viele unterschätzen: Die Branche ist im Wandel. Neue Technik zieht ein – automatische Filetieranlagen, digitale Temperaturüberwachung, Chargenkontrolle per Tablet. Der Fisch stammt nicht mehr ausschließlich aus norwegischen Aquakulturen oder wildem Fang. Es gibt regionale Zulieferer, vor allem in der Karpfensaison, und nachhaltige Verarbeitung ist in Nürnberg durchaus mehr als ein grün angestrichener Werbespruch. Wer das bedienen kann, bleibt gefragt. Weiterbildung? Wird angeboten, oft im Paket mit Lebensmittelhygiene, Spezialmaschinen oder Qualitätssicherung. Aber: Freiwillig meldet sich da keiner, wenn freitags die Sonne rauskommt.


Manchmal frage ich mich selbst, warum ausgerechnet in Nürnberg? Vielleicht, weil hier Tradition auf Moderne trifft; weil fränkische Sturheit und multikulturelles Anpacken eine explosive Mischung ergeben, die unerwartet gut funktioniert. Und auch, weil der Fisch – so widersinnig es klingt – in Nürnberg längst nicht nebensächlich ist. Man muss sich nur trauen, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Kaltes Wasser gibt’s hier reichlich – und das meine ich wörtlich.