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Fachkraft Gastgewerbe Köln Jobs und Stellenangebote

7 Fachkraft Gastgewerbe Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Fachkraft Gastgewerbe in Köln
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Servicekraft Schinkenbar (m/w/d) mit Option auf unbefristete Übernahme merken
Servicekraft Schinkenbar (m/w/d) mit Option auf unbefristete Übernahme

Zurheide Feine Kost KG | 40213 Düsseldorf

Sie bringen eine Ausbildung als Fachkraft im Gastgewerbe oder Berufserfahrung im oben genannten Bereich mit; Sie verstehen es unsere Gäste zu begeistern; Sie zeigen Leidenschaft für die Gastronomie; Sie sind ein echter Teamplayer und arbeiten gerne mit +
Unbefristeter Vertrag | Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit Zurheide Feine Kost KG | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachkraft für Gastronomie 2027 (w/m/d) merken
Ausbildung Fachkraft für Gastronomie 2027 (w/m/d)

Deutsche Bahn | 47051 Duisburg

Starte deine Karriere im Gastronomiesektor mit einer 2-jährigen Ausbildung zur Fachkraft für Gastronomie mit dem Schwerpunkt Systemgastronomie (w/m/d) bei der Deutschen Bahn AG in Duisburg. Du erlernst umfassende Servicefähigkeiten im Bordrestaurant, beim Catering und in Mitarbeitendenrestaurants. Zudem gewinnst du wertvolle Einblicke in die Küche und Lagerwirtschaft. Der Umgang mit Kund:innen in Beratung und Verkauf steht ebenfalls im Fokus. Während der Ausbildung machst du dich mit Hygienevorschriften für den fachgerechten Umgang mit Lebensmitteln vertraut. Deine Chance auf eine abwechslungsreiche und spannende berufliche Zukunft beginnt hier – bewirb dich jetzt! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie (m/w/d) merken
Fachkraft für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie (m/w/d)

Stadtsparkasse Mönchengladbach | 41061 Mönchengladbach

Als Fachkraft für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie (m/w/d) planen und organisieren Sie selbstständig Veranstaltungen und Gästebewirtungen. Ihre Aufgaben umfassen die kompetente Betreuung der Gäste sowie die Mitarbeit im Service unserer Veranstaltungsräume. Zudem unterstützen Sie das Küchenteam und übernehmen verschiedene Aufgaben in den Kaffeeküchen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung und Erfahrung in der Planung von Banketts. Wünschenswert sind Kenntnisse in Wein-, Speisenkunde und Tischdekoration. Wir bieten eine attraktive Vergütung zwischen 3.240,30€ und 3.926,20€ brutto monatlich nach TVöD. +
Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Serviceleiter (m/w/d) merken
Serviceleiter (m/w/d)

ERGO Gourmet GmbH | 40213 Düsseldorf

Sehr gute Kenntnisse in MS Office sowie einem gastronomischen Warenwirtschaftssystem (idealerweise KOST). Hohe Einsatz- und Dienstleistungsbereitschaft sowie strategisches Denkvermögen. Flexibilität und Offenheit für Veränderungen. +
Familienfreundlich | Fahrtkosten-Zuschuss | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Rezeptions- & Reservierungsmitarbeiter (m/w/d) merken
Auszubildende Hotelfachmann / Hotelfachfrau (m/w/d) ab Februar 2027 merken
Serviceleiter (m/w/d) merken
Serviceleiter (m/w/d)

ERGO Gourmet GmbH | 50667 Köln

Gute Kenntnisse in MS Office sowie einem gastronomischen Warenwirtschaftssystem, idealerweise KOST. Hohe Einsatz- und Dienstleistungsbereitschaft sowie strategisches Denkvermögen. Flexibilität und Offenheit für Veränderungen. +
Familienfreundlich | Fahrtkosten-Zuschuss | Betriebliche Altersvorsorge | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fachkraft Gastgewerbe Jobs und Stellenangebote in Köln

Fachkraft Gastgewerbe Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Fachkraft Gastgewerbe in Köln

Zwischen Lächeln, Spaghetti und Spätzünder-Gästen – Fachkräfte fürs Gastgewerbe in Köln

Köln am Samstagabend, die Altstadt voll, in Ehrenfeld noch mehr los, und irgendwo fragt jemand nach veganem Curry… Ohne Menschen, die den Spagat zwischen Kellnerglück und Küchenchaos beherrschen, stünde hier so einiges still. Genau um die Fachkräfte im Gastronomiebereich – und diesen eigenwilligen, manchmal unterschätzten Beruf – soll’s gehen. Wer (noch) nicht in der Branche steckt, ahnt kaum, dass sich hier zwischen Theke und Speisekammer nicht nur Alltagsgeschichten, sondern auch echte Berufschancen verstecken.


Das Aufgabenfeld – Alltag zwischen Improvisation und Uhrwerk

Wer meint, im Gastgewerbe – so sagt der Fachbegriff – gäbe es nur Zwei-Minuten-Jobprofile („Bier zapfen, freundlich lächeln, fertig“), der hat nie hinter einer Theke gezählt, wieviele Wünsche eine Kleingruppe in einer Stunde so äußert. Die praktischen Aufgaben? Vielschichtig. Fast schon sportlich. Service am Gast, Bestellungen aufnehmen, Räume herrichten, Speisen und Getränke servieren, Qualitätskontrolle, gelegentlich auch Konfliktmanagement – mal sachlich, mal mit Charmeattacke. Die Fachkraft ist nicht einfach Bedienung: Hier verlangt die Hotel- und Gastro-Welt Multitasking, Feingefühl und (das ahne ich erst nach einigen Schichten) einen glasklaren Kopf, selbst wenn’s hektisch wird.


Der Kölner Rhythmus – was anders tickt zwischen Dom und Draußen

Köln, das ist nicht München oder Berlin – die Szene lebt vom herzlichen (manchmal ruppigen) Ton, von kurzen, lauten Nächten und einer Gesellschaft, die nach Corona sehr schnell wieder „viel draußen“ sein musste. Das Tempo? Hoch. Der Wechsel zwischen ruhig und turbulent – garantiert. Und: Mischung macht’s. Hier existieren Traditionskneipen, Systemgastronomie, Sternegeflüster und Spätsünder-Restaurants Tür an Tür. Für Berufseinsteiger ergibt sich ein Arbeitsumfeld mit etlichen Facetten. Wer die klassische Schicht fürchtet, ist ohnehin falsch beraten. Doch wer Flexibilität als Vorteil sieht – Segen! –, merkt schnell, dass die Kölner Gastro wie ein großer Marktplatz funktioniert: nie ganz gleich, immer überraschend.


Verdienst und Perspektiven – und die Sache mit der Wertschätzung

Kein Geheimnis: Am unteren Ende der Gehaltsskala lässt sich heiß diskutieren. Die Spanne für Fachkräfte im Gastgewerbe liegt in Köln am Anfang oft bei etwa 2.200 € bis 2.600 €, selten auch darunter. Mit Erfahrung, Spezialisierung auf bestimmte Bereiche – etwa Bankett oder Bar – klettert das Monatsgehalt schon mal in die Region von 2.800 € bis 3.200 €. Trinkgelder sind nicht zu unterschätzen (aber auch nicht zu überschätzen: Köln liebt Großzügigkeit, aber der Mindestlohn ist kein Freund von feuchten Träumen). Was viele unterschätzen: Die Durchlässigkeit des Sektors. Wer clever ist, gute Vorgesetzte findet und bereit zu lernen bleibt, kann sich fortbilden – Küchenmeister, Restaurantleiter, sogar Sommelierkurse finden statt. Doch für viele bleibt’s ein Drahtseilakt: Viel Arbeit, wechselnde Arbeitszeiten, und nicht zuletzt die Diskussion um gesellschaftliche Anerkennung. Hier scheint etwas in Bewegung zu geraten, zumindest in Teilen der städtischen Szene. Noch nicht genug, könnte man meinen – aber mehr als noch vor wenigen Jahren.


Praxis, Wandel und die Tücken der Digitalisierung

Eines, das oft vergessen wird: Technik krempelt auch in Kölns Gastgewerbe alles einmal um. Tablets statt Kellnerblöcke, smarte Kassensysteme, digitale Schichtpläne – „Digitalisierung“ klingt nach Luftschloss, ist aber längst Alltag. Wer diese Systeme mit Selbstbewusstsein bedient, ist im Vorteil; gerade für die Generation, die mit Smartphone statt Kuli erwachsen wurde, bedeutet das: Die berühmten „alten Hasen“ fragen heute manchmal die Azubis, wie der neue Bestellprozess läuft. Bleibt aber beim Kern: Menschenkontakt, Improvisation, Umgang mit Stress und – manchmal – echtes Handwerk im Team. Handling von Weingläsern zählt hier fast so viel wie Software-Kenntnisse.


Fazit? Keins, aber ein offenes Ende

Was bleibt am Ende des Arbeitstags zwischen Kölsch-Kisten, lauten Lachern und Durchhaltekaffee? Für die einen eine solide Facharbeit, für die anderen Sprungbrett in Management oder Spezialistenrollen. Der Einstieg kann rau sein. Aber die Stadt braucht Persönlichkeiten, die sich nicht vorm lauten Thekenleben fürchten und bereit sind, ihr Können unter Beweis zu stellen – ob auf engem Kölner Raum oder der großen Gastro-Bühne. Vielleicht ist das, was viele unterschätzen, längst die wichtigste Berufsanforderung: Ein echtes Herz für lebendige Menschen, jede Menge Mut, und hin und wieder (ganz ehrlich) einen faulen Spruch auf den Lippen.


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