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Elektroniker Systeme Geräte Heidelberg Jobs und Stellenangebote

99 Elektroniker Systeme Geräte Jobs in Heidelberg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Elektroniker Systeme Geräte in Heidelberg
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Elektroniker*in für Geräte und Systeme (w/m/d) merken
Elektroniker*in für Geräte und Systeme (w/m/d)

Universität Heidelberg | 69117 Heidelberg

Das Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg sucht eine engagierte Elektroniker*in für Geräte und Systeme (w/m/d). Zu Ihren Aufgaben zählen die Entwicklung innovativer elektronischer Geräte und die Durchführung automatischer Bestückungsprozesse von SMD/SMT-Baugruppen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Herstellung, Montage sowie Reparatur und Wartung von elektronischen Systemen. Ideale Bewerber*innen haben eine abgeschlossene Ausbildung in Elektronik oder Mechatronik und interessieren sich für technische Herausforderungen. Handwerkliches Geschick, Geduld und SMD Löterfahrung sind notwendig. Erfahrung in der Mikrocontroller-Programmierung wird als Vorteil angesehen und rundet Ihr Profil ab. +
Gutes Betriebsklima | Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum /zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme merken
Ausbildung zum /zur Elektroniker*in für Geräte und Systeme

Rockwell Collins Deutschland GmbH, a part of Collins Aerospace | 69117 Heidelberg

Starte deine Karriere als Elektroniker*in für Geräte und Systeme bei Collins Aerospace in Heidelberg. In 36 Monaten durchläufst du spannende Stationen, beginnend in unserer modernen Ausbildungswerkstatt. Dort entwickelst du grundlegende Kern- und Fachkompetenzen im Elektrolabor. Anschließend tauchst du für 18 Monate in Fachabteilungen wie Space und Computer ein. Hier erwirbst du spezifische Kenntnisse, die auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt sind. Die letzten 6 Monate bereiten dich optimal auf deine zukünftige Position in der Übernahmeabteilung vor, damit du am Puls der Zeit arbeitest. Bewerbe dich jetzt und forme die Technik von morgen! +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroprüfer (m/w/d) in Leingarten merken
Elektroprüfer (m/w/d) in Leingarten

Trio Personalmanagement Bretten GmbH - Heilbronn | 74211 Leingarten

Elektroprüfer (m/w/d). Standort: Leingarten Anstellungsart (en): Tagesschicht, Vollzeit Arbeitszeit: 35; 40 Stunden pro Woche. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Qualitätsprüfer Elektronik (m/w/d) mit Schwerpunkt Systemintegration merken
Elektrofachkraft (m/w/d) für Umbau- und Erneuerungsprojekt im Bereich Brandmeldetechnik gesucht! merken
Elektrofachkraft (m/w/d) für Umbau- und Erneuerungsprojekt im Bereich Brandmeldetechnik gesucht!

MediaCom GmbH | 69117 Heidelberg

Abgeschlossene Ausbildung als Elektrofachkraft (z.B. Elektroniker*in Energie- und Gebäudetechnik / Kommunikationstechnik o.Ä.); Erfahrung im Montagebereich von sicherheits- oder gebäudetechnischen Anlagen. +
Firmenwagen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Erfolgsbeteiligung | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Schüler-/Schnupperpraktikum (m/w/d) - Technik 1. Kalenderhalbjahr merken
Elektroniker (m/w/d) merken
Elektroniker (m/w/d)

DIS AG | Eggenstein-Leopoldshafen

Wir suchen ab sofort engagierte Elektroniker (m/w/d) in Vollzeit, die ihre Karriere auf das nächste Level heben möchten. Bei uns erwarten dich attraktive Vorteile wie übertarifliche Bezahlung, unbefristete Festanstellung und Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Du hast die Möglichkeit, in TOP-Unternehmen der Region zu arbeiten und von guten Übernahmechancen zu profitieren. Darüber hinaus bieten wir bis zu 1.000 € Bonus für Empfehlungen neuer Mitarbeiter. Genieße bis zu 30 Tage Urlaub und eine erstklassige Betreuung durch unsere erfahrenen Teams. Werde Teil unseres erfolgreichen Unternehmens und bewerbe dich jetzt! +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Erfolgsbeteiligung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektriker (m/w/d) merken
Elektriker (m/w/d)

DIS AG | Eggenstein-Leopoldshafen

Wir suchen ab sofort engagierte Elektroniker (m/w/d) in Vollzeit. Bereit für eine elektrisierende Weiterentwicklung in deiner Karriere? Dann haben wir die perfekte Stelle für dich, denn wir öffnen dir die Türen zu TOP-Unternehmen in deiner Region! +
Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Festanstellung | Erfolgsbeteiligung | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Spezialist (m/w/d) Messtechnik Strom merken
Spezialist (m/w/d) Messtechnik Strom

Soluvia Energy Services GmbH | 68159 Mannheim

Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder vergleichbare Qualifikation; Einschlägige Berufserfahrung im Bereich messtechnischer Anlagen Strom / Zähler wünschenswert; Eigenständige Arbeitsweise mit hoher +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Werkstudent Technischer Service Medizintechnik (m/w/d) merken
Werkstudent Technischer Service Medizintechnik (m/w/d)

BAUSCH & LOMB GmbH | 69214 Eppelheim

Eine abgeschlossene technische Berufsausbildung, beispielsweise als Elektroniker, Mechatroniker, Industriemechaniker oder Medizintechniker, ist ein großes Plus. Ausgeprägtes technisches Verständnis und Interesse an komplexen technischen Systemen. +
Werkstudent | Kantine | Corporate Benefit BAUSCH & LOMB GmbH | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Elektroniker Systeme Geräte Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Elektroniker Systeme Geräte Jobs und Stellenangebote in Heidelberg

Beruf Elektroniker Systeme Geräte in Heidelberg

Elektroniker für Geräte und Systeme in Heidelberg: Zwischen Tüfteln und Technikvisionen

Die Frage, wie es sich anfühlt, als Elektroniker für Geräte und Systeme in einer Stadt wie Heidelberg seinen Weg zu starten – oder auch nach Jahren den Sprung in eine andere Fachrichtung zu wagen –, lässt sich nicht mit einem Satz beantworten. Da steckt viel drin: Präzision, Neugier, gelegentliche Frustration („Warum blinkt das verflixte Lämpchen schon wieder rot?“), das Bedürfnis nach Klarheit zwischen Steckplatinen und Messspitzen. Und nicht zu vergessen: der Heidelberger Flickenteppich aus Traditionsunternehmen, Hightech-Firmen und Forschungslaboren. Die Stadt ist kein kalifornisches Silicon Valley, klar, aber für Technikbegeisterte am Neckar gibt’s überraschend viele Nischen – manchmal auch Sackgassen, aber dazu später mehr.


Vom Lötkolben zur Qualitätssicherung: Was eigentlich los ist auf dem Geräte- und Systemmarkt

Wer morgens das Werkzeug aufklappt, ahnt schnell: Elektronik ist nicht gleich Elektronik. Während mancher im Reinraum unter Blaulicht schwebende Sensorboards prüft, schraubt der andere am Kaffeeautomaten, der Drittanwärter programmiert Prüfsysteme im medizinischen Gerätebau. Was viele unterschätzen: Der Qualitätsdruck wächst, Nacharbeitszeiten will keiner bezahlen. Fehler, die früher vielleicht durchgingen („Das Ersatzteil kommt in drei Wochen, irgendwie geht’s schon“), kosten heute oft den Kopf – nicht im wörtlichen Sinne, aber spätestens beim nächsten Audit in der Fertigung.

Heidelberg hat als Standort mit seiner Nähe zur Universität und zu diversen Mittelständlern einen besonderen Anspruch: Wer hier an den Schaltkreisen werkelt, bekommt oft mehr Forschungsgeist ab als in klassischen Industrieparks. Die Schnittstellen – Elektronik trifft Informatik, Robotik schneidet Sensorik – sind enger geworden, die Aufgaben vielseitiger. Und ja, die berühmten Geräte, die so oder so ähnlich irgendwo in einer Heidelberger Klinik zwischen Diagnose und Laboranalyse eingesetzt werden, stammen oft zu einem guten Teil aus den Werkstätten oder Prüfständen der hiesigen Elektroniker.


Wer braucht was? Anforderungen, die Veränderung und dieses diffuse „Mehr“

Hand aufs Herz: Mit der Wunschvorstellung von „immer wieder dasselbe, schön nach Schema“ kommt man hier nicht weit. Der Beruf verlangt heute mehr als handwerkliches Geschick. Analytisches Denken, der Mut, neue Lösungen auszuprobieren – manchmal auch dann, wenn’s wehtut und der erste Versuch in Rauch aufgeht (geruchlich wie finanziell). Die Digitalisierung der Geräte, Stichwort „Industrie 4.0“, ist längst Alltag, auch wenn sie im Alltag nicht immer glänzt. Klingt schick – ist aber in der Realität oft das: Schnittstellenwirrwarr, Software-Updates, Fehlersuche, gefühlt zwischen den Welten.

Wer gerade aus der Ausbildung kommt oder den Quereinstieg wagt, erlebt oft diesen rasanten Sprung: aus der Lehrwerksstatt ins Projektteam, plötzlich geht’s um Dokumentationsmanagement, verknüpfte Prüfprozesse, Kundenabsprachen. Ein bisschen Theorie, ein bisschen Praxis, dazu das ewige Jonglieren zwischen Zeitvorgaben und Tüfteldrang. „Morgen fertig?“ – Klar, wenn nichts dazwischenkommt. (Tut es aber in der Regel.)


Regionale Besonderheiten: Zwischen Uniklinik, MES, Fertigungsinsel und Start-up-Labor

Weshalb Heidelberg? Das lässt sich nicht allein auf berühmte Schloss-Panorama oder Forschungsgeschichte eindampfen. Die Region lebt davon, dass hier Medizintechnik, Messtechnik und Umweltanalytik eng aufeinanderhocken. Als Elektroniker begegnet man Arbeitsorten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: sporadische Kurzaufträge beim Messtechnikdienstleister, langfristige Entwicklung in der Laboreinrichter-Schmiede oder Systemmontage beim Großzulieferer am Stadtrand. Die Verflechtungen mit Forschungsinstituten und Start-ups machen das knifflig – aber auch spannend, gerade wenn man nicht den x-ten Schaltschrank verdrahten will, sondern mal wirklich Schritt hält mit einem technischen Wandel, der schneller voranschreitet als die neueste Mietpreiserhöhung.

Manchmal, so mein Eindruck, bewegt sich die regionale Branche ein bisschen im Windschatten der großen Automatisierungszentren aus Mannheim oder Karlsruhe. Doch Heidelberg punktet mit seinem eigenen Tempo: weniger Fließband, mehr Projektgeschäft, mehr Einzelstück als Stückzahl. Das macht den Alltag oft abwechslungsreich – allerdings braucht man Nerven, einen klaren Kopf und, ganz ehrlich, einen ordentlichen Hang zur Selbstorganisation.


Gehalt, Entwicklungschancen und das „Mehrwert-Puzzle“

Keine Frage: Geld ist nicht alles, aber schon ein Gradmesser, wenn es um Existenzsicherung und Wertschätzung geht. In Heidelberg pendeln die Einstiegsgehälter als Elektroniker für Geräte und Systeme nach aktuellen Erfahrungswerten oft zwischen 2.600 € und 3.000 €. Mit wachsender Verantwortung – gerade, wenn man sich auf Prüfmittelbau, Qualitätssicherung oder Projektleitung spezialisiert – ruckelt‘s Richtung 3.200 € bis 3.600 €, manchmal auch höher, falls ein medizintechnischer Betrieb tatsächlich erkennt, was dran hängt, wenn der Prüfautomat nicht spinnt.

Aber: Das Gehalt ist (leider oder zum Glück) nicht die ganze Geschichte. Wer fit bleibt, sich auf flexible Arbeitsformen, Weiterbildung oder technologische Sprünge einlässt – Stichworte: Embedded Systems, IoT, Safety-Normen –, bekommt in Heidelberg durchaus Chancen, die andernorts seltener sind. Die Schnittstelle zur angewandten Forschung bleibt ein Türöffner, sofern man nicht irgendwann in Dokumentationspflichten oder Wirtschaftsprüfer-Allüren ertrinkt.


Fazit? Viele offene Schaltkreise, aber klare Chancen für Mutige

Elektroniker für Geräte und Systeme in Heidelberg zu sein ist kein Job für Nostalgiker – und selten einer, bei dem alles vorhersehbar läuft. Es braucht eine Portion Neugier, den Willen zum Selber-Weiterbasteln und manchmal einen Schal, wenn’s in der Werkhalle mal wieder zieht. Was bleibt, ist ein Berufsfeld mit Zukunft – herausfordernd, vielschichtig, gelegentlich krumm, fast immer spannend. Im Idealfall kommt beides zusammen: technisches Talent und der Mut, sich immer mal wieder aufs Glatteis der Innovation zu wagen. Wer das einbringt, kann am Ende vielleicht nicht nur Geräte zusammenbauen, sondern ein bisschen auch seine eigene Geschichte neu verlöten.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.