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Computerlinguistik Köln Jobs und Stellenangebote

11 Computerlinguistik Jobs in Köln die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Computerlinguistik in Köln
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Arbeitszeit
Homeoffice
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AI Technical Project Manager (m/w/d) merken
AI Technical Project Manager (m/w/d)

Sopra Steria | 50667 Köln

Empfehlungssystem; Docker; PyTorch; Englisch; Öffentlicher Sektor; Formulierung; Flexibilität; Python; Maschinelles Lernen; Teamentwicklung; Agile Umgebung; Deutsch; Technik; Entwicklung; Eigeninitiative; Kanban; Nutzergeschichte; Cloud-Plattform; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Applikationsmanager (m/w/d) mit Schwerpunkt KI merken
Applikationsmanager (m/w/d) mit Schwerpunkt KI

PROSOZ Herten GmbH | 50667 Köln

Um die digitale Transformation in der kommunalen Verwaltung weiter voranzutreiben, suchen wir dich als Applikationsmana: Prompt Engineering; Informatik; Strategische Ziele; Vektorisierung; Computerlinguistik; Maschinelles Lernen;IT-Projekt; Übersetzung +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
AI Backend Developer (m/w/d) merken
AI Backend Developer (m/w/d)

Sopra Steria | 50667 Köln

Maßgeschneiderte Lösungen, sowie präzise Prozesse und implementieren innovative Technologien: RESTful API; Backendentwicklung; Englisch; Flexibilität; Python; Datenquellen; Daten-Workflow; Lernbereitschaft; Deutsch; Entwicklung; Datenzentriert; Back End; Neo4j; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Spezialist KI (m/w/d) merken
Spezialist KI (m/w/d)

parcIT GmbH | 50667 Köln

Azure; Neuer Prozess; Anwendungsfall; Verwaltungsführung; Klar; Implementierung; Analyse; Use cases; Ingenieurwesen; PyTorch;hoher Anspruch; Python;R; Maschinelles Lernen; Ergebnisorientiert; Deutsch; Entwicklung;C++;Maschinelles Sehen; Problemlösung; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technologieberater*in Informatik und Künstliche Intelligenz merken
Prompt / AI Engineer (m/w/d) Conversational Agents merken
Prompt / AI Engineer (m/w/d) Conversational Agents

SIGNAL IDUNA Gruppe | 44135 Dortmund, Hamburg

Detailgenauigkeit; Cloud-Anwendungen; Deutsch; Management; Implementierung; Übersetzung;BWL; Optimierung; Konzeptentwicklung; Biasing; Python; Sprachmodelle; Maschinelles Lernen; Architektur; Entwicklung; Autonomes System; Kundendienst; Nutzergeschichte; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Business Analyst (m/w/d) KI-basiertes Inputmanagement merken
Business Analyst (m/w/d) KI-basiertes Inputmanagement

SIGNAL IDUNA Gruppe | 44135 Dortmund, Hamburg

Management; Übersetzung; Analyse; Optimierung; Konzeptentwicklung; Stakeholder; Modellarbeit; End-to-End-Prozess; Auswertung; Biasing; Maschinelles Lernen; Risikomanagement; Entwicklung; Datenzentriert; Zielstrebigkeit; Nutzergeschichte; Cloud-Plattform; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wissenschaftliche r Mitarbeiter in (Doktorand in) (m/w/d) im Fach Altes Testament merken
Prompt / AI Engineer (m/w/d) Intelligente Dokumentenverarbeitung merken
AI Product Owner (w/m/d) merken
AI Product Owner (w/m/d)

11 | 56410 Montabaur

Implementierung; Entwurf; Konzeptentwicklung; Innovation; Optimierung; Einführungen; Stakeholder;CRM-Systeme; Kundendienst; Ansprechpartner; Maschinelles Lernen; Automatisierung; Teamentwicklung; Plattform; Interne Stakeholder; Entwicklung; Kanban; Innovation; Computerlinguistik +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Computerlinguistik Jobs und Stellenangebote in Köln

Computerlinguistik Jobs und Stellenangebote in Köln

Beruf Computerlinguistik in Köln

Computerlinguistik in Köln: Zwischen Sprachgewalt und Datenwüste

Mal ehrlich: Wer in Köln einen Fuß in die Welt der Computerlinguistik setzen will, muss schon ein gesunder Mix aus Sprachnerd und Datenjongleur sein. Klingt charmant, ist aber anstrengender, als so mancher denkt. Die Frage, wie Maschinen eigentlich mit uns Menschen sprechen und – das ist fast perfider – wie sie uns überhaupt verstehen, ist immerhin alles andere als trivial. Und irgendwo zwischen römischem Stadtmauerrest und Plastikkarneval trifft in Köln, dieser widerspenstigen Metropole, jahrzehntelange Sprachtradition auf brüllend moderne Technologie. Manchmal habe ich das Gefühl, der Rhein rauscht an manchen Tagen nur deshalb so laut, weil dort gerade wieder eine KI am rheinischen Dialekt verzweifelt.


Alltag und Anforderungen – die Praxis sieht oft anders aus

Man hat ja so seine Vorstellungen. Wer Computerlingwist wird, sitzt dann im schicken Loft-Büro, trinkt Flat White und unterhält sich mit einem Kollegen aus Finnland über semiotische Relationen im Vektorraum. In Köln? Vielleicht. Aber meistens ist die Realität technischer, kleinteiliger und: erstaunlich kollaborativ. Sprachdaten müssen mühsam aufbereitet und annotiert werden, Codezeilen sind keine Kunstwerke, sondern pragmatische Notwendigkeit. Nicht selten grüßt hier das Python-Notebook, das gestern noch seinen Dienst tat und heute stur die Fehlermeldung ausspuckt wie der Köbes in der Altstadt das nächste Kölsch. Und doch: Gerade diese Mischung aus nerdiger Forschungsneugier und praktischen Problemen erzeugt eine spezielle Dynamik – einen Alltag, der weder komplett in der Wissenschaft noch zu 100 Prozent in der Softwareentwicklung verankert ist.


Markt und Möglichkeiten – Köln als neuralgischer Umschlagplatz

Köln mag nicht Berlin sein – aber unterschätzen sollte man die hiesige Szene nicht. Was mir immer wieder auffällt: Die Verbindungen zur Medienbranche, zu mittelständischen Unternehmen im Rheinland und zu den Unis gleichen einem Flechtwerk, das je nach Thema mal dichter, mal löchriger wirkt. Einerseits gibt es die analytisch angehauchten Projekte im Digitalbereich: Chatbots, semantische Suchmaschinen, automatisierte Übersetzungstechnologien. Andererseits ziehen auch die großen Konzerne an, wenn es gilt, sprachbasierte KI im Customer Support auszubauen oder verstaubte Datenarchive textanalytisch zu erschließen. Regionales Kolorit trifft auf Global Player, und manchmal kommt dann wirklich zusammen, was ohne den Standort Köln kaum interagiert hätte.


Gehalt, Weiterentwicklung – lohnt sich das alles?

Jetzt Butter bei die Fische: Die Gehälter. Als Berufseinsteiger in Köln sollte man mit 3.000 € bis 3.500 € rechnen, erfahrene Kräfte fischen selten nach 5.000 € – außer das Aufgabenspektrum ist besonders komplex oder führt in die Industrie mit Innovationsdrang. Eine Kassette voller Sprachdaten-Annotationen macht eben noch keinen Goldesel. Manchmal irritiert mich dieser Unterschied zwischen Anspruch (hoch!) und monetärer Wertschätzung (oft: ordentlich, aber nicht berauschend). Aber: Was viele unterschätzen – die Weiterbildungsdichte vor Ort, sei es über universitäre Angebote an der Uni Köln, über Workshops in den Innovationszentren oder firmeninterne Trainings, ist beachtlich. Wer wirklich dranbleibt, kann inhaltlich enorm wachsen und sich, falls nötig, in Richtung KI-Entwicklung, Data Science oder sogar projektleitende Tätigkeiten weiterorientieren.


Zwischen Datenkrümeln, Humorprotokollen und rheinischer Resilienz

Bleibt – typisch kölsch – ein Rest Ironie. Da werkelt man mit Kollegen an einer Sentimentanalyse für Soziale Medien, doch der Algorithmus versteht den Kölner Humor einfach nicht. (Ob das an der Architektur liegt oder am Grundrauschen des Sprachraums?) Dieses Ringen mit der Ambiguität hat fast schon etwas Poetisches. Und ohne ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz, ja: Resilienz, wird es manchmal eng. Aber wer in diesem Feld Fuß fasst, lernt, zwischen Zeilenschaltungen und Sprachwitzen zu leben. Oder, in anderen Worten: Man wächst mit seinen Annotationen – gerade am Rhein.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.