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CNC Fräser Leverkusen Jobs und Stellenangebote

7 CNC Fräser Jobs in Leverkusen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als CNC Fräser in Leverkusen
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Zerspanungsmechaniker (m/w/d) CNC-Fräser merken
Zerspanungsmechaniker (m/w/d) CNC-Fräser

expertum GmbH | 42855 Remscheid

Als Zerspanungsmechaniker (m/w/d) CNC-Fräser in einem familiengeführten Werkzeugbauunternehmen arbeiten Sie in einer 35-Stunden-Woche im 2-Schichtsystem. Ihre Aufgaben umfassen das Einrichten und Bedienen von CNC-Fräsmaschinen sowie die Anpassung und Optimierung von CNC-Programmen. Sie gewährleisten einen reibungslosen Produktionsablauf und überwachen die Werkzeuge sowie die gefertigten Teile hinsichtlich Toleranzen und Qualitätsstandards. Protokolle und Aufzeichnungen führen Sie gewissenhaft, während kleinere Wartungsarbeiten ebenfalls Bestandteil Ihres Tätigkeitsfeldes sind. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung im Zerspanungsmechaniker-Handwerk und gute Kenntnisse im CNC-Fräsen. Teamarbeit sowie eine präzise, eigenständige Arbeitsweise sind für Sie selbstverständlich. +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Arbeitskleidung | Einkaufsrabatte | Corporate Benefit expertum GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CNC-Fräser/in (m/w/d) merken
Zerspanungsmechaniker CNC-Fräser (m/w/d) merken
CNC Fräser m/w/d merken
CNC Fräser m/w/d

Tritec HR GmbH | 50189 Elsdorf

Starte deine Karriere bei der GEA Lyophil GmbH in Hürth als Zerspanungsmechaniker oder CNC-Fräser in Vollzeit! Du erstellst präzise Einzelteile und Kleinserien nach Zeichnung. Zu deinen Aufgaben gehört die Bedienung der Säge und Punktschweißmaschine sowie die Durchführung von Prüfprozeduren. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung, idealerweise als Zerspanungsmechaniker oder CNC-Fräser. Wir wünschen uns, dass du im Team arbeitest und gute Deutschkenntnisse mitbringst. Profitiere von einem attraktiven Stundenlohn zwischen 19,38 und 21,30 EUR gemäß GVP-Tarifvertrag – bewirb dich jetzt! +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Zerspanungsmechaniker (w/m/d) merken
Ausbildung Zerspanungsmechaniker (w/m/d)

Polytron Kunststofftechnik GmbH & Co. KG | 51469 Bergisch Gladbach

Ausbildung lernst du in unserer Azubi-Werkstatt grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Metall und Kunststoff; Wir zeigen dir den Umgang mit konventionellen Werkzeugmaschinen, vor allem aber die Bedienung und Steuerung unserer hochmodernen CNC-Dreh +
Gutes Betriebsklima | Weihnachtsgeld | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zerspanungsmechaniker m/w/d merken
Zerspanungsmechaniker m/w/d

Tritec HR GmbH | 50189 Elsdorf

Für unseren Partner, die GEA Lyophil GmbH in Hürth, begleiten wir Dich als CNC Dreher oder CNC Fräser in Vollzeit. Deine Aufgaben: Du fertigst Einzelteile und Kleinserien nach technischen Zeichnungen und individueller Absprache. +
Weihnachtsgeld | Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zerspanungsmechaniker Frästechnik m/w/d merken
Zerspanungsmechaniker Frästechnik m/w/d

Tritec HR Hamm | 59439 Holzwickede

Was Du mitbringst: Eine abgeschlossene Ausbildung als Zerspanungsmechaniker, CNC-Fräser oder; Arbeit in 2-Schicht passt gut in Dein Leben; Team- und Kommunikationsfähigkeit. Noch im Job? Kein Problem. Wir arbeiten auch mit Termineinstellungen! +
Urlaubsgeld | Weihnachtsgeld | Unbefristeter Vertrag | Arbeitskleidung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CNC Fräser Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

CNC Fräser Jobs und Stellenangebote in Leverkusen

Beruf CNC Fräser in Leverkusen

CNC-Fräser in Leverkusen: Präzision zwischen Industriegeschichte und Gegenwart

Fragt man sich als Berufsanfänger oder fachlich erfahrener Umsteiger: Was ist eigentlich das Besondere am Alltag eines CNC-Fräsers in Leverkusen? Die Antwort darauf ist – wie so oft im Leben – komplexer als gedacht. Denn Leverkusen ist mehr als nur „Bayer“ und Fußball. Hier kreuzen sich Tradition und Technik, der stoische Puls der Industrie und die Rastlosigkeit des Fortschritts. Wer hier als CNC-Fräser einsteigt, muss vieles können: mitdenken, technisch versiert sein, und sich auf immer neue Abläufe einlassen. Aber war das nicht schon immer so in der Werkhalle? Vielleicht. Aber heute gibt’s dafür andere Voraussetzungen.


Zwischen Späneflug und Digitalisierung: Das Tagesgeschäft

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Das Bedienen und Programmieren von CNC-Fräsen verlangt Präzision. Kein Platz für Larifari – nicht, wenn Aluminium, Edelstahl oder High-Tech-Kunststoffe am Ende auf den Mikrometer passen sollen. In Leverkusen sind die Ansprüche je nach Auftraggeber unterschiedlich, klar. Die Spanne reicht von klassischen mittelständischen Zulieferern bis zu High-End-Betrieben, die direkt für die großen Chemie- oder Pharmakonzerne arbeiten. Da kann eine Zehntelabweichung durchaus den Unterschied bedeuten, ob ein Bauteil durchgeht oder zum Ausschuss wird. Der Reiz? Wer Freude am Basteln hat – und mit „Basteln“ meine ich: tragbare Verantwortung für hochpreisige Bauteile –, der findet hier seinen Platz. Routine gibt’s, ja – aber selten Langeweile.


Qualifikation – und was sonst noch zählt

Ob man als Berufseinsteiger oder erfahrener Quereinsteiger startet, spielt eine Rolle – aber eben nicht die einzige. Klar, ohne abgeschlossene Ausbildung im Metallbereich läuft nichts. Die duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker oder Industriemechaniker ist Standard, zumindest auf dem Papier. Was aber in den Werkhallen mindestens ebenso zählt: Fingerspitzengefühl, Neugier, Lust auf Technik. Eigentlich erstaunlich, wie oft man auf Leute trifft, die von der Handwerkskammer her perfekt passen – doch im Alltag trotzdem scheitern. Manchmal ist's die fehlende Geduld mit komplexen Aufträgen oder der Respekt vor der Maschine. Ein bisschen Ehrfurcht, sage ich, schadet nicht. Denn moderne CNC-Anlagen sind keine Drehbänke aus Opas Zeiten; sie verzeihen keine Flüchtigkeiten, und ein Programmierfehler wird gern mit einer teuren Macke quittiert.


Gehalt, Anspruch – und die Sache mit dem Wert

Jetzt zum sprichwörtlichen Butterbrot: Lohnt sich das Ganze in Leverkusen? Die Gehälter, hört man, seien besser als im östlichen Rheinland, aber auch nicht exorbitant. Realistisch? Als Einsteiger landet man oft bei etwa 2.700 € bis 2.900 €. Wer Erfahrung und eine besondere Fachrichtung – z. B. Fünf-Achs-Bearbeitung oder Prototypenbau – vorweisen kann, kratzt schnell an der 3.100 €–Marke, Top-Leute liegen bei 3.400 € bis 3.700 € – sofern der Betrieb das hergibt. Aber das ist eben keine Mathematik; kleinere Familienunternehmen können oder wollen da selten mithalten. Anders als so mancher glaubt: Nicht nur das große Werk zahlt. Es gibt kleine Spezialbetriebe, bei denen Wertschätzung und Gehaltsstruktur manchmal näher beieinanderliegen als in der Konzern-Glasvitrine.


Regionale Perspektiven: Maschinenklang im Wandel

Was viele unterschätzen: Die Rolle von Leverkusen als Schnittstelle zwischen klassischer Schwerindustrie und Hightech-Umfeld ist nicht zu verachten. Neue Anforderungen – Digitalisierung, Automatisierung, Werkstoffe mit Zungenbrecher-Namen – ziehen in den Alltag ein. Schulungen? Werden immer wichtiger, auch für alte Hasen. Und ja, Weiterbildung kostet manchmal Nerven. Aber wer darauf hofft, für alle Zeiten mit den gleichen Routinen durchzukommen, irrt gewaltig. Der Markt in Leverkusen ist in Bewegung: Zwischen mittelständischen Maschinenbauern, Zulieferern für die vernetzte Chemieindustrie, kleinen Forschungsteams und den ganz normalen Werkzeugbauern entsteht ein Flickenteppich, der Vielfalt wie Unsicherheit gleichermaßen mit sich bringt.


Fazit? Vielleicht so: Hier ist mehr drin, als man denkt

Manchmal denke ich: Der Beruf hat etwas von einer Wette – auf Sorgfalt, technisches Verständnis und, ganz ehrlich, auf die eigene Ruhe. Gerade in Leverkusen, vor dieser Mischung aus Industrietradition und digitalem Zukunftshunger, gilt: Wer Spaß am Ausprobieren hat – und nicht nur maschinengetreue Vorgaben abarbeitet – der bleibt nicht lange im Schatten. Es gibt Tage, die sind mühsam; der Ton kann rau werden, gerade wenn’s brennt. Ist das ein Nachteil? Vielleicht. Oder ein Sieb – das die Achtsamen von den Nachlässigen trennt. Jedenfalls: Wer reingeht, sollte nicht nur auf die Stellenbeschreibung, sondern auf die gelebte Praxis schauen. Der Rest ergibt sich sowieso – nach und nach, mit jeder neuen Späne auf dem Werkstattboden.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.