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CNC Facharbeiter Bonn Jobs und Stellenangebote

46 CNC Facharbeiter Jobs in Bonn die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als CNC Facharbeiter in Bonn
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Ausbildung zum Gießereimechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung zum Gießereimechaniker (m/w/d)

DONCASTERS Precision Castings-Bochum GmbH | 44787 Bochum

Du durchläufst alle für den Ausbildungsberuf relevanten Abteilungen und erlernst die Herstellung von Bauteilen, maschinell sowie manuell, die Steuerungstechnik von Maschinen (Fräsmaschine, CNC-Maschine, Drehmaschine) und Anlagen sowie das Bedienen und +
Vermögenswirksame Leistungen | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
CNC-Zerspanungsmechaniker (m/w/d/) - Frästechnik merken
CNC-Zerspanungsmechaniker (m/w/d/) - Frästechnik

capricorn AUTOMOTIVE GmbH | 41061 Mönchengladbach

Das capricorn Produktportfolio bietet innovative Faserverbundstrukturen und CNC-gefertigte Komponenten aus Leichtmetallen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Herstellung von präzisen CNC-Bauteilen sowie das selbstständige Programmieren von CNC-Bearbeitungszentren. Sie rüsten Maschinen mit den erforderlichen Werkzeugen und Vorrichtungen und beheben Störungen effizient. Zudem führen Sie Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durch und unterstützen die Qualitätskontrolle mit entsprechenden Prüfungen. Wir freuen uns auf Sie, wenn Sie eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker in der Frästechnik abgeschlossen haben. Ihrer mehrjährigen Berufserfahrung in der CNC-Fertigung steht nichts im Weg, um bei uns durchzustarten. +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Auszubildenden zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - Drehmaschinensysteme oder Fräsmaschinensysteme merken
Auszubildenden zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) - Drehmaschinensysteme oder Fräsmaschinensysteme

Röchling Industrial Lahnstein SE & Co. KG | 36214 Nentershausen

Sie können CNC-Maschinenprogramme zum Laufen bringen. Und sie prüfen genau, wie gut ein Bauteil geworden ist. Stimmt die Qualität, wandert es weiter und wird eingesetzt. Klingt spanend? Äh: Spannend? Stimmt. +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Geprüfte/r Industriemeister/in Elektrotechnik (m/w/d) merken
Ausbildung 2026 - Zerspanungsmechaniker - Fräsmaschinensysteme (m/w/d) merken
Ausbildung 2026 - Zerspanungsmechaniker - Drehmaschinensysteme (m/w/d) merken
Anwendungstechniker (alle Geschlechter) merken
Anwendungstechniker (alle Geschlechter)

WaldrichSiegen GmbH & Co. KG | 57072 Siegen

Techniker / Meister (alle Geschlechter) sind wünschenswert Mehrjährige Berufserfahrungen als Anwendungstechniker / Meister (alle Geschlechter) sind von Vorteil Sehr gute Kenntnisse in der Bedienung von modernen CNC-Steuerungen (Siemens 840D sL, Siemens +
Arbeitskleidung | Betriebliche Altersvorsorge | Kantine | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Mechatroniker 2026 (m/w/d) merken
Produktionsmitarbeiter / Maschinenführer: Stahlwindenproduktion (m/w/d) merken
Produktionsmitarbeiter / Maschinenführer: Stahlwindenproduktion (m/w/d)

Pewag Deutschland GmbH | 51588 Nümbrecht

Facharbeiterausbildung (Schlosser:in, Mechaniker:in, Metallbauer:in, CNC-Zerspaner:in Fachrichtung Frästechnik) von Vorteil, aber auch Quereinsteiger:innen sind herzlich willkommen; Du bist technisch interessiert und motiviert mehr über die Stahlwindenproduktion +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kooperative Ingenieursausbildung (KIA) mit dem Schwerpunkt Maschinenbau merken
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CNC Facharbeiter Jobs und Stellenangebote in Bonn

CNC Facharbeiter Jobs und Stellenangebote in Bonn

Beruf CNC Facharbeiter in Bonn

Schichtwechsel zwischen Präzision und Rheinblick: Leben und Arbeiten als CNC Facharbeiter in Bonn

An manchen Tagen läuft die Fräse fast von allein. Der Stahlblock, noch eben grau und schwer, wirft nach Stunden feinster Zerspanung seine Konturen aus – und am Ende liegt da ein Bauteil, das vielleicht in einem Bonner High-Tech-Unternehmen, vielleicht aber auch in einer kleinen Werkhalle in Tannenbusch gebraucht wird. Ganz egal. Im Kern steckt hinter jedem CNC-Facharbeiter eine Mischung aus Technikverstand, Geduld und, ja, einem gewissen Stolz auf die eigene Handschrift im Metall. Man kann das belächeln – bis man es selbst mal erlebt hat.


Wer jetzt in Bonn, zwischen Bundesviertel, kleineren Zulieferern und dem Flickenteppich aus Automatisierung und Traditionshandwerk, neu einsteigt, bekommt die Ambivalenz des Berufs schmerzhaft und angenehm zugleich zu spüren. Da ist einerseits die Technik: Fünf-Achs-Maschinen mit Steuerungen, die fehlerfrei arbeiten, bis der Mensch die Grenzen ausreizt. Aber das Skript, der Umgang mit den Eigenheiten jeder Maschine – und dieses Gefühl, die richtige Drehzahl nicht nur zu berechnen, sondern im Ohr zu haben wie einen alten Jazz-Beat –, das bleibt Erfahrung und Fleißarbeit. Was viele unterschätzen: Nach der Ausbildung ist längst nicht Schluss. Von Digitalisierung und Automatisierung reden sie oft, als würden die Maschinen künftig alles allein tun. Aber mit jedem neuen Werkstoff, jeder neuen Steuerung wächst der Bedarf an Menschen, die nicht nur verstehen, was ein G-Code ist, sondern Fehler riechen, bevor sie das Auge sieht.


Natürlich, Hand aufs Herz, der Bonner Raum ist kein Hochofen für massive Lohnerhöhungen. Die Einstiege – 2.600 € bis 2.900 € sind realistisch, lokale Betriebe mit Tarifbindung zahlen teils noch einen Hunderter drauf. Wer einige Jahre und Sonderkenntnisse mitbringt, landet gerne bei 3.100 € bis 3.600 €. Sicher, andere Branchen werfen für vergleichbare Qualifikation höhere Gehälter auf den Tisch. Und doch: Die regionale Nachfrage bleibt solide. Vor allem, weil in Bonn viel Wert auf Qualität gelegt wird, auch wenn das den Preisdruck nicht komplett abbremst. Hier ist der Beruf ständiger Spagat zwischen Sicherheitsdenken (man möchte ja kein teures Werkzeug ruinieren) und Innovationslust (wer nicht lernt, bleibt stehen). Dass es ein paar Betriebe gibt, die eher wie familiäre Klans funktionieren, erleichtert es Neulingen manchmal – meistens jedenfalls. Ein freundlicher Meister, der nach Feierabend noch eine Runde extrascharfes Werkzeugschleifen zeigt: Gibt’s wirklich, auch 2024.


Zu selten wird übrigens von dieser seltsamen Bonner Mischung aus Hidden Champions und kleinen Werkstätten gesprochen. Es arbeiten hier Menschen an CNC-Bearbeitungszentren, die Bauteile für Biolabore liefern – und manchmal erlebt man, dass der Chef mit im Blaumann an der Maschine steht. Klingt romantisch? Kann manchmal nerven, ist aber nicht das Schlechteste. Vieles ist in Bewegung: Der Bedarf an Präzisionstechnikern in Medizintechnik, Automotiv und teilweise sogar im Veranstaltungsbau wächst, weil klassische Karosseriebauer ausdünnen und die alten Hasen langsam in Rente gehen. Das spürt man auf dem Hallenboden. Nicht als große Welle – mehr als leises Nachrutschen neuer Gesichter, die nach ein paar Monaten anfangen, nicht mehr jeden Span aufsammeln zu müssen, um „motiviert“ zu wirken.


Wer sich fragt, ob die ganze Automatisierung nicht irgendwann alles überflüssig macht – meiner Erfahrung nach bleibt vieles Handwerkskunst, nur das Handwerkszeug wechselt das digitale Gewand. Programmierkenntnisse, Geometrieverständnis und ein Riecher für Fehlerquellen zählen mehr als jeder Zertifikatsstempel. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt’s, klar, von SteuerungsUpgrades bis CAM-Software-Kursen. Wer sich darauf einlässt, kann sich schnell zum „Fehlerfinder“ und Bedienspezialist hocharbeiten – mit den üblichen Nebenwirkungen: Verantwortung wächst, der Blick aufs Team ändert sich, Routine wird zum Sparringspartner. Stolperfallen? Klar. Aber das gehört wohl zum Handwerk unter Bonner Bedingungen: mal ein bisschen improvisiert, mal technikverliebt, immer zwischen Anspruch und Bodenhaftung.


Vielleicht ist das der Reiz: Präzision im Detail, aber das große Ganze nie aus dem Blick zu verlieren – egal ob die Maschine auf Zehntelmillimeter fräst oder draußen auf dem Bonner Rhein ein Lastkahn vorbeizieht. Natürlich fragt man sich manchmal, ob das Pendeln zur Werkhalle sich immer lohnt. Aber am Ende, nach einer chaotischen Schicht, bleibt ein stilles Staunen: Über das, was sich aus einem unscheinbaren Stück Metall herausholen lässt, wenn Menschen nicht nur die Technik bedienen, sondern ihr vorauseilen. Ich würde es wieder machen. Nicht jeder Tag ist ein Sonntagsfrühstück, aber ein Spaziergang – das ist es eben auch nicht.