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Chemie Produktionsfachkraft Kassel Jobs und Stellenangebote

4 Chemie Produktionsfachkraft Jobs in Kassel die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Chemie Produktionsfachkraft in Kassel
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Wirkstoffhersteller / Abfüllung / Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) merken
Wirkstoffhersteller / Abfüllung / Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d)

TUNAP GmbH & Co. KG | Lichtenau

Starten Sie Ihre Karriere als Produktionsfachkraft Chemie (m/w/d) in Lichtenau bei Chemnitz. In dieser anspruchsvollen Rolle sind Sie verantwortlich für die Herstellung hochwertiger Wirkstoffe und die Einhaltung strenger Arbeitsanweisungen. Sie arbeiten in flexiblen Schichtzeiträumen von Montag bis Freitag zwischen 06:00 und 06:00 Uhr. Ihre Sorgfalt garantiert, dass nur sichere Produkte unsere Kunden erreichen. Nutzen Sie Ihr Fachwissen, um unsere Herstellungs- und Abfüllprozesse stetig zu verbessern. Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil eines engagierten Teams in der chemischen Produktion! +
Quereinstieg möglich | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit TUNAP GmbH & Co. KG | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemielaborant als Mitarbeiter Qualitätssicherung – Produktion, Spezialchemie & Aerosole (m/w/d) merken
Chemielaborant als Mitarbeiter Qualitätssicherung – Produktion, Spezialchemie & Aerosole (m/w/d)

TUNAP GmbH & Co. KG | Lichtenau

Als Chemielaborant in der Qualitätssicherung (m/w/d) in Lichtenau bei Chemnitz spielen Sie eine entscheidende Rolle für die Produktqualität. In Schichten von Montag bis Freitag, von 06:00 bis 06:00 Uhr, sorgen Sie für die Einhaltung aller Qualitätsstandards und -normen. Ihre Hauptaufgabe ist die sorgfältige Kontrolle unserer sechs Abfüllmaschinen während der Produktion von Spezialchemie und Aerosolen. Durch Ihre Fachkenntnisse dokumentieren Sie Prüfergebnisse und besondere Vorfälle gewissenhaft. Ihre Expertise garantiert die Qualität sowohl von Eigen- als auch Fremdmarken. So gewährleisten Sie, dass unsere Produkte stets erster Güte entsprechen. +
Corporate Benefit TUNAP GmbH & Co. KG | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung: Fachkraft für Metalltechnik - FR Montagetechnik (m/w/d) 2026 - in Homberg merken
Ausbildung: Fachkraft für Metalltechnik - FR Montagetechnik (m/w/d) 2026 - in Homberg

SAMSON KG | Homberg (Ohm)

Für das nächste Ausbildungsjahr suchen wir engagierte Auszubildende als Fachkraft für Metalltechnik, Fachrichtung Montagetechnik, an unserem Standort in Homberg. SAMSON ist ein weltweit anerkanntes Unternehmen, das für Qualität und Innovation in der Technik steht. Unsere Produkte decken ein breites Spektrum ab, von Heizungs- und Klimatechnik bis hin zu Anwendungen in der Großchemie. Bei SAMSON sind Sie Teil eines dynamischen Teams, das weltweit beliebt ist. Mit über 4.500 Mitarbeitern, darunter 1.900 in Frankfurt am Main, bieten wir zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Technik! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionsmitarbeiter / Lagermitarbeiter (m/w/d) - NEU! merken
Produktionsmitarbeiter / Lagermitarbeiter (m/w/d) - NEU!

KAWO Dichtstoffe | 31134 Hildesheim

Familienunternehmen mit Tradition: Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen in vierter Generation entwickeln und produzieren wir seit über 100 Jahren hochwertige Dichtstoffe und Klebstoffe in der Bauchemie. +
Quereinstieg möglich | Unbefristeter Vertrag | Erfolgsbeteiligung | Jobticket – ÖPNV | Corporate Benefit KAWO Dichtstoffe | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Chemie Produktionsfachkraft Jobs und Stellenangebote in Kassel

Chemie Produktionsfachkraft Jobs und Stellenangebote in Kassel

Beruf Chemie Produktionsfachkraft in Kassel

Zwischen Reaktoren und Realität: Wie es sich als Chemie Produktionsfachkraft in Kassel anfühlt

Es gibt Tage, da reicht schon der erste Blick auf den Schichtplan, um zu wissen: Routine ist ein dehnbarer Begriff. Wer in Kassel als Chemie Produktionsfachkraft einsteigt oder darüber nachdenkt, von einem anderen Standort – oder überhaupt aus einem anderen Job – zu wechseln, wird schnell feststellen: In diesem Berufsfeld ist Anpassungsfähigkeit mehr Wert als der perfekte Lebenslauf. Die Chemieindustrie in und um Kassel tickt nun mal anders. Man spürt die Mischung aus großindustriellem „Hier läuft’s wie geschmiert“ und dem mitunter kantigen nordhessischen Pragmatismus gleich beim ersten Hallenrundgang. Ganz ehrlich: Wer mit Menschen reden kann – und Maschinen auch mal zuhört –, findet hier nicht nur einen Beruf, sondern eine eigene Welt.


Was wirklich zählt: Aufgaben zwischen Handwerk und Hightech

Wer auf das Stellenprofil „Produktionsfachkraft Chemie“ schaut, stolpert schnell über Begriffe wie Prozessüberwachung, Anlagensteuerung, Störungssuche. Klingt technisch? Ist es auch. Gleichzeitig bleibt viel Handwerk drin: Absperrventile werden immer noch händisch kontrolliert, Schläuche gewechselt, instinktive Fehlerquellen geprüft. Und trotzdem schleicht sich seit Jahren immer mehr Digitalisierung ein. Nein, in Kassel fahren die Anlagen noch nicht völlig autonom – aber Tablets und digitale Schichtprotokolle? Fast schon Standard. Wer denkt, er könne mit „Zettel und Kugelschreiber“ widerstehen, wird im Alltag schnell eines Besseren belehrt. Im Grunde bleibt die Mischung bestehen: Man steht zwischen Computerterminal und Chemiefass, mal mit Sicherheitsbrille, mal mit Helm, oft mit einem Ohr für den Kollegen vom Nebenschichtteam. Ich habe selten einen Job erlebt, in dem technisches Verständnis, Verantwortungsgefühl und Teamfähigkeit so handfest zusammenkommen.


Regionale Eigenheiten – und was sie für den Alltag bedeuten

Kassel gilt nicht als klassische „Chemie-Hochburg“ – das Etikett tragen andere Regionen selbstbewusst vor sich her. Und doch: Gerade die mittelständischen Chemiebetriebe hier bieten eine spezielle Dynamik. Hier ist man oft näher an der Leitungsebene als in einem Konzern mit 15.000 Beschäftigten. Das kann Fluch, aber auch Segen sein: Entscheidungen werden nicht erst durch sieben Verwaltungsetagen geschoben. Manchmal gibt es eben keinen „Produktionsingenieur on call“ – und man steht abends mit Kollegen vor der Aufgabe, zweihundert Liter einer Zwischenchemikalie zu retten. Improvisation? Alltag. Gleichzeitig spürt man eine gewisse Bodenständigkeit in der Belegschaft. Ich erzähle das, weil der Ton rau sein kann – aber nie feindselig. Eher wie in einer eingespielten Großfamilie bei der Instandhaltung: Schnörkellos, direkt, gelegentlich auch mit einem trockenen Spruch aus dem „Kasseläner“ Repertoire.


Gehalt, Schichtmodelle und das, was zwischen den Zahlen steht

Über Geld spricht man nicht? Nun ja, sollte man aber. Das Einstiegsgehalt pendelt je nach Betrieb in Kassel meist zwischen 2.600 € und 3.000 €. Mit Spezialkenntnissen oder längerer Erfahrung sind auch 3.200 € bis 3.600 € drin – vorausgesetzt, man stört sich nicht an Wechselschichten, Nachtdiensten und mitunter spontanen Wochenend-Einsätzen. Die Chemie-Tarifverträge sind nicht schlecht, aber was viele unterschätzen: Wer in der Produktionshalle steht, verdient sein Geld nicht einfach nur mit Anwesenheit. Es braucht die Fähigkeit, Fehlerquellen zu erkennen, Verantwortung – und manchmal, ganz ehrlich, Nerven wie Drahtseile. Das Extra? Je nach Betrieb Sonderzahlungen, Schichtzulagen oder Prämien. Aber diese sind kein Automatismus. Ich sage es, wie es ist: Man arbeitet fürs Auskommen, aber auch für das Gefühl, gebraucht zu werden – besonders dann, wenn mal wieder alle zugleich bei minus zwei Grad draußen stehen, weil eine Leitung Alarm schlägt.


Weiterbildung und Entwicklung – und warum Kassel kein toter Punkt ist

Was mir bei Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen immer auffällt: Der Optimismus, dass Stillstand keine Option ist. Viele Betriebe in Kassel fördern Fortbildungen aktiv – Methodenlehre, Prozessleittechnik, manchmal sogar die Möglichkeit, zum Chemikanten aufzusteigen. Natürlich muss man den eigenen Antrieb mitbringen; die Chefs stellen selten jemanden „von der Karriereleiter ab“. Aber klar ist: Wer sich in die neuen Technologien, etwa Automatisierung oder Messtechnik, einarbeitet, ist vor Überraschungen sicher. Mehr noch: Man steckt sich gegenseitig an. Ich habe Kollegen gesehen, die vor fünf Jahren noch „Papierkram-Hasser“ waren und heute stolz ihre digitalen Checklisten führen. Kassel mag am Rand der großen Industriereviere liegen – aber das bedeutet eben auch: Wer sich entwickeln will, bekommt mehr Freiraum als anderswo.


Fazit? Gibt’s nicht. Aber vielleicht eine ehrliche Einschätzung

Klar, die Arbeit als Chemie Produktionsfachkraft in Kassel bedeutet keine Glanzkarriere im Rampenlicht. Aber für alle, die einen Job suchen, der Substanz hat – im Wortsinn und darüber hinaus –, gibt’s kaum etwas Erdenderes. Dreischichtbetrieb, unverhoffte Anrufe am Feierabend, manchmal ein wenig laute Maschinen – aber irgendwie auch ein eingeschworenes Teamgefühl und die stille Zufriedenheit, am Ende einer Schicht zu wissen: Es läuft. Oder, mal ehrlich: Meistens läuft’s. Und wenn nicht, gibt es immer mindestens drei Lösungen. Zwei davon sind behelfsmäßig. Aber das ist eine andere Geschichte.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.