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Bühnenbildner Wuppertal Jobs und Stellenangebote

4 Bühnenbildner Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bühnenbildner in Wuppertal
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Werkstudent (m/w/d) Versorgungstechnik merken
Werkstudent (m/w/d) Versorgungstechnik

PORR Hochbau West GmbH | Münster

Als engagierter Student im Bereich Versorgungstechnik und Technische Gebäudeausrüstung übernimmst du wichtige Aufgaben in der Projektkoordination. Du bist die Schnittstelle zwischen Versorgungstechnik und anderen Fachplanungen, um technische Klärungen mit Auftraggebern und Designern zu ermöglichen. Zudem nimmst du aktiv an Preisverhandlungen mit Nachunternehmern teil und unterstützt bei der Ermittlung von Massenermittlungen und technischen Berechnungen. Deine Kenntnisse in TGA-Planung helfen dir, Normen und Richtlinien präzise zu überprüfen. Bei Bauprojekten trägst du zur Entwicklung energieeffizienter Lösungen und zur Unterstützung der Bauleitung bei. So wirst du Teil eines dynamischen Projektteams, das innovative TGA-Konzepte umsetzt. +
Werkstudent | Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026 merken
Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) Maschinen- und Anlagenkonstruktion 2026

Rittal GmbH & Co. KG | 35708 Haiger

Starte Deine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) in der Maschinen- und Anlagenkonstruktion bei Rittal in Haiger am 01.09.2026. Unsere Hochschule für Technik und Innovation erwartet talentierte Zeichner mit technischem Verständnis und räumlichem Vorstellungsvermögen. Du wirst modernste CAD-Techniken nutzen, um technische Zeichnungen, Stücklisten und Arbeitspläne zu erstellen. Zudem arbeitest Du eng mit Konstrukteuren und Kunden zusammen. Durch Deine Arbeit trägst Du zur Entwicklung und Optimierung innovativer Produkte und Sondermaschinen bei. Werde Teil eines familiengeführten Global Players und gestalte die Zukunft der Industrie mit uns! +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Event Engineering (m/w/d) merken
Event Engineering (m/w/d)

SAE Institute Bochum | 44793 Bochum

Event Engineering schafft unvergessliche Erlebnisse live und ohne doppelten Boden. Moderne Technologien bereichern Konzerte, Festivals, Industrie-Veranstaltungen und mehr. Handwerklich gutgemachter Sound und technisch raffinierte Licht- und Bühnendesigns sorgen für den besonderen Kick. Der Reiz liegt in der punktgenauen Planung und Vorbereitung, um das Publikum zu begeistern. Lehrinhalte umfassen Bühnen-Design, Technik, Ton, Akustik und mehr. Event Engineering bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für ein unvergessliches Erlebnis für das Publikum. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Event Engineering (m/w/d) merken
Event Engineering (m/w/d)

SAE Institute Köln | 51063 Köln

Event Engineering ist die Kunst, live und ohne Sicherheitsnetz unvergessliche Erlebnisse für das Publikum zu schaffen. Mit Hilfe von Technologien wird die Veranstaltungsbranche bereichert, um einzigartige Erfahrungen zu bieten, sei es bei Konzerten, Festivals oder Industrie-Veranstaltungen. Sound, Licht- und Bühnendesigns spielen eine entscheidende Rolle, um das Publikum zu begeistern. Der Reiz liegt darin, die Planung perfekt auf den Moment abzustimmen und unvergessliche Momente zu schaffen. Lehrinhalte wie Bühnen-Design und -Technik sowie Ton- und Akustik-Aspekte sind Kernbestandteile der Event Engineering Ausbildung. Der Fokus liegt darauf, einzigartige und beeindruckende Live-Erlebnisse zu schaffen. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bühnenbildner Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Bühnenbildner Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Bühnenbildner in Wuppertal

Zwischen dem Wunsch nach Magie und der Realität: Bühnenbild in Wuppertal

Wer in Wuppertal einmal im Opernhaus gesessen hat – vielleicht im blankgeputzten Parkett, vielleicht mit Blick auf die spröde Schönheit der Kulissen –, wird es kennen: Diese leise Unruhe vor dem ersten Vorhang, das ahnungsvolle Dunkel, dann ein Bühnenbild, das plötzlich Räume aufreißt oder Gedanken versperrt. Ich habe mich damals gefragt: Wer baut diese Welten eigentlich? Und: Wie landen Menschen, die so etwas erschaffen, ausgerechnet in Wuppertal?

Bühnenbildner in Wuppertal: Handwerk, Konzept und der ständige Spagat

Die Arbeit als Bühnenbildner ist, kurz gesagt, etwas für Menschen mit Hang zur Ambiguität. Sie bedeutet Skizzieren und Bauen, Diskutieren und Entscheiden – immer mit dem Blick für das große Ganze, aber selten ohne das kleinste Detail im Hinterkopf. Die Theaterlandschaft in Wuppertal ist dabei eigenwillig: Das ensemblegetriebene Schauspiel, die renommierte Oper, die wendige freie Szene. Allen gemeinsam ist, dass Bühnenbilder hier mehr sind als bloß Staffage; sie sind (vermeintliche) Möglichkeitsräume, mitunter auch Projektion von Identität. Man merkt schnell: Einmal muss man runter von der Hürde, dass’s „nur Deko“ ist – das ist es in Wuppertal nie gewesen.

Wer diesen Beruf wählt, steht in Wuppertal heute vor fett gedruckten Anforderungen: Technisches Geschick, raumgestalterische Erfahrung, Materialverständnis und Digitalkompetenz. Klar, der „Pinsel im Kopf“ bleibt wichtig, aber CAD, 3D-Rendering, Lasercut und Modellbau mit neuen Werkstoffen verlangen das Übrige. Hinzu – das klingt banal, ist aber in der Praxis regelmäßig das Zünglein an der Waage – kommt der Spagat zwischen Kunstanspruch und finanziellem Rahmen. Die Stadtkassen sind so prall gefüllt wie eine leere Kaffeekasse nach der Premierensause. Kurz: Improvisation bleibt überlebenswichtig.

Arbeitsmarkt und Perspektiven: Kein Job für Blender, aber auch kein Nischenberuf mehr

Wuppertal ist, man glaubt es kaum, ein heißes Pflaster für Bühnenbildner. Die Bandbreite der Projekte – von klassischer Oper über Tanztheater bis zur experimentellen Performance an ungewöhnlichen Orten – sorgt für eine Nachfrage, die anders funktioniert als in den großen Metropolen. Hier zählt weniger das Namensschild als das, was tatsächlich auf die Bretter gebracht wird. Berufseinsteiger stolpern gelegentlich über die Tatsache, dass Prestige und Arbeitsbelastung in umgekehrtem Verhältnis stehen. Die Einstiegsgage – meist irgendwo zwischen 2.800 € und 3.100 € – kann schnell viel zu wenig erscheinen für das, was man stemmt: Wochenendarbeit, Spätproben, Zeitdruck. Und doch, der Bedarf steigt, paradoxerweise gerade in Zeiten knapper Theateretats. Die Häuser setzen auf Vielseitigkeit; gesucht werden Leute, die ein Konzept nicht nur denken, sondern es auch aus Sperrholz, Projektorlicht und digitaler Fläche zusammenschreinern – und am besten gleich selbst ein paar Komparsen einkleiden.

Manche ächzen, andere sehen darin die eigentliche Freiheit: Als Bühnenbildner in Wuppertal kann (und muss) man Scheuklappen ablegen. Es fehlt selten an Ideen, eher an Lagerflächen für die dritten Varianten eines Bühnenbilds, das sich noch beim Einbau neu erfindet.

Regionale Eigenheiten: Die Topografie und das „Wuppertaler Gefühl“

Wuppertal, das sollte man nicht unterschätzen, schreibt seine eigene Dramaturgie – architektonisch und mental. Bühnenbild wird hier immer auch von der Stadt geprägt: Die Steilhänge, das unruhige Wetter, die alten Industriehallen, die unvermeidliche Schwebebahn, die über allem schwebt, als würde auch sie zum Ensemble gehören. Kein Wunder, dass viele Produktionen die Stadt selbst einbeziehen; mehr als einmal wurde aus dem Bahnhofsvorplatz oder einem leerstehenden Fabrikloft eine Bühne. Wer sich auf diesen Ort einlässt, bekommt die Einladung, Wuppertal nicht nur zu bebildern, sondern mitzugestalten. Ich kann mich an Abende erinnern, da wurde die Straße vor dem Theater selbst zur Bühne – das Publikum strömte wie ein eigener Requisitenschwarm hinein und hinaus.

Was bleibt, was lockt?

Manchmal frage ich mich: Ist Bühnenbild bauen hier Beruf, Berufung oder vielleicht ein bisschen Stadtgestaltung? Vielleicht alles. Wer nach Wuppertal kommt, erlebt die Ambivalenz aus Improvisation und Inspirationslust – technisch sauber, künstlerisch wild, manchmal beides zugleich. Es braucht Geduld, einen tragfähigen Magen für unberechenbare Arbeitszeiten und den Mut, eigene Handschrift sichtbar zu machen. Wer all das mitbringt und Wuppertal nicht nur als Zwischenstation sieht, darf sich immer wieder auf den Moment freuen, wenn nach dem letzten Umbau das Publikum kurz innehält – und staunt. Dann weiß man, warum man diesen Beruf ausgerechnet hier ausübt. Oder, anders gesagt: Ohne Liebe zum Unerwarteten wird’s schwer.