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Bäckerei Dortmund Jobs und Stellenangebote

16 Bäckerei Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Bäckerei in Dortmund
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Verkäufer Bäckerei (m/w/d) merken
Verkäufer Bäckerei (m/w/d)

Büsch GmbH | 58636 Iserlohn

Die Bäckerei Büsch ist eine der führenden Handwerksbäckereien in Nordrhein-Westfalen, mit Sitz in Kamp-Lintfort. Täglich bieten wir frisches Brot, Brötchen und eine Vielzahl weiterer Backwaren an. Unsere Unternehmenskultur basiert auf Fröhlichkeit und höchsten Qualitätsansprüchen. Wir kombinieren traditionelle Handwerkskunst mit moderner Backtechnik und verwenden erlesene Zutaten. Unsere motivierten Mitarbeiter profitieren von umfassenden Weiterbildungsmaßnahmen und attraktiven Arbeitszeitmodellen. Zudem bieten wir unseren Mitarbeitern 6 Wochen Urlaub, fairen Lohn und zahlreiche Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Mitarbeiterrabatte, um ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. +
Vollzeit oder Teilzeit | Weihnachtsgeld | Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Verkäufer Bäckerei (m/w/d)

Büsch GmbH | 59423 Unna

Die Bäckerei Büsch ist die Top-Handwerksbäckerei in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Kamp-Lintfort. Täglich bieten wir frisches Brot, Brötchen und köstliche Backwaren an. Unsere Mitarbeiter sind das Herzstück unserer Unternehmenskultur, geprägt von Fröhlichkeit und höchster Qualität. Kombiniert mit modernster Technik und traditionellen Rezepten, garantieren wir Spitzenprodukte. Wir bieten flexible Arbeitszeitmodelle, gute Vergütung, 6 Wochen Urlaub und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei uns steht nicht nur die Backkunst im Mittelpunkt, sondern auch eine exzellente Kundenberatung. +
Vollzeit oder Teilzeit | Weihnachtsgeld | Aufstiegsmöglichkeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Meisterin/Meister (m/w/d) Fachrichtung Bäckerei/Fleischerei/Küche merken
Meisterin/Meister (m/w/d) Fachrichtung Bäckerei/Fleischerei/Küche

Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) | 58507 Lüdenscheid, Iserlohn, Arnsberg

Suchen Sie eine herausfordernde Position als Aufsichtsperson im Sauerland? Wir suchen Meisterinnen und Meister (m/w/d) aus den Bereichen Bäckerei, Fleischerei oder Küche. Sie bringen mindestens zwei Jahre relevante Berufserfahrung, idealerweise in einer leitenden Rolle, mit. Als Aufsichtsperson erhalten Sie eine einjährige, von uns finanzierte Ausbildung. Ihre Hauptaufgabe wird es sein, kleine und mittlere Betriebe hinsichtlich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu beraten und zu überwachen. Gemeinsam tragen Sie dazu bei, Arbeitsunfälle und -erkrankungen in unseren Mitgliedsbetrieben zu vermeiden. Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie den Unterschied! +
Flexible Arbeitszeiten | Weiterbildungsmöglichkeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager Foodservice & Systemgastronomie (m/w/d) merken
Selbstständiger Franchise-Partner (m/w/d) - MALZERS Backstube GmbH & Co. KG merken
Key Account Manager Foodservice & Systemgastronomie (m/w/d) merken
Wartungsmitarbeiter (m/w/d) merken
Mitarbeiter (m/w/d) für die Anlagenführung / Schichtleitung merken
Filialleitung Dortmund-Aplerbeck (m/w/d) - NEU! merken
Filialleitung Dortmund-Aplerbeck (m/w/d) - NEU!

Bäcker Beckmann GmbH | 44135 Dortmund

Hygiene und Qualität; Abwicklung des Bestellwesens und der Kassenabrechnung; Zentrale Ansprechperson für Kunden, das Team und die Geschäftsleitung; Erfahrung im Einzelhandel, idealerweise im Bäckerei- oder Lebensmittelhandwerk; Erste Führungserfahrung +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bäckerreifachverkäufer (m/w/d) TZ | VZ - Aplerbeck (im REWE) - NEU! merken
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Bäckerei Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Bäckerei Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Bäckerei in Dortmund

Backstube Dortmund: Ein ehrliches Porträt aus der Perspektive derer, die einsteigen oder umsteigen wollen

Wer morgens in Dortmund durch die aufgeklappten Türen einer Backstube läuft – der bricht spätestens beim Duft frischer Brötchen ein wenig aus dem Alltag aus. Trotzdem: Zwischen diesem verheißungsvollen Aroma und dem handfesten Alltag in hiesigen Bäckereien klafft manchmal eine Lücke. Wer neu reinwill, an einen Wechsel denkt oder auf der Suche ist: Es ist eine Branche mit Charakter, Widersprüchen und – das sagen viele zu Recht – immer noch echten Chancen. Aber vielleicht auch mit ein paar Fallstricken.


Tradition trifft Umbruch: Was Bäckerei-Arbeit in Dortmund heute heißt

Ich habe in den letzten Monaten mit mehr Menschen aus der Dortmunder Bäcker-Szene gesprochen als mit dem Freundeskreis (teilweise absichtlich, zugegeben). Kein anderes Gewerbe zwischen Hellweg und Ruhrpott wirkt so nach Handwerk von gestern – und ist dabei doch gezwungen, einen Spagat Richtung Zukunft zu schaffen. Digitalisierung? Kommt langsam, mit Widerstand. Automaten, Vorprodukte, standardisierte Abläufe – das alles breitet sich aus, während Traditionsbetriebe versuchen, handwerkliche Glaubwürdigkeit nicht an den nächstbesten Fertig-Teig zu verlieren.

Doch gleichzeitig spüre ich immer wieder: Die Wertschätzung für echtes Handwerk steigt bei Stammkundschaft wie Neu-Dortmunder:innen. Es gibt sie noch, die kleinen Läden, die statt auf Masse auf Unverwechselbarkeit setzen. Eine Bäckerin, mit der ich sprach, sagte lakonisch: „Schmeckt immer noch wie bei Oma, aber Omas Technik reicht nicht mehr.“ Wahrscheinlich trifft dieser Satz den Kern: Die Hybridrolle – Tradition, aber bitte nicht von gestern. Digitalisierung, aber bitte nicht seelenlos.


Wer einsteigt: Erwartungen, Anforderungen und… der Rhythmus

„Frühes Aufstehen? Klar, geschenkt", höre ich oft, so richtig locker sagt das aber selten jemand. Wer morgens um drei seine Schürze bindet, wünscht sich wenigstens Wertschätzung – und die gibt’s im Dortmunder Betrieb eigentlich dann, wenn man den Laden und das Team trägt. Easy ist das nicht. Temperaturwechsel, Schichtzeiten und ein Arbeitsrhythmus, der selten deckungsgleich mit dem der Freunde ist. Kollegenkreise in der Ecke der Backstube, kleine Fehden, aber auch Momente von Zusammenhalt, wie man sie woanders trotzdem selten findet. Wer zupacken will, muss bereit sein: Es ist kein Job für Leisetreter.

Fachlich geht’s oft um mehr als Brote kneten: Maschinen bedienen, Hygiene-Standards kontrollieren, Kassensysteme lernen (man glaubt gar nicht, was da alles inzwischen piept und blinkt). Und wer denkt, Dortmunds Nachfrage nach veganen, glutenfreien oder handwerklich-innovativen Backwaren sei noch Nische, irrt. Die Anforderungen haben sich verschoben – Sorgfalt, Lernbereitschaft und der Mut, auch mal neue Wege zu gehen, sind heute gefragt.


Das Gehalt: Wie viel bleibt für Hände voll Mehl?

Die Frage taucht immer wieder zwischen zwei Teigwannen auf: „Lohnt sich das eigentlich?“ Nach meiner Wahrnehmung liegt der Lohn für Berufseinsteiger in Dortmunder Bäckereien derzeit meist zwischen 2.200 € und 2.600 € – etwas höher, wenn man eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen kann, oder Zusatzqualifikationen mitbringt. Wer Richtung Teamleitung oder Filialverantwortung schielt, erreicht durchaus 2.800 € bis 3.200 €. Manche Traditionsbetriebe sind, was die Löhne angeht, notorisch zurückhaltend – aber in den letzten Monaten habe ich von Versuchen gehört, gerade an die steigenden Lebenshaltungskosten in Dortmund anzupassen.

Ganz ehrlich? Das Gehalt liegt nicht in der Königsklasse der Gewerke. Aber es gibt Spielräume, vor allem für die, die spezialisierte Aufgaben übernehmen oder sich Richtung Konditorei, Ernährungstrends oder Verkauf weiterentwickeln wollen. Für viele zählt am Ende ohnehin ein anderer Lohn: Der Stolz, wenn jemand sagt, diese Brötchen schmecken anders – und zwar besser.


Berufliche Entwicklung: Zwischen „immer gleiche Wege“ und echten Möglichkeiten

Was viele unterschätzen: Die Bäckerei-Landschaft in Dortmund ist weniger statisch, als sie aussieht. Verschiedene Weiterbildungen – etwa Richtung Lebensmitteltechnik, neue Backverfahren oder Qualitätskontrolle – sind längst kein Exotenprogramm mehr. Wer lernt, Maschinen zu warten oder mit modernen Kassensystemen zu jonglieren, dem öffnen sich Türen, die früher verschlossen blieben. Auch der Trend, Brot und Gebäck regional neu zu interpretieren, schafft Nischen für kreative Köpfe.

Natürlich – manch einer bleibt Jahre auf demselben Posten. Aber die Durchlässigkeit, etwa zum Schichtleiter, Filialleiter oder sogar in betriebliche Schulungen, nimmt durchaus zu. Vielleicht ist es wie mit Sauerteig: Wer zu schnell aufgehen will, vergeht manchmal wieder. Geduld, Ausdauer, Lernwille – diese Mischung zählt. Nicht immer leicht, aber selten sinnlos.


Fazit? Vielschichtiger als gedacht

Nein, die Arbeit in einer Dortmunder Bäckerei ist kein hipper Start-up-Job. Sie steckt voller Routine, manchmal voller Krümel – aber auch voller Begegnungen. Wer einsteigt, muss früh raus, sich selbst fordern, fragen: „Kann ich, will ich, werde ich hier gebraucht?“ Und auf die Stadt bezogen: Viele unterschätzen, wie viel Eigenart und Vielfalt das Bäckerleben im Ruhrpott noch hat. Kein eintöniges Brot – eher ein vielschichtiger Laib. Vielleicht lohnt es sich doch, die Hände ins Mehl zu tauchen. Irritiert schauen, fragen, zweifeln – und dann anfangen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.