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Busfahrer Dortmund Jobs und Stellenangebote

26 Busfahrer Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Busfahrer in Dortmund
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Busfahrer*in in Ausbildung (m/w/d) - Kölner Verkehrs-Betriebe AG merken
Busfahrer*in in Ausbildung (m/w/d) - Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Kölner Verkehrs-Betriebe AG | 44135 Dortmund

Werde Busfahrer*in in Köln und gestalte den Verkehr von morgen aktiv mit! In dieser verantwortungsvollen Position trägst du täglich bis zu 150 Fahrgäste sicher durch die Millionenstadt. Dein Chefsessel im Solo- oder Gelenkbus bietet dir nicht nur eine beste Aussicht, sondern auch jeden Tag neue Herausforderungen. Mit deinem Engagement hältst du Köln mobil und sorgst dafür, dass alle sicher ans Ziel kommen. Liebst du den Kontakt zu Menschen? Dann ist der Beruf als Busfahrer*in genau das Richtige für dich, um Fahrgästen mit Sorgfalt und Freundlichkeit zu helfen! +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Busfahrer*in in Ausbildung (m/w/d) merken
Busfahrer*in in Ausbildung (m/w/d)

Kölner Verkehrs-Betriebe AG | 44135 Dortmund

Werde Busfahrer*in in Ausbildung und gestalte den Verkehr der Zukunft in Köln! In deinem Solo- oder Gelenkbus trägst du Verantwortung für bis zu 150 Fahrgäste und machst unsere Stadt mobil. Jeden Tag erlebst du Neues und hast eine großartige Aussicht auf das pulsierende Leben Kölns. Deine Aufgabe ist es, Fahrgäste sicher zu ihrem Ziel zu bringen – egal zu welcher Tageszeit. Außerdem liebst du den Kontakt zu Menschen und kümmerst dich gewissenhaft um ihre Fragen. Starte jetzt deine Karriere als Busfahrer*in und werde das Herzstück der Kölner Mobilität! +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Work-Life-Balance | Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Busfahrer:in merken
DB Karriere-Check: Deine Jobberatung am 26.03.2026 in Dortmund merken
Auslieferungsfahrer (m/w/d) merken
Auslieferungsfahrer (m/w/d)

flaschenpost SE | 44135 Langenfeld, Kreis Mettmann

Autoführerschein (Klasse B); Spaß am Umgang mit unseren Kunden; Spaß am selbstständigen Arbeiten; Du hast schonmal als Berufskraftfahrer, Taxifahrer oder Busfahrer gearbeitet? Dann ist das der perfekte Job für dich! +
Erfolgsbeteiligung | Werkstudent | Teilzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Fahrer / Kurier (m/w/d) - flaschenpost SE merken
Fahrer / Kurier (m/w/d) - flaschenpost SE

flaschenpost SE | 44787 Bochum

B) Spaß am Umgang mit unseren Kunden Spaß am selbstständigen Arbeiten Du hast schonmal als Berufskraftfahrer, Taxifahrer oder Busfahrer gearbeitet? +
Erfolgsbeteiligung | Werkstudent | Flexible Arbeitszeiten | Teilzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kraftfahrer (m/w/d)* | CE | Lagerverkehre - Lkw-Fahrer-gesucht.com merken
Kraftfahrer (m/w/d)* | CE | Lebensmitteltank - Lkw-Fahrer-gesucht.com merken
LKW-Fahrer:in Tankwagen Führerscheinklasse CE (m/w/d) merken
LKW-Fahrer (m /w/d) nationaler Fernverkehr bis zu 3300€ netto merken
LKW-Fahrer (m /w/d) nationaler Fernverkehr bis zu 3300€ netto

VEL GmbH | Marl

Wir suchen einen Kraftfahrer (m/w/d) der Klasse C/CE für den nationalen Fernverkehr. Seit 1998 sind wir mit unseren Saug-/Druckfahrzeugen bundesweit aktiv und spezialisiert auf die Reinigung von Ölabscheidern und Schlammfanganlagen. Deine Aufgaben umfassen das Absaugen, Spülen und Reinigen von Rinnen und Schächten sowie das Führen eines modernen Fahrzeugs. Du arbeitest in Vollzeit und unbefristet mit Übernachtungen im eigenen Fahrzeug. Ein Führerschein der Klasse C/CE sowie eine Fahrerkarte sind erforderlich; Berufserfahrung ist wünschenswert, aber nicht zwingend nötig. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres wachsenden Teams! +
Unbefristeter Vertrag | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Busfahrer Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Busfahrer Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Busfahrer in Dortmund

Was es wirklich heißt, als Busfahrer in Dortmund einzusteigen

Wer sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, Busfahrer in Dortmund zu werden – vielleicht, weil das letzte Büro mit Neonlicht und Laptop langsam die Nerven raubt, oder weil die Hände seit Jahren nach mehr Praxis lechzen –, sieht sich schnell mit ein paar unbequemen Wahrheiten konfrontiert. Klischees gibt es viele: Das ewige „entspannt im Sitz, Knopf drücken und Kreuzchen machen“. Aber halt – das ist am Ende nur die abgewetzte Oberfläche eines Berufes, der längst mehr kann (und fordert), als die meisten ahnen. Gerade für Einsteiger oder Querwechsler: Wer hier antritt, nimmt mehr mit als nur den Geruch nach Diesel oder E-Bus.


Arbeitsalltag zwischen Takt, Technik und Temperament

Die Dortmunder Straßen, mal stoisch verstopft, dann wieder zum Verirren leer – das ist kein stilles Aquarium. Wer auf Linie fährt, lernt ziemlich schnell: Busfahren ist eine Kunst aus Taktgefühl, Geistesgegenwart und, ja, Geduld – im besten Sinne. Die eine Minute Verspätung, die sich durch eine rote Ampel wie ein roter Faden zieht, kann schon mal die halbe Fahrgastseele aufbringen. Trotzdem: Wer ein bisschen Freude daran hat, komplexe Abläufe zu jonglieren, Routine und Überraschungen im gleichen Takt zu ertragen, ist hier auf erstaunlich festem Grund.

Ein kurzes Zucken im Funk, eine Rollatorbremse im Türbereich – Alltag pur. Dass moderne Busse heute technisch längst auf der Höhe der Zeit angekommen sind (Stichwort: Fahrassistenzsysteme, E-Mobilität, digitale Zielführungen), wird beim ersten Schichtwechsel fast zur Nebensache. Was bleibt, ist die Verantwortung – für bis zu 100 Menschen. Gleichzeitig. Da braucht man keinen Hochschulabschluss, aber Widerstandsfähigkeit, Aufmerksamkeit, den berühmten „dicken Kitt“ und überraschend viel Eigenverantwortung. Und: Einen Führerschein, der mehr ist als die alte Klasse B.


Gehalt, Schichten und die Realität hinter dem Steuer

Jetzt der gerne verdrängte, aber entscheidende Teil: der Verdienst. Beim Einstieg – je nach Arbeitgeber und Zusatzleistungen – bewegt sich das Monatsgehalt in Dortmund in der Regel zwischen 2.700 € und 3.000 €. Das klingt erstmal solide. Mit wachsender Erfahrung oder Zusatzqualifikation (manche Schulungen werden fast wie kleine Segenssprüche gehandelt) sind auch 3.200 € bis 3.600 € drin. Nachtschichten, Wochenende, Feiertagszulagen? Ja, gibt es – aber selten ohne Preis. Das Sozialleben bleibt gelegentlich auf der Strecke, und der Körper verzeiht Nachtschichten nur begrenzt oft.

Hand aufs Herz: Das Schichtsystem frisst Energie. Frühaufsitzen um vier? Gewöhnt man sich dran, sagen viele. Ich sage: „Man kämpft jedes Mal aufs Neue.“ Trotzdem berichten viele, dass das Miteinander im Kollegenkreis vieles kompensiert. Das Wort von der „Busfahrerfamilie“ fällt nicht grundlos immer wieder. Man hält zusammen, man hilft aus – auch, wenn der Ton mal ruppig ist. Vielleicht, weil die Herausforderungen im Straßenverkehr niemand so kennt wie die in der ersten Reihe.


Perspektiven: Zwischen Fachkräftemangel und digitalem Fortschritt

Dortmund ist, wie viele Städte, längst mitten im Umbruch. Busfahrer werden gesucht – nicht aus reiner Notlage, sondern weil jede zweite Linie mittelfristig mit E-Bussen und moderner Flottenintelligenz ausgestattet wird. Das bedeutet einerseits: Chancen zur Weiterbildung, etwa auf neue Typen oder Assistenzsysteme. Andererseits: Der Druck, sich regelmäßig mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Manche stöhnen: „Ich will doch einfach nur fahren.“ Andere wiederum entdecken darin eine ganz neue Form der Verbundenheit mit der Stadt und ihrer Verkehrslandschaft.

Im Nebensatz sei erwähnt: Menschen mit Vorwissen aus technischen oder serviceorientierten Berufen stoßen überraschend oft auf offene Ohren – und offene Türen. Das Servicebewusstsein ist unverzichtbar, die Kommunikationsbereitschaft das eigentliche Muss. Und auch, wenn manchmal noch jemand meint, der Busfahrer spielt hier nur den Entertainer auf Rädern – Fakt ist: Hier steuert man einen städtischen Pulsgeber. Ob analog oder digital.


Schlussakkord: Wer sich traut, wird überrascht

Ich habe selten erlebt, dass Menschen so schnell an ihr eigenes Limit stoßen wie hinter einem Dortmunder Lenkrad – und dabei über sich hinauswachsen. Busfahren, das ist mehr als Dienst nach Vorschrift. Es braucht beides: Standhaftigkeit und ein offenes Ohr. Wer den Schritt wagt, wird nicht immer belohnt – aber oft anders, als man vorher dachte. Manchmal, zwischen acht Uhr und dem süßen Moment der Schichtablösung, erahnt man sogar: Wenig Berufe lassen einen die Stadt so direkt erleben. Und irgendwie – ist das verdammt viel wert.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.