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Biotechnology Oberhausen Jobs und Stellenangebote

19 Biotechnology Jobs in Oberhausen die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Biotechnology in Oberhausen
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Senior Account Manager/in – Biotechnology, Süddeutschland (m/w/d) merken
Senior Account Manager/in – Biotechnology, Süddeutschland (m/w/d)

QIAGEN GmbH | 40721 Hilden bei Düsseldorf

Als Senior Account Manager bei QIAGEN im Großraum München gestalten Sie aktiv das Wachstum des Unternehmens. Sie tragen die Verantwortung für den Ausbau eines strategisch wichtigen Kundenportfolios in der Molekularen Diagnostik und den Life Sciences. Ihre Abschlussstärke und Ihr Gespür für Marktpotenziale unterstützen eine nachhaltige Umsatzentwicklung. Sie setzen Vertriebsstrategien konsequent in konkrete Maßnahmen um und steuern Ihre Pipeline aktiv. Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten, um Chancen zu ergreifen und Wachstum zu realisieren. Diese Rolle bietet Ihnen die Möglichkeit, maßgeblich zur Marktposition von QIAGEN beizutragen und innovative Lösungen anzubieten. +
Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Duales Studium - Bachelor of Science Chemistry and Biotechnology 2026 (d/m/w) merken
Duales Studium - Bachelor of Science Chemistry and Biotechnology 2026 (d/m/w)

Henkel AG & Co. KGaA | 40213 Düsseldorf

Starte durch mit dem Dualen Studium Bachelor of Science Chemistry and Biotechnology 2024 (d/m/w) - entfalte dein Talent und forme eine erfolgreiche Karriere. Deine Stärken werden bei uns entdeckt und gefördert, während du ab dem ersten Tag Verantwortung übernimmst. Bringe deine Ideen ein und gestalte unsere Marken mit. Bewirb dich noch heute und sei Teil unserer innovativen Projekte. Als duale:r Student:in in diesem Bereich kannst du deine Ziele in Forschung, Produktentwicklung, Chemie oder Biotechnologie verwirklichen. Entdecke deine Leidenschaft und werde Teil unseres erfolgreichen Teams bei dukannstes. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Account Manager/in – Inside Sales Biotechnology, Deutschland (m/w/d) merken
Account Manager/in – Inside Sales Biotechnology, Deutschland (m/w/d)

QIAGEN GmbH | 40721 Hilden bei Düsseldorf

Bei QIAGEN steht unser Team im Zentrum unseres Handelns. Leidenschaft und Innovation treiben uns an, während wir Grenzen überschreiten und uns weiterentwickeln. Unsere Führung inspiriert und unsere Taten hinterlassen positive Spuren. Wir schaffen ein unterstützendes, kollaboratives Umfeld, in dem jeder Einzelne und jedes Team gedeihen kann. Verantwortung und unternehmerisches Denken werden bei uns großgeschrieben. Als Arbeitgeber setzen wir auf Vielfalt und Chancengleichheit, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Religion oder Behinderung. +
Erfolgsbeteiligung | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Account Manager North Rhine Westphalia merken
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d) merken
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d)

Cytiva | 42275 Wuppertal

Bachelor's degree in business, Life Sciences, or a related field; Minimum 1 year of commercial sales experience in biotechnology, life sciences, or a closely related industry is preferable; Strong understanding of sales fundamentals, including pipeline +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d) merken
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d)

Cytiva | 47051 Duisburg

Bachelor's degree in business, Life Sciences, or a related field; Minimum 1 year of commercial sales experience in biotechnology, life sciences, or a closely related industry is preferable; Strong understanding of sales fundamentals, including pipeline +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Manager, Business Development, Clinical Solutions - EMEA merken
Senior Manager, Business Development, Clinical Solutions - EMEA merken
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d) merken
Hybrid Account Manager & Inside Sales, EMEA (m/f/d)

Cytiva | 40213 Düsseldorf

Bachelor's degree in business, Life Sciences, or a related field; Minimum 1 year of commercial sales experience in biotechnology, life sciences, or a closely related industry is preferable; Strong understanding of sales fundamentals, including pipeline +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Account Manager North Rhine Westphalia merken
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Biotechnology Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Biotechnology Jobs und Stellenangebote in Oberhausen

Beruf Biotechnology in Oberhausen

Biotechnology in Oberhausen – Zwischen Labor, Wirtschaft und lokaler Eigenart

Wer heute in Oberhausen den Fuß in den Bereich Biotechnology setzt – sei es als frischgebackene Absolventin, als wechselwilliger Produktionsprofi aus der Chemie oder als Bewerber mit speziellen Laborkünsten – erlebt diese Branche anders als noch vor fünf Jahren. Schon die Anfahrt: links Tanklager, rechts Industrieruinen, dazwischen Glasscheiben, hinter denen ernsthafte Wissenschaft waltet. Gewiss, Oberhausen ist nicht Berlin-Adlershof – aber auch nicht die agricole Diaspora zwischen Weizenfeld und Trinkhalle. Hier, im Ruhrgebiet, spielt Biotechnologie ihre eigenen Karten aus. Und das stelle ich mir gerade vor: das Einsteigen in eine Branche, deren Versprechen oft klüger klingt, als der Arbeitsalltag dann ist.


Zwischen Hightech und Hands-on – Wer kommt hier eigentlich rein?

Man täusche sich nicht: Wer mit dem Bild des globalen Forscherteams antritt, das CRISPR-Experimente fährt und abends Patente feiert, wird in Oberhausen gelegentlich ausgebremst. Die Biotech-Szene in der Stadt ist kleiner, praxisnäher und – das darf man ruhig aussprechen – industriell geerdet. Typische Aufgaben: Mikrobielles Kultivieren, Qualitätskontrollen, Produktionsmonitoring, stetige Dokumentationspflichten. Längst nicht alles Hochglanz-Science. Hier braucht’s weniger Elfenbeinturm, mehr Chemiesinn, Labor-Sachverstand und einen gewissen Pragmatismus, was schmutzige Pipetten und spontane Schichtwechsel angeht.

Gelernt ist gelernt: Der Einstieg gelingt meist mit einschlägiger Ausbildung (Biologielaborant, Chemietechniker, Biotechnologe – jeweils als Ausbildung oder Studium). Die Arbeitsumgebungen reichen vom mittelständischen Forschungsbetrieb bis zum großindustriellen Bioprozesszentrum. Und doch, ungelogen: Ohne Sinn für Team-Arbeit, hektische Kaffeeküchen und die allgegenwärtige Geräte-Anleitung („Wer hat die Zentrifuge wieder falsch programmiert?“) bleibt’s schwierig. Fachwissen ist die eine, Sozialkompetenz die andere Währung.


Arbeitsmarkt: Viel Bewegung, wenig Glanz

Wenn ich einen Punkt besonders ernst nehmen würde, dann diesen: Der Arbeitsmarkt für Biotech-Profis in Oberhausen ist ein Fluss mit Untiefen, kein Hochseehafen. Einstiegsgehälter starten oft bei 2.600 € bis 2.900 €. Mit Erfahrung, Laborleitung oder Spezialisierung – etwa in Fermentation oder Analytik – sind 3.200 € bis 3.800 € durchaus realistisch. Zugegeben, wer in einer pharmazeutischen Großbelegschaft oder an klinischen Schnittstellen tätig wird, lernt schnell: Da geht noch mehr. Aber „Biotech“ heißt hier eben selten „Startup-Bonus“, eher solide Industrie mit klaren Tarifwegen und weniger der berühmten New-Work-Exotik. In letzter Zeit merken selbst Routiniers, dass Flexibilität gefragt ist – bei Projekten ebenso wie bei den Arbeitszeiten. Abteilungen werden zusammengelegt, Aufgaben rotieren, neuen Fertigungstechnologien sei Dank.


Regionale Besonderheiten – Oberhausen tickt anders

Was viele unterschätzen: Die Stadt hat sich, abseits aller ruhrgebietstypischen Klischees, zu einem kleinen Technologieknoten entwickelt. Klar, hier steht weniger Life-Science-Glitzer als in den Biotech-Zentren im Süden. Aber: Wer lokale Produktionsketten versteht, etwas mit prozessnaher Biotechnologie (zum Beispiel Wasseraufbereitung, industrielle Enzymtechnologie oder Recycling-Verfahren) anfangen kann, ist hier Gold wert – na ja, fast.

Interessant übrigens auch: Weiterbildungsangebote sind regional durchaus ordentlich – von betrieblichen Kursen zu GMP-Richtlinien bis hin zu gezielten Aufbaustudiengängen an lokalen Hochschulen. Flexibilität wird erwartet, Stillstand gar nicht gerne gesehen. Unternehmen kooperieren zunehmend mit Wissenschaft und Wirtschaftsförderern – eine Entwicklung, die vor Ort spürbar ist, aber selten die schillernde Bühne bekommt. Was viele nicht wissen: Immer öfter werden Generalisten gebraucht, Schnittstellenleute zwischen Betrieb, Planung und gelegentlich auch Vertrieb. Reine Laborassistenten sind weniger gefragt als technische Allrounder, die auch mal Bio-Reaktor und Excel-Sheet zusammenbringen. Manchmal fragt man sich aber, ob die Kombination aus alten Prozessen und neuen Gesichtern wirklich harmoniert – oder ob hier ein Generationenwechsel im Laboralltag gerade erst beginnt.


Chancen, Risiken und diese berühmte Offenheit fürs Unvorhersehbare

Mein Fazit, sofern ich mich auf eines einlassen mag: Biotechnology in Oberhausen ist kein glatt poliertes Berufsbild. Es gibt Chancen, sich einzubringen – aber selten nach Masterplan. Die reale Entwicklung ist ein Mosaik aus klassischer Industrietradition, technischem Fortschritt und quirliger Improvisation. Wer sich darauf einlässt, muss bereit sein für das Ungeplante: Geräteausfälle, überraschende Projektwenden, Teamwechsel, manchmal auch die Frage, ob man mit kühlem Blut 30 Liter Zellkultur retten kann, obwohl das Labor schon im Feierabendmodus ist. Das ist eben Biotechnology zwischen Emscher, Kanalufer und neuen Reagenzien – und so bleibt’s spannend, so oder so.