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Biologe Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

5 Biologe Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Biologe in Mülheim an der Ruhr
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MTL / MTLA / BTA / Bachelor Biologe (m/w/d) für Laboranalytik - Köln merken
MTL / MTLA / BTA / Bachelor Biologe (m/w/d) für Laboranalytik - Köln

Labor Dr. Wisplinghoff | 50667 Köln

Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als MTL, MTLA oder eine vergleichbare Qualifikation im Bereich Biologie oder Biotechnologie? Selbst erste Erfahrungen im Labor sind willkommen, aber nicht zwingend erforderlich. Bei uns können sich Berufseinsteiger und erfahrene Fachkräfte gleichermaßen bewerben. Eine strukturierte, präzise Arbeitsweise und Teamgeist sind uns wichtig. Keine Sorge, wenn Sie nicht alle Anforderungen erfüllen – wir unterstützen Ihre Weiterentwicklung! Freuen Sie sich auf eine attraktive Vergütung sowie regelmäßige Gehalts- und Feedbackgespräche. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Tier- oder Humanmediziner / Biologe / Chemiker (m/w/d) Toxikologie, Pathologie & Hazard and Risk Assessment - NEU! merken
Tier- oder Humanmediziner / Biologe / Chemiker (m/w/d) Toxikologie, Pathologie & Hazard and Risk Assessment - NEU!

Evonik Industries AG | 63405 Hanau, Essen, Marl, Darmstadt

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen bei Evonik als Tier- oder Humanmediziner, Biologe oder Chemiker (m/w/d) in der Toxikologie, Pathologie sowie Hazard and Risk Assessment. Unser Standort in Deutschland, sei es Hanau, Essen, Marl oder Darmstadt, bietet Ihnen eine dynamische Arbeitsumgebung. Evonik zählt zu den führenden Unternehmen der Spezialchemie, geprägt von Innovationskraft und einer vertrauensvollen Unternehmenskultur. Mit über 32.000 Mitarbeitern setzen wir auf kontinuierliche Verbesserung und nachhaltiges Wachstum. Profitieren Sie von globalen Marktpositionen und der Nähe zu unseren Kunden. Arbeiten Sie an der Schnittstelle zu bedeutenden Technologien und Industrien in einem international agierenden Team. +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Energieberater SHK (m/w/d) merken
Energieberater SHK (m/w/d)

Josef Küpper Söhne GmbH | 53111 Bonn

Alternativ bist du Architekt / Baubiologe oder ähnlicher Quereinsteiger mit einschlägigen Erfahrungen im SHK-Handwerk. Du bist Energieberater oder strebst die Weiterbildung zum Energieberater an. +
Quereinstieg möglich | Weihnachtsgeld | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Vermögenswirksame Leistungen | Einkaufsrabatte | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Umweltfachliche:r Bauüberwacher:in merken
Umweltfachliche:r Bauüberwacher:in

Deutsche Bahn AG | 50667 Köln

Dein Profil: Du hast ein erfolgreich abgeschlossenes Fach- / Hochschulstudium als Geoökologe: Geoökologin, Umwelt- und Landschaftsplaner:in, Biologe: Biologin bzw. einer vergleichbaren Studienrichtung und hast ein aktuelles UBÜ-Zertifikat als Spezialist +
Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Gärtner*in (m/w/d) merken
Gärtner*in (m/w/d)

Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung | 50667 Köln

Pflanzenbiologen fahnden im Labor, am Computer, im Gewächshaus oder in der natürlichen Umwelt nach den molekularen Grundlagen natürlicher Formenvielfalt und liefern so innovative Beiträge zur Pflanzenzüchtung. +
Jobticket – ÖPNV | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Biologe Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Biologe Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Biologe in Mülheim an der Ruhr

Zwischen Laborglas und Lebensvielfalt: Biologe in Mülheim an der Ruhr

Es ist schon eigenartig, wie sich ein einziges Wort so viele Erwartungen und Klischees ans Bein binden kann. „Biologe“. Das klingt nach tropfenden Petrischalen, Stockfleck an der Kittelschürze und Studenten, die mit zu großem Rucksack durchs Grüne stiefeln. Aber wie steht es wirklich—insbesondere in einer Stadt wie Mülheim an der Ruhr, deren Image irgendwo zwischen Forschung, Industrie und dem postindustriellen Strukturwandel zirkuliert? Wer ins Berufsleben einsteigt oder einen Wechsel überlegt, landet rasch im Dschungel aus Möglichkeiten, Sackgassen und merkwürdigen Zwischentönen.


Forschung, Wirtschaft – und dazwischen: Realität im Alltag

Hier in Mülheim wirkt das Umfeld auf den ersten Blick günstiger als anderswo: Die Stadt lebt nicht nur still von der Vergangenheit, sondern atmet ein Stück weit Zukunft. Mit renommierten Instituten und forschungsnaher Wirtschaft—allen voran (ich nenne keine Namen, darf man ja hier nicht), aber jeder, der mal einen Fuß in die Stadtgrenzen setzt, merkt: Im Labornebel wird Zukunft gebacken. Die Schwerpunkte liegen auf angewandter Forschung, Umweltanalytik, chemischer Industrie und neuerdings auch Biotechnologie. Ihr merkt’s schon: Wer stur auf die klassische Feldforschung schielt, wird eventuell ungeduldig. Die Schwerpunkte verschieben sich, und reine Grundlagenbiologen müssen manchmal anpassungsfähiger werden, als die eigene DNA das je vorsah.


Wenn Gehalt nicht alles ist – aber eben schon recht viel

„Geld ist nicht alles“, sagt der Idealist im Biologen gern, aber spätestens nach dem ersten Gehaltszettel kratzt man sich am Kopf. Mal ganz pragmatisch: Einstiegseinkommen in Mülheim liegen meist zwischen 2.800 € und 3.200 €, solange man den akademischen Abschluss in der Tasche hat und nicht ganz fachfremd andockt. Fun Fact am Rande: Wer zur Industrie schielt, statt im rein akademischen Milieu zu verharren, hat durchaus Chancen, in Richtung 3.500 € oder sogar bis zu 4.000 € zu schubsen—jedenfalls bei entsprechender Spezialisierung und sektoraler Nachfrage, z. B. in Molekularbiologie oder Umweltanalytik. Öffentlicher Dienst? Natürlich solide, aber eben selten ein Sprungbrett für ganz große Sprünge. Was viele unterschätzen: Die Gehaltsbandbreite entspringt weniger dem Notenschnitt oder Doktortitel als vielmehr dem Zusammenspiel aus Fachrichtung, regionaler Wirtschaftslage und eigenem Mut zur Nische.


Zwischen Sehnsucht nach Sinn und nüchterner Spezialisierung

Es ist ein offenes Geheimnis: Kaum ein Biologe will für die nächste Disziplinarordnung geboren sein. Es geht um etwas. Ja, um Erkenntnis, um Nachhaltigkeit, manchmal auch um die große neue Entdeckung. Aber wenn ich beobachte, wie sich viele Kolleginnen und Kollegen in Mülheim zurechtfinden, fällt eines auf: Die Vielseitigkeit ist Fluch und Segen zugleich. Ohne gewisse Schattierungen im Lebenslauf kann hier schnell Stillstand drohen. Wer sich breit aufstellt, etwa mit Zusatzkenntnissen in Datenanalyse oder Umweltrecht, verschafft sich neue Optionen jenseits der klassischen Labortür. Manchmal führt der Weg in den Bereich Qualitätsmanagement, ein anderes Mal winken Aufgaben im Behördenumfeld oder in der technischen Beratung für Umweltdienstleister.


Regionale Spezialitäten – und eine Prise Realitätssinn

Mülheim bleibt speziell: Es gibt diesen Mix aus hochinnovativer Forschung (gerade auf der Achse zwischen Chemie und Lebenswissenschaften) und mittelständischen Umweltfirmen, die permanent nach Experten für Biotechnologie, Analytik oder sogar Aquakultur suchen. Die lokale Hochschullandschaft mag übersichtlich sein, aber fortbildungswillige Leute finden vor Ort oder im Ruhrmetropolen-Band genug, um sich noch mal neu zu erfinden. Der regionale Arbeitsmarkt ist dynamischer als sein Ruf – aber auch fordernd: Projekterfahrung wird gefragt, nicht nur „irgendein Studium“. Kein Scherz: Wer schon einmal eine Gesetzesänderung zur EU-Chemikalienverordnung seziert hat, kriegt hier schneller Anerkennung (und neue Aufgaben) als jemand, der nur am Mikroskop träumt.


Durchwurschteln und entfalten – der Blick nach vorn

Es bleibt kompliziert. Biologe sein in Mülheim ist eine kleine Kunst: ein ständiger Balanceakt zwischen Fachverliebtheit, Marktlogik und dem Drang, wirklich etwas bewirken zu wollen. Die Arbeitswelt verlangt Wandlungsfähigkeit. Wer neugierig, flexibel und manchmal durchaus pragmatisch durchs Revier geht, findet seinen Platz – auch abseits der Biotopromantik. Und wenn man sich trotz aller Widrigkeiten die Leidenschaft fürs Lebendige bewahrt: Dann kann aus dem vermeintlichen Spagat zwischen Wissenschaft und Brotberuf mehr werden als nur Alltagstrott. Sondern vielleicht sogar so etwas wie Berufung – oder wenigstens ein ziemlich anständiger Job.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.