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Bildredakteur Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

16 Bildredakteur Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bildredakteur in Frankfurt am Main
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Bildredakteur (m/w/d)

Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) | Frankfurt am Main

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sucht einen kreativen Bildredakteur (m/w/d), der unser visuelles Storytelling unterstützt. Bei der F.A.Z. fördern wir Vielfalt und Pluralismus in unserem journalistischen Ansatz. Ihre Expertise im Bereich Bildauswahl und -bewertung ist entscheidend, um unsere Inhalte sowohl in Print als auch online ansprechend zu präsentieren. Wir setzen auf fachliche Exzellenz und innovationsträchtige Perspektiven. Machen Sie mit uns Nachrichten, die die Welt prägen. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie den optischen Auftritt der F.A.Z. aktiv mit! +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kantine | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Technischer Redakteur (gn) merken
Technischer Redakteur (gn)

OCULUS Opti kgeräte GmbH | 35578 Wetzlar

Die OCULUS Optikgeräte GmbH in Wetzlar sucht einen technischen Redakteur (gn). Unser international erfolgreiches Familienunternehmen beschäftigt über 550 Mitarbeiter und ist seit mehr als 130 Jahren spezialisiert auf hochpräzise Augendiagnostikgeräte. In dieser Schlüsselposition erstellen Sie technische Dokumentationen für Medizinprodukte und sorgen für deren normgerechte Aufbereitung. Durch eine wertschätzende Unternehmenskultur fördern wir Vertrauen und individuelle Weiterentwicklung. Profitieren Sie von soliden Rahmenbedingungen und einem starken Team, das gemeinsam Ziele erreicht. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie Ihre Karriere bei uns aktiv mit! +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Work-Life-Balance | Homeoffice | Gesundheitsprogramme | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Underwriter & Client Manager Rückversicherung (m/w/d) International merken
Senior Underwriter & Client Manager Rückversicherung (m/w/d) International

R+V Versicherung AG | 65183 Wiesbaden

Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium – am besten der Wirtschaftswissenschaften, Mathematik oder einer vergleichbaren Fachrichtung – bildet Deine fachliche Grundlage. +
Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Flexible Arbeitszeiten | Urlaubsgeld | Einkaufsrabatte | Betriebliche Altersvorsorge | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Broker Real Estate (m/w/d) merken
Senior Broker Real Estate (m/w/d)

Aon | Frankfurt am Main

Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Schwerpunkt Versicherungen, umfangreiche sparten- und branchenspezifische Fachkenntnisse sowie mehrjährige Berufserfahrung; Idealerweise ergänzt durch ein abgeschlossenes Studium oder eine Weiterbildung +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Kundenberater / Spezialist Sachversicherung für Industriekunden (m/w/d) merken
Kundenberater / Spezialist Sachversicherung für Industriekunden (m/w/d)

BüchnerBarella Versicherungsmakler GmbH | Gießen

Abgeschlossene Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen (m/w/d) bzw. Versicherungskaufmann / Versicherungskauffrau, ein entsprechendes Hochschulstudium oder eine vergleichbare Qualifikation – z. +
Gutes Betriebsklima | Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Corporate Benefit BüchnerBarella Versicherungsmakler GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Redaktionsvolontäre (m/w/d) merken
Redaktionsvolontäre (m/w/d)

Mediengruppe Main-Post | 97070 Würzburg

Was wir bieten: Betreuung durch eine Ausbildungsredakteurin. regelmäßige überbetriebliche Weiterbildungen und interne Schulungsveranstaltungen. branchenweit außerordentlich anerkannte Ausbildung in einem modernen Medienhaus mit verschiedenen Redaktionsbereichen +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dualer Bachelor (m/w/d) Public Relations & Kommunikation (B.A.) am Virtuellen Campus merken
Dualer Bachelor (m/w/d) Public Relations & Kommunikation (B.A.) am Virtuellen Campus merken
Volontariat Redaktion (m/w/d) merken
Volontariat Redaktion (m/w/d)

Medienkontor M. Angelstein GmbH & Co. KG | 36037 Fulda

Perspektive: Eine fundierte Ausbildung mit dem klaren Ziel einer Übernahme als Redakteur nach dem Volontariat. Markenpower: Lerne bei Hessens reichweitenstärkstem Nachrichtenportal mit über 7,7 Mio. Visits monatlich. +
Gutes Betriebsklima | Betriebliche Altersvorsorge | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Broker Real Estate (m/w/d) merken
Senior Broker Real Estate (m/w/d)

Aon | Frankfurt

Ihr Profil: Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Schwerpunkt Versicherungen, umfangreiche sparten- und branchenspezifische Fachkenntnisse sowie mehrjährige Berufserfahrung; Idealerweise ergänzt durch ein abgeschlossenes Studium oder eine Weiterbildung +
Flexible Arbeitszeiten | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Bildredakteur Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Bildredakteur Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Bildredakteur in Frankfurt am Main

Zwischen Liebe zum Bild und digitalen Zwängen – Bildredaktion in Frankfurt

Wer heute Bildredakteur in Frankfurt am Main werden will, steht zwischen zwei Welten: Da ist einerseits die uralte Faszination für gute Bilder – ikonische, unvergessliche Motive – und andererseits diese ruhelosen Ströme aus Daten, Metadaten und Algorithmen, die jeder Redaktion ungefragt vor die Füße gespült werden. Und noch bevor jemand hier in der Stadt die klassische Leica auspackt, ist längst klar: Wer in Frankfurts Medienhäusern, Agenturen oder Verlagen Bilder auswählt, verwaltet oder gekonnt in Szene setzt, muss mehr sein als nur ein Ästhet. Das Berufsetikett „Bildredakteur“ klingt fast retro, ist aber in Wahrheit eine der grobmotorisch unterschätzten Schlüsselfunktionen des modernen Journalismus – und in Frankfurt ein besonderer Drahtseilakt zwischen Tradition und Techno-Takt.

Manchmal frage ich mich, wie viele Einsteiger wirklich ahnen, worauf sie sich einlassen. Das Klischee: endlose Bilderwände, das hektische Sichten, Einordnen, Auswählen. Sicher, das ist Alltag – aber ein Bildredakteur heute ist längst kein reiner „Bilderzähler“ mehr. Höchstens im ganz schlechten Wortsinn. Tatsächlich ist das Aufgabenfeld ein Hybrid: Bildrecherche in globalen Datenbanken, Rechteevaluierung, visuelle Dramaturgie, Onlinemanagement von Assets, gelegentlich knallharter Termindruck und ab und zu die Rolle als Mediator zwischen Fotograf, Textredaktion, Layout-Team. Und in Frankfurt? Da ist Medienvielfalt selbstverständlich: Von stark international ausgerichteten Wirtschaftsblättern, den in der City angesiedelten Banken-Kommunikationsagenturen, bis zu eher verspielten Stadtmagazinen oder den regionalen News-Portalen – ein Spektrum, breiter als der Main bei Hochwasser.

Vielleicht liegt’s an der Frankfurter Luft – hier drängelt sich Kommerz eben an Kreativität, ganz ohne große Scheu. Das zieht auch Bildredaktionen mit unterschiedlichstem Profil an: Für Berufseinsteiger ist das Fluch und Segen zugleich. Wer einen festen Platz am Tisch will, braucht meist ein feines Gespür für stilistische Zwischentöne, aber auch einen technischen Grundstock, der in Sachen Digital Asset Management mehr drauf hat als bloß Lightroom und drei Altlasten-Plugins. Anders gesagt: In Frankfurt können diejenigen Boden gewinnen, die innerlich beweglich bleiben – was viele meiner Bekannten anfangs unterschätzt haben. Archive pflegen? Klar, aber bitte mit Datenbank-Logik und einem Auge für Lizenzdetails, die in rechtlichen Stolperfallen enden können, wenn man nicht höllisch aufpasst.

Das liebe Geld? Kein einfaches Thema – weder hier noch anderswo. Ein geregelter Einstieg, erfahrungsgemäß liegt er in Frankfurt meist irgendwo zwischen 2.600 € und 3.100 €, ist kein Freifahrtschein. Wer nach drei, vier Jahren Zusatzqualifikationen mitbringt – etwa Videokompetenz, KI-gestützte Bildersuche, fundierte Kenntnisse im Medienrecht oder Erfahrung mit internationalen Bildagenturen – kann durchaus in den Bereich von 3.300 € bis 3.900 € kommen. Das ist solide, aber mit Blick auf das Frankfurter Mietniveau? Ein lachender und ein weinender Smiley, möchte ich fast sagen. Noch ironischer wird’s, wenn man auf die Tariflandschaft in Verlagen schaut – Schattenwirtschaft auf der einen Seite, honorarstarke Projekte auf der anderen. Besonders Spezialisten mit technischem Knowhow sind – Stichwort „Digitalisierung der Bildarchive in Medienkonzernen“ – im Moment heiß gefragt. Zumindest, bis die nächste Welle von Umstrukturierungen wieder alles aufmischt. Wer nach Sicherheit sucht, überlegt sich zweimal, ob die Festanstellung wirklich das höchste Ziel sein muss. So ehrlich sollte man zu sich selbst sein.

Was oft untergeht: Gute Bildredakteure bringen ein Quäntchen Widerstandsfähigkeit und Neugier mit, vor allem in Metropolen wie Frankfurt, wo Digitalisierung und gesellschaftliche Vielfalt fast schon Alltagssport sind. Weiterbildung? Fast ein Must-have. Viele Redaktionen setzen bereits heute Wissen über automatisierte Bildanalyse, crossmediale Storytelling-Formate oder sogar Grundlagen in Bilderkennung mittels KI voraus. Wer meint, dass der Beruf immer nur im Schatten der Texte steht, irrt doppelt – denn gerade in einer Stadt mit solch internationaler Vernetzung entstehen hier neue, bildgetriebene Formate für den Finanz- und Wissenschaftsjournalismus, die den Beruf grundlegend umkrempeln.

Ehrlich gesagt: Ich glaube, Bildredaktion in Frankfurt ist weder reines Handwerk noch bloße Kunst. Eher ein Jonglieren unter Strom zwischen Kommerz-Lust, Technikern und Kreativen, mit dem Risiko, ständig zwischen Medienrecht, Corporate Design und Bilderflut zu taumeln – und dem Glück, am Ende doch noch manchmal ein Motiv zu entdecken, das hängenbleibt. Oder wenigstens einen Moment, der nicht sofort im Algorithmus untergeht. Für alle, die sich hier auf das Abenteuer einlassen: Es bleibt spannend und ganz sicher nicht monoton. Und wer weiß, manchmal ist mittendrin genau der richtige Ort – auch wenn nicht jedes Foto mit Applaus empfangen wird. Frankfurt bleibt eben Frankfurt.