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Betriebsmittelkonstrukteur Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

5 Betriebsmittelkonstrukteur Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Betriebsmittelkonstrukteur in Frankfurt am Main
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Konstrukteur / Technischer Zeichner / Technischer Produktdesigner (m/w/d) merken
Konstrukteur / Technischer Zeichner / Technischer Produktdesigner (m/w/d)

Luitpold Schott Armaturenfabrik GmbH | 67346 Speyer

Wir suchen einen Konstrukteur / Technischen Zeichner / Technischen Produktdesigner (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Vollzeit oder Teilzeit. In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die Konstruktion und Weiterentwicklung innovativer Produkte und Baugruppen. Zu Ihren Aufgaben gehören die Erstellung und Bearbeitung von 3D-CAD-Modellen mit Autodesk Inventor sowie die Pflege von Konstruktionsdaten im PDM-System. Zudem erstellen Sie technische Dokumentationen und unterstützen Entwicklungsprojekte. Idealerweise haben Sie eine technische Ausbildung im Bereich Maschinenbau oder eine vergleichbare Qualifikation. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams! +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Homeoffice | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur (m/w/d) merken
Ausbildung zum Bautechnischen Konstrukteur (m/w/d)

August Ullrich GmbH | Elfershausen

Starte deine Karriere als Bautechnischer Konstrukteur (m/w/d) und gestalte die Zukunft des Bauens! In dieser Ausbildung erstellst du maßstabsgerechte Pläne für Straßen- und Rohrleitungsbau mithilfe modernster CAD-Programme. Dein technisches Verständnis und dein Auge fürs Detail sorgen dafür, dass Projekte effizient und sicher umgesetzt werden. Voraussetzung ist ein mittlerer Schulabschluss sowie Computerkenntnisse und räumliches Vorstellungsvermögen. Profitiere von attraktiven Vorteilen wie einer hohen Ausbildungsvergütung und 30 flexiblen Urlaubstagen. Werde Teil unserer erfolgreichen Zukunftsprojekte – bewirb dich jetzt! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bautechniker als Konstrukteur im Technischen Produktmanagement (m/w/d) merken
Bautechniker als Konstrukteur im Technischen Produktmanagement (m/w/d)

GRITEC GmbH | 68753 Waghäusel

Werden Sie Bautechniker im Technischen Produktmanagement (m/w/d) und gestalten Sie die Energiewelt von morgen! Bei unserem Unternehmen, einem führenden Spezialisten in den Bereichen Strom, Gas, E-Mobilität und erneuerbare Energien, erwarten Sie vielfältige Aufgaben und ein starkes Team. Seit über 60 Jahren tragen wir aktiv zur Energie- und Mobilitätswende bei. Unsere 1.300 Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Berufsgruppen arbeiten Hand in Hand an innovativen Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Gemeinsam verfolgen wir eine Klimastrategie, die die Treibhausgasreduzierung spürbar vorantreibt. Werden Sie Teil unseres wachsenden Teams und machen Sie einen Unterschied! +
Gutes Betriebsklima | Urlaubsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Flexible Arbeitszeiten | Work-Life-Balance | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Elektroniker / Mechatroniker (m/w/d) Konstruktion Schaltschrankbau im Anlagenbau merken
Elektrokonstrukteur (m/w/d) Anlagenbau merken
Elektrokonstrukteur (m/w/d) Anlagenbau

Ruland Engineering & Consulting GmbH | Neustadt an der Weinstraße

Elektrokonstrukteur (m/w/d) Anlagenbau. Für unseren Inhouse-Schaltschrankbau übernehmen Sie die Konzeption unserer Schaltschränke und legen die Schaltschrankkomponenten aus. +
Quereinstieg möglich | Flexible Arbeitszeiten | Unbefristeter Vertrag | Kantine | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betriebsmittelkonstrukteur Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Betriebsmittelkonstrukteur Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Betriebsmittelkonstrukteur in Frankfurt am Main

Betriebsmittelkonstrukteur in Frankfurt: Zwischen Hightech, Erwartung und dem berühmten „Hessischen Zwischenton“

Wo fängt man an, wenn es darum geht, den Berufsalltag eines Betriebsmittelkonstrukteurs hier in Frankfurt am Main zu beschreiben? Vielleicht bei der Tatsache, dass der Begriff selbst selten spektakulär klingt – und doch steckt hinter diesem Titel ein Berufsbild, das sich irgendwo zwischen Ingenieurkunst, Tüftlergeist und Projektmanagement einpendelt. Genau das, was in einer Stadt wie Frankfurt, die sich gerne mit den Superlativen ihrer Skyline schmückt, oft übersehen wird. Weil ehrlicherweise: Wen interessieren schon Vorrichtungen, Prüfmittel und Sondermaschinen – solange am Ende der Produktion das Ergebnis stimmt? Aber hier beginnt die Sache spannend zu werden.


Täglicher Spagat zwischen Werkbank, Bildschirm und Besprechungstisch

Manchmal wundere ich mich, wie wenig selbst Kollegen wissen, was hinter dem Job steckt. Betriebsmittelkonstruktion – das klingt nach Sachbearbeitung mit Bleistiftschärfen, ist aber in Wahrheit nahe am Puls der Automatisierung. Die wichtigsten Werkzeuge? CAD-Anwendungen, Einfallsreichtum – und ein gewisses Stehvermögen. Schließlich gibt es selten einen Plan von der Stange (außer man arbeitet tatsächlich in einem Großbetrieb, aber das ist in Frankfurt für meinen Geschmack eher die Ausnahme). Wer nach starren Abläufen sucht, wird sich schwer tun. Vieles läuft projektbezogen: Mal konstruiert man ein Greifersystem für einen Mittelständler in Fechenheim, dann wieder eine hochpräzise Prüfvorrichtung für einen Automobilzulieferer im Industriepark Höchst. Routine? In meinen Augen selten. Eher ein beständiges Navigieren zwischen Anforderungen aus Fertigung, Kundenlaunen und – nicht zu unterschätzen – dem sanften, aber bestimmten Druck des Projektbudgets.


Regionale Akzente: Frankfurt ist eben nicht Baden-Württemberg

Zugegeben, Hessen hat nicht die Maschinenbau-Tradition Süddeutschlands, aber unterschätzt das Main-Gebiet nicht: Im Rhein-Main, wo Automobilzulieferer, Chemie, Pharma und zunehmend Elektromobilität kleine – manchmal wirklich eigensinnige – Prozesse fahren, ist der Ruf nach flexiblen, maßgeschneiderten Betriebsmitteln laut wie nie. Wer hier einsteigt, muss bereit sein für Vielfalt. Und Fluktuation. Ein Tag im Mini-Serienbau, der nächste im Sondermaschinenbereich. Nicht selten steht Frankfurt für den Spagat: lokal verwurzelt, global vernetzt, hektisch, ambitioniert und – nennen wir es direkt – ein Stück weit teuer. Was das für euch bedeutet? Es geht weniger um das große Einzelstück als um kleine, gänzlich unberechenbare Projekte, die Flexibilität zur Tugend machen.


Verdienst, Anspruch und die Sache mit den Nerven

Viele fragen mich nach Zahlen. Fair – schließlich will niemand in der fünfunddreißigsten Etage der Kostenhierarchie landen. In Frankfurt bewegt sich das Gehalt für Einsteiger im Bereich zwischen 2.800 € und 3.200 €. Nach ein paar Jahren und mit entsprechender Spezialisierung winken Werte von 3.400 € bis 4.000 € – mit Tendenz nach oben, je nach Erfahrung, Branche und Betriebsgröße. Aber, und das sollte niemand unterschätzen: In der Region ist das Leben alles andere als billig. Wer Miete, ein Mittagessen am Mainufer und ab und an einen Ausflug ins Umland gegenrechnet, merkt schnell – es bleibt Spielraum, aber der Lohn ist kein Selbstläufer. Was dafür entschädigt? Meiner Ansicht nach: das Gefühl, dass jeder Tag ein bisschen einen Unterschied macht. Könnte poetisch klingen, ist aber manchmal auch schlicht der Reiz, Chaos zu sortieren und sich zwischen widersprüchlichen Anforderungen durchzumanövrieren.


Technologietrends, Weiterbildung und das Versprechen der Branche

Es wäre eine Farce, den Wandel zu ignorieren. Digitalisierung, KI-gesteuerte Prozessketten und additive Fertigung graben sich verlässlich Stück für Stück in die Alltagsarbeit ein. Wirklich sicher ist heute nur, dass nichts sicher ist: Die Spielregeln ändern sich im Takt der Software-Updates. Wer frühzeitig CAD-Systeme wie Siemens NX, SolidWorks oder CATIA meistert und bereit ist, auch mal Unkraut am Feldrand zu rupfen (digital gesprochen: die nicht ganz perfekten Kundenwünsche modular umzusetzen), der wird hier gebraucht. Weiterbildung – von normgerechtem Zeichnen bis hin zu Grundlagen der Automatisierung – ist mehr als Kür: Sie ist Überlebensstrategie. Besonders hier, wo Großkonzerne, Mittelständler und Start-ups in Sichtweite zueinander tüfteln.


Ein persönlicher Nachsatz: Die Mischung macht’s

Und manchmal fragt man sich, ob das Ganze nicht zu viel ist – zu wild, zu wechselhaft, zu fordernd. Doch es gibt diesen Moment, wenn das eigens konstruierte Betriebsmittel in Betrieb geht und der Produktionsleiter, eigentlich notorisch skeptisch, einfach einmal nur sagt: „Läuft.“ Da weiß man, auch in Frankfurt: Hier war ein Betriebsmittelkonstrukteur am Werk, der nicht nur Pläne, sondern auch Erwartungen übersetzt hat. Und das ist, bei aller Main-Eitelkeit, vielleicht der unterschätzte Kern dieses Berufes.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.