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Betonsteinindustrie Frankfurt am Main Jobs und Stellenangebote

6 Betonsteinindustrie Jobs in Frankfurt am Main die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Betonsteinindustrie in Frankfurt am Main
Arbeitsort
Arbeitszeit
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Industriemechaniker / Schlosser / Anlagenmechaniker (m/w/d) Dachsteinproduktion merken
Industriemechaniker / Schlosser / Anlagenmechaniker (m/w/d) Dachsteinproduktion

Dachziegelwerke Nelskamp GmbH | 64807 Dieburg

Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem metallverarbeitenden Beruf, z.B. als Industriemechaniker, Anlagenmechaniker oder Schlosser (m/w/d); Berufserfahrung in der mechanischen Instandhaltung von Maschinen und Anlagen; Gutes technisches Verständnis +
Weihnachtsgeld | Vermögenswirksame Leistungen | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Monteur (m/w/d) merken
Monteur (m/w/d)

Umweltschutztechnik Weber Inh. Jens Weber | 69117 Heidelberg

Beton- und Stahlbetonbauer, Bodenleger, Dachdecker, Estrichleger, Gebäudereiniger, Gerüstbauer, Klempner, Maler, , Mechatroniker, Metallbauer, Raumausstatter, Steinmetz, Straßenbauer, Trockenbaumonteur, , Zimmerer, Stuckateur, u. v. m.). +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Maschinenführer - Überwachung / Steuerung / Produktion (m/w/d) merken
Maschinenführer - Überwachung / Steuerung / Produktion (m/w/d)

Betonwerk Carl Plötner GmbH | 56637 Plaidt

B. als Industriemechaniker:in) mit oder überzeugst als Quereinsteiger:in mit starker technischer Affinität. Idealerweise hast du bereits Erfahrung in einem Betonfertigungswerk gesammelt, am besten im Umgang mit einem Steinfertiger. +
Quereinstieg möglich | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Corporate Benefit Betonwerk Carl Plötner GmbH | Jobrad | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter Business Development Private Label | Vertriebsassistenz (m/w/d) merken
Mitarbeiter Business Development Private Label | Vertriebsassistenz (m/w/d)

PARSA Haar- und Modeartikel GmbH | 74889 Sinsheim bei Heidelberg

B. als Kauffrau für Büromanagement (m/w/d), Kauffrau im Einzelhandel (m/w/d) oder Industriekauffrau (m/w/d), idealerweise ergänzt durch erste Vertriebserfahrung; Verständnis für Kundenbedürfnisse sowie ein gutes Gespür für Sortimente und deren Weiterentwicklung +
Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Kantine | Einkaufsrabatte | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Maschinen- und Anlagenbediener (m/w/d) merken
Maschinen- und Anlagenbediener (m/w/d)

EHL AG | 56630 Kretz

Die Steinemacher. 1976 vom Inhaber Bernhard Ehl gegründet, hat sich das Unternehmen EHL AG zu einem deutschlandweit vertretenen Produktions- und Vertriebsnetz für hochwertige und langlebige Betonsteinprodukte zur Landschaftsgestaltung entwickelt. +
Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit EHL AG | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Baustellenhelfer (m/w/d) merken
Baustellenhelfer (m/w/d)

Umweltschutztechnik Weber Inh. Jens Weber | 69117 Heidelberg

Beton- und Stahlbetonbauer, Bodenleger, Dachdecker, Estrichleger, Gebäudereiniger, Gerüstbauer, Klempner, Maler, Schlosser, Mechatroniker, Metallbauer, Raumausstatter, Steinmetz, Straßenbauer, Trockenbaumonteur, , Zimmerer, Stuckateur, u. v. m.) – aber +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betonsteinindustrie Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Betonsteinindustrie Jobs und Stellenangebote in Frankfurt am Main

Beruf Betonsteinindustrie in Frankfurt am Main

Betonsteinindustrie in Frankfurt am Main: Zwischen grauer Theorie und urbaner Wirklichkeit

Man stellt sich oft vor, die Sache mit dem Beton sei eine staubige Angelegenheit – spröde, langweilig, irgendwo zwischen Zementsack und Lärm. Aber je tiefer ich in die Welt der Betonsteinindustrie in und um Frankfurt eintauche, desto mehr verschieben sich die Schattierungen. Plötzlich ist das alles gar nicht so eintönig, wie es auf den ersten Blick scheint. Wer als Fachkraft, Berufsumsteiger oder ganz frisch ins Gewerbe stolpert, merkt schnell: Hinter all den Gehwegen, Bögen, Fassaden und Einfriedungen steckt mehr als Sand, Wasser und ein bisschen Ziegelstaub.


Zwischen Baustelle und Steuerpult: Der Arbeitsalltag im Betonstein-Handwerk

Was macht die Arbeit in der Frankfurter Betonsteinbranche eigentlich aus? Klar, Kraft ist gefragt – manchmal auch Ausdauer, wenn einem der Schweiß die Stirn runterläuft und der nächste Schalungswechsel schon ruft. Aber das Bild vom reinen Malocher greift zu kurz. Moderne Werke arbeiten längst mit computergesteuerten Produktionsanlagen, Robotersystemen für den Zuschnitt oder vibrierende Pressstraßen, die mehr Präzision liefern als jede menschliche Hand. Das bedeutet: Wer technikinteressiert ist, kann sich hier austoben – zwischen Werkbank, Prüfstand und gelegentlichen Besprechungen zum Thema Nachhaltigkeit. Und ja, das Thema ist angekommen. In Frankfurt höre ich zunehmend Sätze wie: „Bloß nicht schon wieder herkömmlichen Beton – was geht jetzt mit Recyclingmaterial?“ Oder: „Kann man hier nicht Zement einsparen ohne Qualitätsverlust?“ Plötzlich diskutiert man nebenbei über CO2-Fußabdrücke und alternative Zuschlagstoffe. Wer als Einsteiger glaubt, das ginge einen nichts an, liegt falsch.


Zwischen Klassikern und Zukunftsbausteinen: Regionale Spezialitäten und Chancen

Was viele unterschätzen: Frankfurt am Main ist ein Hotspot für innovative Baukultur – das merkt man spätestens, wenn statt tristen Platten plötzlich Sichtbeton mit Strukturmatrizen oder individuell gefärbte Pflastersteine in den Innenhöfen liegen. Zugegeben, manchmal sind es nur Nuancen – ein spezieller Kies aus dem Taunus, ein Zuschlagsstoff aus Rüdesheim oder ein frostbeständiges Rezept, das den Winter am Main übersteht. Aber wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft, sieht, dass die Nachfrage nach flexiblen Steinkonzepten steigt. Gerade die Sanierung alter Quartiere und neue Infrastrukturprojekte verlangen haptische, optische und manchmal auch „smarte“ Lösungen. Und genau das schafft Raum für Spezialwissen – sei es im Bereich Oberflächenbearbeitung, Farbgestaltung oder Materialprüfung.


Gehalt, Entwicklung und das liebe Geld: Was ist eigentlich drin?

Hand aufs Herz: Den meisten Berufseinsteigern, Quereinsteigern und auch erfahrenen Kräften geht es nicht nur um handwerkliche Ehre. Sie wollen wissen: „Wie steht’s um mein Portemonnaie?“ In Frankfurt bewegt sich das Gehalt meist zwischen 2.600 € und 3.200 €, abhängig von Ausbildung, Werkgröße und den Anforderungen. Mit Zusatzqualifikationen – etwa für Anlagensteuerung, Qualitätsmanagement oder spezielle Steinveredelung – rückt die 3.500 € bis 3.800 € Marke realistisch ins Blickfeld. Klingt solide? Vielleicht. Wer sich nach oben entwickeln will, findet in Weiterbildungen zum Techniker, Werkspolier oder sogar als angehender Meister zusätzliche Luft.


Zwischen Tradition und Wandel: Was bleibt, was ändert sich?

Manchmal frage ich mich, ob der Spruch „Beton ist langweilig“ nicht ein riesiges Missverständnis ist – oder schlicht ein Mythos aus den Siebzigern. Die Branche bewegt sich. Digitalisierung, neue Normen für Umweltverträglichkeit, wachsender Fachkräftemangel (ja, den gibt’s hier genauso) und die Vielfalt der städtischen Bauvorhaben – all das fordert Flexibilität. Wer denkt, hier säße man fest im Korsett starrer Routinen, hat Filmrisse. Wer bereit ist, seine Fähigkeiten laufend zu erweitern, offen für technologische Veränderungen bleibt und vielleicht sogar Lust auf ein bisschen Pioniergeist hat, für den kann Frankfurt in der Betonsteinindustrie überraschend vielversprechend sein. Gilt übrigens auch für alle, die von außen kommen – Quereinsteiger, Leuten mit handwerklicher Ader, Berufserfahrenen, die mehr als nur Masse fabrizieren wollen.


Mein Zwischenfazit – und eine kleine Mahnung

Frankfurt am Main und die Betonsteinindustrie: Das ist kein Job für Träumer – aber auch keiner für blinde Routiniers. Präzision, Teamwork, technisches Verständnis – logisch. Aber eben auch ein Schuss Neugier für Neues, die Bereitschaft mal Dreck unter den Fingernägeln in Kauf zu nehmen und nicht zuletzt ein bisschen Stolz auf das, was bleibt. Denn auch wenn am Ende wieder nur ein Gehweg liegt – er trägt das Stadtbild. Mal ehrlich: Muss man dafür nicht ein bisschen verrückt nach Stein sein? Vielleicht. Aber irgendwer muss ja am Fundament der Stadt bauen.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.