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Betonmischmaschinenführer Wuppertal Jobs und Stellenangebote

4 Betonmischmaschinenführer Jobs in Wuppertal die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Betonmischmaschinenführer in Wuppertal
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Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d) merken
Ausbildung Industriemechaniker (m/w/d)

Rheinische Provinzial-Basalt- u. Lavawerke GmbH & Co. oHG | 53639 Königswinter

Starte Deine Karriere jetzt als Industriemechaniker (m/w/d) mit einer praxisnahen Ausbildung ab dem 01. August! Profitiere von einer attraktiven Ausbildungsvergütung und 30 Tagen Urlaub pro Jahr sowie Urlaubsgeld und einer Jahressondervergütung. In unserem Werk in Hühnerberg bei Königswinter erwartet Dich ein vielseitiges Einsatzgebiet, in dem Du Basalt förderst und aufbearbeitest. Deine Hauptaufgaben sind das Warten und Instandhalten unserer Produktionsanlagen im Steinbruch. Erlebe ein gutes Betriebsklima und qualifizierte Betreuung durch feste Ansprechpartner. Sichere Dir Zukunftsperspektiven in einem dynamischen Umfeld! +
Urlaubsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Straßenwärter / Straßenbauer (m/w/d) merken
Straßenwärter / Straßenbauer (m/w/d)

Stadt Troisdorf | 53840 Troisdorf

Werde Teil eines dynamischen Teams als Straßenwärter/Straßenbauer (m/w/d) im Baubetriebs- und Friedhofsamt! Wir suchen leidenschaftliche Fachkräfte, die neueste Maßstäbe im Straßenbau setzen wollen. In Vollzeit (39 Std./Woche) bist du verantwortlich für den Neubau und die Instandhaltung von Verkehrsflächen, einschließlich Fahrbahnen, Geh- und Radwegen. Deine Aufgaben umfassen die fachgerechte Verlegung von Bordanlagen und anderen Infrastrukturelementen sowie die Pflege der kommunalen Verkehrsinfrastruktur. Wenn du Wert auf Qualität und Teamarbeit legst, bewirb dich jetzt! Steige ein und gestalte die Straßen von morgen mit uns! +
Festanstellung | Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Kinderbetreuung | Jobticket – ÖPNV | Jobrad | Betriebliche Altersvorsorge | Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betriebselektriker / Elektriker (m/w/d) für die Instandhaltung merken
Betriebselektriker / Elektriker (m/w/d) für die Instandhaltung

EHL AG | 59269 Beckum

Wir suchen einen Betriebselektriker/Elektriker (m/w/d) für die Instandhaltung unserer modernen Steinfertigungsanlagen. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung, Optimierung und Störungsbehebung an Maschinen sowie die Unterstützung bei der Bedienung vollautomatischer Produktionssysteme. Sie bringen eine schnelle Auffassungsgabe für Maschinensteuerungen und Grundkenntnisse in SPS mit. Zudem sollten Sie in der Lage sein, Schalt- und Stromlaufpläne zu lesen und zu verstehen. Eine Ausbildung als Mechatroniker oder in einem vergleichbaren Bereich ist von Vorteil, ebenso wie hydraulische Kenntnisse und ein hohes Arbeitssicherheitsbewusstsein. Flexibilität, Eigeninitiative und Teamarbeit sind für uns unerlässlich. +
Festanstellung | Betriebliche Altersvorsorge | Weihnachtsgeld | Gesundheitsprogramme | Corporate Benefit EHL AG | Homeoffice | Urlaubsgeld | Work-Life-Balance | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anlagenführer / Disponent (m/w/d) merken
Anlagenführer / Disponent (m/w/d)

Personal Service PSH Vreden GmbH | 48301 Nottuln

Werde Anlagenführer / Disponent (m/w/d) in 48301 Nottuln bei Personal Service PSH! Deine Karriere wartet auf einen nächsten Schritt, in einem unterstützenden und herausfordernden Umfeld. Hier kannst Du Dein Fachwissen in der Betonherstellung und Disposition optimal einbringen. Deine Aufgaben umfassen die telefonische Auftragsannahme und die effiziente Belieferung von Baustellen. Außerdem bist Du für die Wartung der Transportbetonanlage zuständig. Bewirb Dich jetzt und gestalte gemeinsam mit uns erfolgreiche Zukunftsgeschichten im Transportbetonbereich! +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Weihnachtsgeld | Fahrtkosten-Zuschuss | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betonmischmaschinenführer Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Betonmischmaschinenführer Jobs und Stellenangebote in Wuppertal

Beruf Betonmischmaschinenführer in Wuppertal

Zwischen Grauwetter und Präzisionsarbeit: Betonmischmaschinenführer in Wuppertal

Ein Blick auf die Baustellen rund um Wuppertal und man weiß: Beton schweißt hier Stadtteile zusammen – im Wortsinne. Von der neuen Brücke über die Wupper bis zum Gewerbebau an der Schwebebahntrasse, überall zucken die gelben Ausleger, das Grollen der Maschinen mischt sich mit dem seichten Lärm der Stadt. Doch während die einen nach der Arbeit den Staub aus den Haaren klopfen und den Feierabend genießen, stehen die Betonmischmaschinenführer meist noch am Rand, eine Kippe (heute: selten genug) oder ein belegtes Brötchen in der Hand. Zwei Augen auf die Trommel, eines auf die Zeitleiste, nur sicherheitshalber.


Aufgaben im Alltag: Mehr als Knöpfe drücken

Was macht eigentlich so einer, der in Wuppertal den Beton mischt? Die simple Antwort: Er bewegt schwere Technik von A nach B, sorgt für die präzise Mischung aus Zement, Wasser und Zuschlagstoffen und liefert das fertige Produkt exakt im Zeitfenster, das der Bauleiter vorgibt. In Wahrheit ist das Zusammenspiel aus Technik, Chemie und – seien wir ehrlich – clevere Improvisation. Das Wuppertaler Wetter? Eigenwillig und oft wenig betonfreundlich. Regen satt oder Frost im November. Der eine sagt: „Die härtesten Wochen sind die, in denen Beton nicht richtig anzieht.“ Da heißt es Fingerspitzengefühl entwickeln. Und nicht selten braucht es Erfahrung, um einzuschätzen: Muss jetzt noch was beigemischt werden? Braucht der Fahrer Handschuhe mit Noppen? Hier zählt jeder Handgriff.


Arbeitsschutz, Verantwortung und Tagesrhythmus

Ganz ehrlich: Wer glaubt, der Beruf laufe auf Routine hinaus, der irrt kräftig. Immer wieder anders, immer neue Risiken – sei es das plötzliche Verhärten des Betons, wechselnde Baustellenbedingungen oder ein Kran, der sich störrisch gibt. Es geht ums richtige Timing, aber auch um Verantwortung: Nur ein falscher Impuls – zu viel Wasser, zu wenig Kies – und schon taugt das Material nicht für das geplante Fundament. Wer hier meint, halbwach durch den Tag zu kommen, wird schnell von der Realität eingeholt. Hört sich vielleicht dramatisch an, aber jeder Fehler zieht eine Kette von Problemen nach sich, für die meist niemand sonst den Kopf hinhält als der Maschinenführer selbst, der „Mischer“, wie man sagt. Ein bisschen Stolz auf die Expertise schwingt da durchaus mit, keine Frage.


Vergütung und Entwicklung: Was bleibt am Ende des Tages?

Jetzt mal Butter bei die Fische: Über Geld spricht man nicht? Von wegen. In Wuppertal pendeln die Gehälter meist zwischen 2.800 € und 3.400 €, je nach Betrieb, Erfahrung und Einsatzgebiet. Wer sich auf Nachtschichten, schwierige Baustellen – etwa beim Stadionumbau – oder Zusatzaufgaben wie kleine Wartungsarbeiten einlässt, kann mit etwas mehr rechnen. Ich habe Kollegen erlebt, die allein durch ihre Zusatzausbildungen am Mischpult stattliche Summen eingefahren haben. Trotzdem: Reich wird man in den seltensten Fällen, jedenfalls nicht im klassischen Sinn. Was bleibt, ist die Anerkennung im Team und ein gewisser Stolz, wenn das Bauwerk steht und man insgeheim weiß, wer den Grundstoff geliefert hat. Nicht unterschätzen sollte man übrigens die neuen Regelungen zum Arbeitsschutz, die in letzter Zeit spürbar strenger durchgesetzt werden. Wer sich anleiten lässt und aufmerksam bleibt, hat aber am Ende des Tages mehr davon – und geht im Zweifel auch gesünder nach Hause.


Regionale Eigenheiten zwischen Tal, Berg und Brache

Wuppertal ist – das merkt jeder nach wenigen Wochen – kein glattgebügelter Ort. Baustellen an Hängen, Zufahrtswege, die mit der letzten Eiszeit gebaut wurden, und eine Baustellensprache, die manchmal klingt, als hätte sie die Schwebebahn selbst erfunden. Dazu kommt: Das lokale Bauvolumen schwankt saisonal, mal brummt der Kessel, mal sind kurzfristige Stillstände allgegenwärtig. Wer hier beginnt, muss lernen, mit Unwägbarkeiten zu leben – und entwickelt dabei schnell eine Gelassenheit, wie sie nur Wupperstädtern eigen ist. Kleine Weiterbildungsmöglichkeiten vor Ort – etwa zur Bedienung spezieller Förderanlagen oder zum Thema Betontechnologie – bieten die Chance, Fachwissen auszubauen und im Betrieb mehr Verantwortung zu übernehmen. Wer ein Händchen für Menschen und Technik hat, findet in Wuppertal übrigens leichter den Draht zur Baustellengemeinschaft als in manch steriler Großstadt.


Fazit? Ach was. Realismus mit Respekt

Wer sich für diesen Beruf interessiert, darf keine Scheu vor Wetter, Technik und Verantwortung haben. Die Arbeit ist nicht sauber – aber ehrlich, manchmal überraschend erfüllend (sagt einer, der schon mehr als eine Schicht mit schiefen Schuhen im Regen gestanden hat). Wuppertal braucht solche Leute. Ob man am Ende den Lohn mit Stolz oder mit Frust verbucht? Hängt davon ab, ob man das Dramatische an der grauen Baustelle sieht – oder eben das, was daraus wächst.