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Bergbautechnologe Hamburg Jobs und Stellenangebote

2 Bergbautechnologe Jobs in Hamburg die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bergbautechnologe in Hamburg
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Ausbildung Bergbautechnologe (m/w/d) in Wittenburg

Seier Gruppe | Wittenburg

Starte deine Karriere als Bergbautechnologe (m/w/d) bei Kuhlmann Leitungsbau! Wir sind ein führendes Unternehmen in der Infrastrukturversorgung und setzen auf moderne Technologien an neun Standorten in Deutschland. Werde Teil der Seier Gruppe und gestalte die Energiewende aktiv mit! Ab dem 01.08.2026 bieten wir dir eine spannende Ausbildung in Wittenburg. In dieser Rolle bohrst du horizontal oder in die Tiefe und sicherst die Versorgung von Haushalten mit Strom, Wasser, Internet und Erdwärme. Bewirb dich jetzt und sei Teil unseres engagierten Teams, das die Zukunft baut! +
Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Ausbildung Bergbautechnologe (m/w/d) in Lüneburg

Seier Gruppe | 21335 Lüneburg

Starte deine Karriere als Bergbautechnologe (m/w/d) bei Kuhlmann Leitungsbau! Wir gestalten die Zukunft mit modernem Leitungsbau für Strom, Wasser und Internet an neun Standorten in Deutschland. Als Teil der Seier Gruppe setzen wir uns aktiv für die Energiewende ein. Ab dem 01.08.2026 hast du die Chance, in Lüneburg die abwechslungsreiche Ausbildung zu beginnen. Du wirst horizontal und vertikal bohren, um Haushalte zuverlässig mit Energien und wichtigen Ressourcen zu versorgen. Werde Teil unseres engagierten Teams und packe mit uns an – bewirb dich jetzt! +
Erfolgsbeteiligung | Weihnachtsgeld | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bergbautechnologe Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Bergbautechnologe Jobs und Stellenangebote in Hamburg

Beruf Bergbautechnologe in Hamburg

Zwischen Schaufelrad, Spezialbohrer und Stadtgrenze – Der Beruf Bergbautechnologe im Hamburger Kontext

Wer beim Stichwort Bergbau vor dem inneren Auge sofort Tiefe, Dunkelheit und Kohlegruben sieht, kennt Hamburg wohl nur vom Hafen aus. Im Norden denkt kaum jemand an klassische Steinkohle– und trotzdem existiert Bergbautechnologie als Berufsfeld auch hier. Eigenartig? Oder einfach nur das berühmte norddeutsche Understatement: Man bleibt lieber unauffällig, gräbt nicht nach Gold, sondern nach Lösungen. Und das hat seinen Reiz – aus Sicht von Leuten wie mir, die gerne mal einen Fuß zwischen Technik, Handwerk und regionaler Spezialisierung setzen.


Das Spielfeld: Bodenschätze, Tunnel, Recycling – und ein bisschen Stadtentwicklung

Hamburg denkt man städtisch, vielleicht noch logistisch, selten mineralisch. Die Tätigkeiten von Bergbautechnologen drehen sich allerdings nicht nur um Stollen und Kohle. In Hamburg werden Böden analysiert, Baugruben und Tunnel mit gewaltigen Maschinen gesichert, Altlasten erfasst und Sandgruben fachgerecht betrieben – von Energieversorgung über Geothermie bis hin zum Rückbau alter Industrieareale. Bergbautechnologen sitzen im Bagger genauso wie an komplexer Messtechnik. Dieser Mix – maschinelles Großgerät, geowissenschaftliches Know-how und Umweltschonung – prägt den Alltag. Und ehrlich: Ganz oft ist es ein Job mitten im Wechselgebiet zwischen Baustelle, Labor und Besprechungsraum. Wer hier rein will oder den Sprung wagt, muss vor allem eines tragen: keine Angst vor Schmutz an der Jacke – und einen klaren Kopf.


Was Können, was Mut kostet – und wann es sich auszahlt

„Routine gibt’s nicht“, meinte neulich ein alter Hase bei einer Bodenuntersuchung „und Blindflug erst recht nicht.“ Das unterschätzt wohl so mancher: Der Beruf verlangt Entscheidungsfreude, technisches Fingerspitzengefühl und ein Gespür für Material ebenso wie für Risiko. Einige Projekte – etwa bei der U-Bahn-Erweiterung oder beim Abraum von belasteten Böden entlang der Elbe – verlangen absolute Präzision, weil die Taktungen der Baustellen in Hamburg gnadenlos straff sind. Klar, die Maschinen beeindrucken: Schaufelradbagger, Bohranlagen, Fördersysteme gehören zum Alltag. Aber sie tun das, was die Leute ansteuern – und nicht umgekehrt. Wer meint, der Beruf sei ein technischer Selbstläufer, wird schnell eingeholt: Fehlbohrungen, Kostenexplosion, Termine – Fehler kann sich niemand erlauben.


Verdienst, Vielfalt, Verantwortung – Was hier wirklich zählt

Klartext gefällig? Hamburg ist teuer, die Erwartungen hoch. Einstiegsgehälter für Bergbautechnologen liegen häufig zwischen 2.500 € und 2.900 €. Wer Erfahrung und Zusatzqualifikationen mitbringt – beispielsweise im Bereich Spezialtiefbau, Umweltmonitoring oder bei komplexen Sanierungsprojekten – schafft es in den Bereich zwischen 3.000 € und 3.600 €, manchmal darüber. Aber Geld allein taugt selten als Kompass. Was viele unterschätzen: Es gibt in Hamburg weniger klassische Großbetriebe, dafür jede Menge spezialisierte Mittelständler und Projektfirmen. Wer Abwechslung, Eigenverantwortung und ein bisschen Abenteuer mag, findet hier schnellen Anschluss – aber manchmal eben auch Unsicherheit. Projektarbeit als Dauerzustand. Festklammern an alten Strukturen? Fehlanzeige.


Innovationen, Weiterbildung – und warum „Baggern“ heute anders läuft

Hamburg investiert – in Großstadtentwicklung, Tunnellösungen, Umwelttechnik. Das bedeutet für Bergbautechnologen permanenten Wandel: Digitalisierung der Baustellen, intelligente Bohrsteuerungen, mobile Messtechnik, Umwelt-Tracking – das alles ist längst kein Zukunftsgerede mehr. Was vor fünf Jahren noch als Kuriosität galt (Drohnen für Volumenmessungen, 3D-Modellierungen der Erdschichten), ist heute Standard. Selbst wer im technischen Bereich schon sattelfest ist, kommt um ständige Weiterbildung nicht herum. Ich habe den Eindruck, dass regionale Anbieter und Kooperationsprojekte mit Hochschulen mittlerweile einen echten Standortvorteil bieten – es lohnt sich, auf neu geschaffene Qualifizierungswege zu achten, besonders an der Schnittstelle zu Umwelt- und Energiethemen.


Fazit? Kein Beruf für Träumer – aber für Pragmatiker mit Abenteuerlust

Der Beruf als Bergbautechnologe in Hamburg ist – wie die Stadt – ein Hybrid. Kein Abtauchen im romantischen Schwarzstaub, sondern Arbeit im Mix: Ingenieurwissen, Umweltverantwortung, Praxisnähe. Und vielleicht ist das genau der versteckte Reiz. Wer reinkommen will: Flughöhe halten, aber keine Angst vorm Dreck. Manchmal fängt Zukunft eben doch da an, wo der Boden noch nicht ganz fest ist.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.