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Bankfachwirt Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

18 Bankfachwirt Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung als Bankfachwirt in Mülheim an der Ruhr
Arbeitsort
Arbeitszeit
Homeoffice
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Vermögenskundenberater / Vermögensberater (m/w/d) merken
Vermögenskundenberater / Vermögensberater (m/w/d)

BBBank eG | 45403 Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a. M., Nürnberg, St. Augustin, Koblenz, Lahr

B. als Bankkauffrau / Bankkaufmann) und idealerweise darauf aufbauende Weiterbildung (Bankfachwirt-, Bankbetriebswirt-Studium); Mehrjährige Erfahrung in der Kundenberatung mit ganzheitlichem Beratungsansatz (z. +
Work-Life-Balance | Familienfreundlich | Betriebliche Altersvorsorge | Jobrad | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Teamleitung (w/m/d) Kreditmanagement Corporate merken
Teamleitung (w/m/d) Kreditmanagement Corporate

Ayvens | 40213 Düsseldorf

B. zum Bankfachwirt (m/w/d) oder eine vergleichbare Qualifikation; Berufserfahrung in der Führung eines Teams sowie im Bereich des Kreditgeschäfts (idealerweise auch im internationalen Kontext); Fähigkeit, Kreditentscheidungsprozesse zu überprüfen und +
Erfolgsbeteiligung | Fahrtkosten-Zuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Finanzierungsberater im Vermittlergeschäft (m/w/d) merken
Firmenkundenbetreuer - Insolvenzverwalter (m/w/d) merken
Firmenkundenbetreuer - Insolvenzverwalter (m/w/d)

HypoVereinsbank - UniCredit - Deutschland | 40213 Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart

Bankkaufmann/-frau; Bankfachwirt/-in mit Frankfurt School Finance & Management / VWA-Abschluss oder wirtschaftswissenschaftliches Studium; Mehrjährige erfolgreiche Berufserfahrung in der selbstständigen, erfolgreichen Betreuung von Firmenkunden; Hohe +
Homeoffice | Kinderbetreuung | Flexible Arbeitszeiten | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Anlageexperte/in für Spezialvertrieb Privatkunden Vollzeit/Teilzeit (m/w/d) merken
Senior Finance Manager (m/w/d) in Teilzeit merken
Senior Finance Manager (m/w/d) in Teilzeit

IDEMIA Identity & Security Germany AG | 44787 Bochum

Und Behörden: Sie haben Ihr Studium im Bereich Betriebswirtschaftslehre oder eine kaufmännische Ausbildung mit Weiterbildung zum geprüften Bilanzbuchhalter / Steuerfachwirt abgeschlossen; Analytisches Denken, hohes Qualitätsbewusstsein und die Bereitschaft +
Homeoffice | Dringend gesucht | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Immobilienkaufmann als WEG-Verwalter (m/w/d) merken
Immobilienkaufmann als WEG-Verwalter (m/w/d)

ecowo GmbH | 44886 Gelsenkirchen

Zum/zur Immobilienfachwirt:in, Fachkaufmann:frau für die Verwaltung von Wohnungseigentum, Fachwirt:in Facility Management oder Betriebswirt:in für Immobilien; Leidenschaft für deine Aufgabe als WEG-Verwalter:in; Kund:innenorientierung und Freude im Umgang +
Homeoffice | Weiterbildungsmöglichkeiten | Unbefristeter Vertrag | Betriebliche Altersvorsorge | Erfolgsbeteiligung | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Wirtschaftsrecht Vertiefung Notariat | Bachelor of Laws (LL.B.) merken
Wirtschaftsrecht Vertiefung Notariat | Bachelor of Laws (LL.B.) merken
Stellvertretender Teamleiter Finance & Administration (m/w/d) merken
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Bankfachwirt Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Bankfachwirt Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Bankfachwirt in Mülheim an der Ruhr

Bankfachwirt in Mülheim an der Ruhr: Zwischen Struktur, Wandel und Alltag

Es gibt diese Momente, in denen man bewundernd dasitzen und sich fragt: Wie kann so ein Beruf zugleich so solide und so volatil wirken? Nehmen wir den Bankfachwirt – gerade hier in Mülheim an der Ruhr, einer Stadt, die schon immer zur Bühne kleiner, leiser Veränderungen im großen Wirtschaftskonzert des Ruhrgebiets taugte. Für Berufseinsteiger, für Routiniers auf dem Sprung, für alle, die irgendwie im Bankenwesen angekommen sind (wenn auch manchmal zuerst nur mit einem Fuß), bietet die lokale Bankenlandschaft mehr Nuancen als manche auf den ersten Blick erwarten.


Die Aufgaben: Von Tagesgeschäft bis Strategie – und zurück

Wer sich als Bankfachwirt bezeichnet, lebt irgendwo zwischen Kundenkontakt, Risikoanalyse und der Kunst, in festen Strukturen saubere Ergebnisse zu liefern. Ein typischer Tag? Gibt es nicht. Mal trifft einen das Auswertungsgedöns – Zahlen, Bilanzen, Liquiditätspläne bis zum Abwinken. Dann wieder der direkte Sprung an die Front zum Kunden: Mittelständler aus Broich, Selbstständige aus Speldorf, Familien aus Saarn – alle wollen Klarheit, Sicherheit, vielleicht sogar einen Rest an Verbindlichkeit.

Was viele unterschätzen: Als Bankfachwirt braucht es mehr als Rechentalent. Gesetzliche Neuerungen, Digitalisierungsschübe, Datenschutzthemen – die halbe Belegschaft seufzt bei jedem neuen Bankentestament, dabei steckt dahinter oft schlicht der Versuch, Schritt zu halten mit den gewachsenen Ansprüchen von Kundschaft und Markt. Ich hatte z. B. einmal einen Kollegen, der meinte: „Früher war’s ein bisschen wie Schubladenschieben – heute bist du halber Problemlöser, halber IT-Begleiter.“ Recht hatte er.


Mülheim: Zwischen Tradition und vorsichtigem Aufbruch

Mülheim an der Ruhr – das ist für viele in Sachen Bankenwesen sowas wie der ruhige Seitenarm am großen Strom. Lokale Sparkassen, Genossenschaftsbanken, ein paar überregionale Player, alle fest verwurzelt. Aber die Zeiten, in denen einer fünfzehn Jahre lang am Schalter verbrachte und dann mit der Uhr nach Hause ging, sind vorbei. Man spürt, wie die Institute hier versuchen, den Spagat zu schaffen zwischen persönlichem Service – das angebliche Mülheimer „Du fehlst, wenn du nicht kommst“-Gefühl – und digitaler Selbstbedienung, Terminals, Video-Consulting. Manchmal klappt das besser, manchmal weniger.

Aber: Gerade in einer Mittelstadt wie Mülheim profitieren Fachkräfte oft von kurzen Wegen und echten Ansprechpartnern. Wer ein Talent für stimmige Beratung und ein sicheres Gespür für Menschen entwickelt, ist mehr wert als doppelt so viel Technikspielerei. Das, ehrlich gesagt, lernen Berufseinsteiger meist recht schnell. Und es braucht Eigeninitiative. Mülheim ist nicht Frankfurt – aber wer hier in der Bank vorankommen will, kommt selten am aktiven Gestalten vorbei. Überstunden sind dabei nicht der Maßstab. Eher das, was zwischen den Terminen und Kundengesprächen passiert: Fortbildung, Kollegenbriefing, Fallstricke analysieren (was war das doch gleich für eine MiFID-2-Änderung? Egal, kommt eh neu).


Gehaltsrealitäten, Perspektiven und ein bisschen Ehrlichkeit

Finanziell? Das Spannungsfeld liegt zwischen Anspruch und Gegenwert. Berufseinsteiger starten, je nach Institut, zwischen 2.700 € und 3.100 € pro Monat. Ein paar Jahre Praxis – und mit Verantwortung, etwa im Kreditmanagement oder in der Kundenberatung, lässt sich das Richtung 3.400 € bis 4.200 € schieben. Aber auch hier: Kein Automatismus, kein Selbstläufer. Wer sich nur auf Titel und Tarif verlässt, bleibt schnell auf der Stelle stehen. Die größten Sprünge machen die, die sich ab und zu selbst neu erfinden oder eine Weiterbildung einstreuen.

Apropos Weiterbildung: Kaum eine Branche redet so oft von neuen Zertifizierungen, regulatorischen Vorgaben und Technologiekenntnissen wie das Bankenwesen. In Mülheim gibt es zwar keine Universität mit Bank-Schwerpunkt, aber zahlreiche Möglichkeiten für nebenberufliche Qualifikation – oft eng verzahnt mit den lokalen Instituten. Wer will (und das tatsächlich konsequent durchzieht), kann hier schneller nach oben als in so manchem Konzernbetrieb. Ein bisschen Mut zur Nische, das schadet jedenfalls nie.


Risiken und Chancen im Alltagsbetrieb

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt – das braucht niemandem unter uns erzählt zu werden. Der Bankfachwirtberuf ist krisenresilient, aber nicht unverwundbar. Fusionen und Filialschließungen gehören auch in Mülheim zum Alltag; Homeoffice ist zwar technisch oft realisierbar, praktisch aber nicht für jede Aufgabenart umsetzbar. Ein Rest an Unsicherheit bleibt, vor allem für die, die meinen, der Wandel gehe an ihnen vorbei. Wirklich? Wohl kaum.

Andererseits: Wer flexibel bleibt, sich immer wieder selbst herausfordert und den Kundenkontakt nicht scheut, findet hier mehr als nur einen Broterwerb. Es ist manchmal wie ein Schachspiel, bei dem der Gegner das Blatt jeden Monat neu mischt. Aber vielleicht liegt genau darin der Reiz: Die Bank als Spiegel der Region – und der Bankfachwirt als Lotse, ohne den viele steuerlos durchs wirtschaftliche Alltagsrauschen treiben würden.


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