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Bäckerei Dortmund Jobs und Stellenangebote

28 Bäckerei Jobs in Dortmund die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Bäckerei in Dortmund
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Bäckereifachverkäufer (m/w/d) TZ | VZ - Dortmund - NEU! merken
Bäckereifachverkäufer (m/w/d) TZ | VZ - Dortmund - NEU!

Bäcker Beckmann GmbH | 44135 Dortmund

Für unsere Filialen in Dortmund, Lünen, Kamen und Bergkamen suchen wir ab sofort freundliche und engagierte Bäckereifachverkäufer (m/w/d) – auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen. Verkauf von Backwaren und Snacks. +
Quereinstieg möglich | Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Key Account Manager Foodservice & Systemgastronomie (m/w/d) merken
Key Account Manager Foodservice & Systemgastronomie (m/w/d) merken
Mitarbeiter (m/w/d) für die Anlagenführung / Schichtleitung merken
Bezirksleitung (m/w/d) merken
Bezirksleitung (m/w/d)

hpu Unternehmensberatung | 44135 Dortmund

Wir suchen für mehrere qualitätsf: Feste; Gesang; Brand Awareness; Budgetverantwortung; Verkaufsziele; Kundenbereich; Abteilungsleitung; Einzelhandel; Sozialkompetent; Teamleitung; Klar; Personalplanung; Umsatz;SOLID; Personalentwicklung; Bäckerei; Entwurf +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Bezirksleiter (m/w/d) Bakery & Nationals merken
Bezirksleiter (m/w/d) Bakery & Nationals

Tchibo Coffee Service GmbH | 44135 Dortmund

Kaffeegenuss im Außer-Haus-Markt gemacht: Überzeugungskraft; Vertragsentwürfe; Hotellerie; Produktpalette; Verkaufgeschick; Inspirierend; Netzwerke; Gastronomie; Wettbewerbe; Außendienstvertrieb; Kommunikation; Trendbeobachtung; Back Office; Neue Kunden; Bäckerei +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Produktionshelfer Backstube (m/w/d) Minijob - NEU! merken
Produktionshelfer Backstube (m/w/d) Minijob - NEU!

Bäcker Beckmann GmbH | 44135 Dortmund

Teig vorbereiten, abwiegen, formen); Bedienen und Reinigen von Produktionsmaschinen; Belegen, Füllen und Dekorieren von Backwaren; Idealerweise erste Erfahrung in der Lebensmittelproduktion oder Bäckerei (nicht zwingend erforderlich); Sorgfältige und +
Gutes Betriebsklima | Dringend gesucht | Vollzeit | Minijob | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Betriebsschlosser / Industriemechaniker (m/w/d) merken
Produktionsmitarbeiter / Anlagenführer Backmittel (m/w/d) merken
Produktionsmitarbeiter / Anlagenführer Backmittel (m/w/d)

UNIFERM GmbH & Co. KG | 59368 Werne

Gearbeitet – idealerweise in der Lebensmittelbranche; Du bist ein Teamplayer, packst engagiert mit an und bleibst flexibel, wenn’s mal stressig wird Bei UNIFERM erwartet dich die perfekte Rezeptur für deine Karriere: Genuss am Arbeitsplatz: Ein mobiler Bäckereiwagen +
Weihnachtsgeld | Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gutes Betriebsklima | Einkaufsrabatte | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Ausbildung Fachverkäufer:in im Lebensmittelhandwerk Fleischerei merken
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Bäckerei Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Bäckerei Jobs und Stellenangebote in Dortmund

Beruf Bäckerei in Dortmund

Backstube Dortmund: Ein ehrliches Porträt aus der Perspektive derer, die einsteigen oder umsteigen wollen

Wer morgens in Dortmund durch die aufgeklappten Türen einer Backstube läuft – der bricht spätestens beim Duft frischer Brötchen ein wenig aus dem Alltag aus. Trotzdem: Zwischen diesem verheißungsvollen Aroma und dem handfesten Alltag in hiesigen Bäckereien klafft manchmal eine Lücke. Wer neu reinwill, an einen Wechsel denkt oder auf der Suche ist: Es ist eine Branche mit Charakter, Widersprüchen und – das sagen viele zu Recht – immer noch echten Chancen. Aber vielleicht auch mit ein paar Fallstricken.


Tradition trifft Umbruch: Was Bäckerei-Arbeit in Dortmund heute heißt

Ich habe in den letzten Monaten mit mehr Menschen aus der Dortmunder Bäcker-Szene gesprochen als mit dem Freundeskreis (teilweise absichtlich, zugegeben). Kein anderes Gewerbe zwischen Hellweg und Ruhrpott wirkt so nach Handwerk von gestern – und ist dabei doch gezwungen, einen Spagat Richtung Zukunft zu schaffen. Digitalisierung? Kommt langsam, mit Widerstand. Automaten, Vorprodukte, standardisierte Abläufe – das alles breitet sich aus, während Traditionsbetriebe versuchen, handwerkliche Glaubwürdigkeit nicht an den nächstbesten Fertig-Teig zu verlieren.

Doch gleichzeitig spüre ich immer wieder: Die Wertschätzung für echtes Handwerk steigt bei Stammkundschaft wie Neu-Dortmunder:innen. Es gibt sie noch, die kleinen Läden, die statt auf Masse auf Unverwechselbarkeit setzen. Eine Bäckerin, mit der ich sprach, sagte lakonisch: „Schmeckt immer noch wie bei Oma, aber Omas Technik reicht nicht mehr.“ Wahrscheinlich trifft dieser Satz den Kern: Die Hybridrolle – Tradition, aber bitte nicht von gestern. Digitalisierung, aber bitte nicht seelenlos.


Wer einsteigt: Erwartungen, Anforderungen und… der Rhythmus

„Frühes Aufstehen? Klar, geschenkt", höre ich oft, so richtig locker sagt das aber selten jemand. Wer morgens um drei seine Schürze bindet, wünscht sich wenigstens Wertschätzung – und die gibt’s im Dortmunder Betrieb eigentlich dann, wenn man den Laden und das Team trägt. Easy ist das nicht. Temperaturwechsel, Schichtzeiten und ein Arbeitsrhythmus, der selten deckungsgleich mit dem der Freunde ist. Kollegenkreise in der Ecke der Backstube, kleine Fehden, aber auch Momente von Zusammenhalt, wie man sie woanders trotzdem selten findet. Wer zupacken will, muss bereit sein: Es ist kein Job für Leisetreter.

Fachlich geht’s oft um mehr als Brote kneten: Maschinen bedienen, Hygiene-Standards kontrollieren, Kassensysteme lernen (man glaubt gar nicht, was da alles inzwischen piept und blinkt). Und wer denkt, Dortmunds Nachfrage nach veganen, glutenfreien oder handwerklich-innovativen Backwaren sei noch Nische, irrt. Die Anforderungen haben sich verschoben – Sorgfalt, Lernbereitschaft und der Mut, auch mal neue Wege zu gehen, sind heute gefragt.


Das Gehalt: Wie viel bleibt für Hände voll Mehl?

Die Frage taucht immer wieder zwischen zwei Teigwannen auf: „Lohnt sich das eigentlich?“ Nach meiner Wahrnehmung liegt der Lohn für Berufseinsteiger in Dortmunder Bäckereien derzeit meist zwischen 2.200 € und 2.600 € – etwas höher, wenn man eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen kann, oder Zusatzqualifikationen mitbringt. Wer Richtung Teamleitung oder Filialverantwortung schielt, erreicht durchaus 2.800 € bis 3.200 €. Manche Traditionsbetriebe sind, was die Löhne angeht, notorisch zurückhaltend – aber in den letzten Monaten habe ich von Versuchen gehört, gerade an die steigenden Lebenshaltungskosten in Dortmund anzupassen.

Ganz ehrlich? Das Gehalt liegt nicht in der Königsklasse der Gewerke. Aber es gibt Spielräume, vor allem für die, die spezialisierte Aufgaben übernehmen oder sich Richtung Konditorei, Ernährungstrends oder Verkauf weiterentwickeln wollen. Für viele zählt am Ende ohnehin ein anderer Lohn: Der Stolz, wenn jemand sagt, diese Brötchen schmecken anders – und zwar besser.


Berufliche Entwicklung: Zwischen „immer gleiche Wege“ und echten Möglichkeiten

Was viele unterschätzen: Die Bäckerei-Landschaft in Dortmund ist weniger statisch, als sie aussieht. Verschiedene Weiterbildungen – etwa Richtung Lebensmitteltechnik, neue Backverfahren oder Qualitätskontrolle – sind längst kein Exotenprogramm mehr. Wer lernt, Maschinen zu warten oder mit modernen Kassensystemen zu jonglieren, dem öffnen sich Türen, die früher verschlossen blieben. Auch der Trend, Brot und Gebäck regional neu zu interpretieren, schafft Nischen für kreative Köpfe.

Natürlich – manch einer bleibt Jahre auf demselben Posten. Aber die Durchlässigkeit, etwa zum Schichtleiter, Filialleiter oder sogar in betriebliche Schulungen, nimmt durchaus zu. Vielleicht ist es wie mit Sauerteig: Wer zu schnell aufgehen will, vergeht manchmal wieder. Geduld, Ausdauer, Lernwille – diese Mischung zählt. Nicht immer leicht, aber selten sinnlos.


Fazit? Vielschichtiger als gedacht

Nein, die Arbeit in einer Dortmunder Bäckerei ist kein hipper Start-up-Job. Sie steckt voller Routine, manchmal voller Krümel – aber auch voller Begegnungen. Wer einsteigt, muss früh raus, sich selbst fordern, fragen: „Kann ich, will ich, werde ich hier gebraucht?“ Und auf die Stadt bezogen: Viele unterschätzen, wie viel Eigenart und Vielfalt das Bäckerleben im Ruhrpott noch hat. Kein eintöniges Brot – eher ein vielschichtiger Laib. Vielleicht lohnt es sich doch, die Hände ins Mehl zu tauchen. Irritiert schauen, fragen, zweifeln – und dann anfangen.


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  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.