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Agrarwissenschaften Mülheim an der Ruhr Jobs und Stellenangebote

37 Agrarwissenschaften Jobs in Mülheim an der Ruhr die Sie lieben werden

Zur Berufsorientierung im Bereich Agrarwissenschaften in Mülheim an der Ruhr
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Referent Nachhaltigkeit und THG-Bilanzierung (m/w/d) merken
Agraringenieur / Flurschadenmanager (m/w/d) - Energieinfrastrukturprojekte merken
Agraringenieur / Flurschadenmanager (m/w/d) - Energieinfrastrukturprojekte

Brunel GmbH | 44135 Dortmund

Abgeschlossenes Studium im Bereich Agrarwissenschaften oder Forstwissenschaften; Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Regulierung von Flur- und Wegeschäden; Hohes Maß an Eigenverantwortung und Einsatzbereitschaft; Ausgeprägte Team- und Problemlösefähigkeit +
Unbefristeter Vertrag | Flexible Arbeitszeiten | Corporate Benefit Brunel GmbH | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Praktikum Qualitätsmanagement Trockensortiment (m/w/d) merken
Customer Success Manager (all genders welcome) merken
Customer Success Manager (all genders welcome)

agriportance GmbH | Münster

DEIN PROFIL: Du bist kommunikativ und besitzt verhandlungssichere Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch; Ein Studium oder eine Ausbildung im naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich, z. B. in Biologie, Umwelt- oder Agrarwissenschaften. +
Festanstellung | Quereinstieg möglich | Corporate Benefit agriportance GmbH | Einkaufsrabatte | Work-Life-Balance | Flexible Arbeitszeiten | Homeoffice | Betriebliche Altersvorsorge | Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Leitungsrechtserwerb (m/w/d) merken
Referent Leitungsrechtserwerb (m/w/d)

Amprion | 44135 Dortmund

Agrarwissenschaften, des Agrarmanagements, der Forstwirtschaft oder Forstwissenschaft oder in einer vergleichbaren Studienrichtung mit entsprechendem Aufgabenbezug Berufserfahrung im genannten Aufgabenfeld ist wünschenswert Sicherer Umgang mit den gängigen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Trainee (gn) für den Naturschutz - NEU! merken
Trainee (gn) für den Naturschutz - NEU!

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben | 53111 Bonn

Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor/ Diplom-FH) in der Fachrichtung Naturschutz, Landschaftspflege/-ökologie/-planung, Landespflege, Geographie/ Umweltwissenschaften, Agrarwissenschaften oder vergleichbare Qualifikation. +
Betriebliche Altersvorsorge | Weiterbildungsmöglichkeiten | Gesundheitsprogramme | Jobticket – ÖPNV | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Leiter Vertrieb Futtermittel / Landwirtschaft Schwein (m/w/d) merken
Vertriebsleiter Agrar / Landwirtschaft (m/w/d) merken
Vertriebsleiter Agrar / Landwirtschaft (m/w/d)

AGRAVIS Nutztier GmbH | Münster

Die AGRAVIS Nutztier GmbH sucht aktuell einen Vertriebsleiter (m/w/d) für den Bereich Schwein in der Vertriebsregion Weser-Ems. In dieser Position sind Sie für den Verkauf von Futtermitteln an relevante Kundengruppen sowie die Betreuung unserer Handelspartner verantwortlich. Sie bauen ein starkes Netzwerk auf und führen Ihr Vertriebsteam zu herausragenden Ergebnissen. Marktanalysen und strategische Maßnahmen gehören ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Die Erstellung von Jahresplänen sowie die Gestaltung des Produktportfolios in Ihrer Region liegt in Ihrer Verantwortung. Wenn Sie Herausforderungen lieben und den Umsatz steigern möchten, bewerben Sie sich jetzt! +
Firmenwagen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Referent Leitungsrechtserwerb (m/w/d) - NEU! merken
Referent Leitungsrechtserwerb (m/w/d) - NEU!

Amprion GmbH | 44137 Dortmund

Agrarwissenschaften, des Agrarmanagements, der Forstwirtschaft oder Forstwissenschaft oder in einer vergleichbaren Studienrichtung mit entsprechendem Aufgabenbezug Berufserfahrung im genannten Aufgabenfeld ist wünschenswert Sicherer Umgang mit den gängigen +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
3 Junior Research Group Leaders (f/m/d) merken
3 Junior Research Group Leaders (f/m/d)

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn | 53113 Bonn

Die Initiative „Robotics and Phenotyping for Sustainable Crop Production“ sucht ab dem 1. Januar 2027 drei Junior Research Group Leaders (f/m/d) bis zum 31. Dezember 2032, mit der Möglichkeit auf unbefristete Anstellung. Jede Position umfasst 100% Arbeitszeit sowie zwei geförderte PhD-Positionen. Die Junior Research Group Leader gestalten das Forschungprofil ihrer Gruppe und bauen ein international sichtbares Team auf. Ihre Gruppen sollen maßgeblich zu den sieben Kernprojekten des Clusters beitragen. Diese Projekte reichen von Robotik für die Pflanzenwissenschaft bis hin zu nachhaltigen Innovationen im Anbau. Werden Sie Teil dieser spannenden Möglichkeit zur Förderung nachhaltiger Landwirtschaft! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Agrarwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Agrarwissenschaften Jobs und Stellenangebote in Mülheim an der Ruhr

Beruf Agrarwissenschaften in Mülheim an der Ruhr

Zwischen Rhein, Ruhr und Rübenfeldern: Agrarwissenschaften in Mülheim – Berufsfeld im Wandel

Mit Agrarwissenschaften verbindet man gemeinhin endlose Felder, Traktorengeratter und Hände voller Erde. In Mülheim an der Ruhr allerdings ist der Beruf längst weit mehr geworden als das Klischee vom Landwirtschaftsromantiker mit wettergegerbtem Blick. Wer hier fachlich Fuß fassen will – als Berufseinsteiger genauso wie als umstiegslustiger Profi – wird teils überrascht, manchmal auch ratlos vor dem stehen, was sich hinter „Agrarwissenschaften“ verbergen kann. Ich erinnere mich gut an meine erste Recherche vor ein paar Jahren: Von Aquaponik bis Kreislaufwirtschaft, von Saatgutbanken bis städtischem Grünflächenmanagement – auf dem Papier schien plötzlich fast die halbe urbane Stoffwechselökonomie zum Berufsbild zu gehören. Und tatsächlich: Der Begriff ist in Mülheim so vielschichtig aufgefächert, dass man leicht den eigenen Kompass aus den Augen verlieren kann.


Berufliche Realität: Vielschichtige Aufgaben und fließende Grenzen

Ja, Ackerbau findet hier noch statt, zumindest im Umland und auf den letzten Bastionen zwischen Siedlungsinseln. Aber wer glaubt, in Mülheim mit klassischen Feldfrüchten oder Viehzucht alleine ein Berufsleben bestreiten zu können, unterschätzt die spannende Zweckentfremdung der Agrarwissenschaften in der urbanen Ruhrgebietswirklichkeit. In Praxis heißt das: Kaum ein Tag gleicht dem anderen. Mal geht’s um Bodenschutz und Nährstoffkreisläufe auf Flächen, die in Luftlinie kaum weiter vom Bahnhof entfernt sind als die letzte Currywurstbude; mal baut jemand Versuchsreihen für innovative Substrate im Gewächshauslabor auf – und manchmal landet man, ganz ehrlich, im Keller eines Technikdienstleisters, der vertikale Farmen oder urban veganes Futtergranulat entwickelt. Agrarwissenschaftlerinnen und Agrarwissenschaftler sind in der Region mittlerweile Problemlöser, Brückenbauer zwischen Umwelttechnik, Lebensmittelwirtschaft und dem, was man vor zwanzig Jahren noch einfach „Stadtgrün“ nannte.


Regionales Flair: Zwischen Industriegeschichte und Rohstoffwandel

Vielleicht ist es genau diese Gemengelage aus Industriestadt, aufstrebenden Dienstleistungssektoren und Rest-Agrarlandschaft, die den Job so eigen macht. Mülheim arbeitet längst an Lösungen, die mit klassischer Landwirtschaft nur noch wenig zu tun haben: Bioökonomische Konzepte für Kreislaufstoffe, nachhaltiges Ressourcen-Management auf städtischen Brachflächen, Kooperationen mit Umweltämtern und Lebensmitteltechnikern – um ehrlich zu sein, manchmal wirkt es fast wie ein Beraterdasein auf dem Acker. Wer sich für eine Karriere in diesem Umfeld entscheidet, braucht mehr als nur einen grünen Daumen. Man wird plötzlich zum Übersetzer zwischen Laborjargon, Betriebswirtschaft und den überraschend hartnäckigen Vorurteilen mancher Lokalpolitiker gegenüber innovativen Agrarkonzepten. Der rote Faden? Wandel – manchmal ein bisschen hektisch, aber immer mit Raum für Menschen, die Lust auf fachliches Experimentieren haben.


Anforderungen und Chancen: Zwischen Ideal und Alltagsrealität

Die Anforderungsprofile sind, sagen wir mal, ambitioniert. Klar, Grundwissen in Pflanzenbau, Bodenkunde und Tierhaltung gehört weiter zum Handwerkszeug. Aber wer in Mülheim ins Rennen geht, kommt ohne Know-how in Datenauswertung, Ressourceneffizienz oder ökologischer Risikobewertung selten weit. Die einen nennen es interdisziplinär, die anderen „Teppich aus Schlagworten“ – Fakt ist, dass man sich auf einen holprigen, aber lehrreichen Weg einstellt. Dafür winken hier vielfältige Arbeitsbereiche: Labore, Beratungsbüros, kommunale Einrichtungen, Forschung, Lebensmittelverarbeitung, hin und wieder sogar das eigene Feld hinter’m Büro.


Was viele zudem unterschätzen: Die Gehaltsstrukturen in der Region bewegen sich – je nach Qualifikation und Branche – meistens zwischen 2.800 € und 3.600 €. Ganz ehrlich? Richtig reich wird hier niemand im Handumdrehen. Aber: Wer Fachwissen mit Kreativität verbindet und bereit ist, auf unterschiedlichsten Terrain zu improvisieren, findet unverhofft stabile Nischen – und manchmal sogar jene kleine Unabhängigkeit, die es braucht, um an der Schnittstelle von Agrar, Stadt und neuem Wirtschaften zu agieren.


Perspektiven und Stolperfallen: Auf dem Acker der Ambivalenz

Zum Schluss, und das sage ich aus eigener Erfahrung: Es gibt kaum einen zweiten Beruf, der einen so sehr zwingt, Haltung zu zeigen. Zwischen ökonomischem Druck, gesellschaftlichen Erwartungen und eigenem Wertegerüst bleibt kaum Platz für Gleichgültigkeit – und manchmal hat das etwas enorm Befreiendes. Mülheim erfindet sich, wie viele Städte im Ruhrgebiet, in Sachen Agrarökonomie gerade neu. Wer nicht auf Altbewährtem beharrt, sondern sich an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technik und Praxis ins Abenteuer stürzt, wird überrascht von der Spannung – und gelegentlich ratlos vom Tempo. Vielleicht ist das genau die Sorte Herausforderung, für die man hier gebraucht wird. Oder – jetzt wird’s ein bisschen pathetisch – die am Ende die berühmte „grüne Lunge“ der Großstadt prägt. Keine einfache Sache. Aber eben auch nicht langweilig.


  • Info
  • Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.